FED - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker
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Japans Zins-Schock: 3 Prozent – das Ende einer 30-Jahre-Illusion
Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen überschritt erstmals seit 1996 die 3-Prozent-Marke, getrieben von Inflation, steigenden Löhnen und wachsender Staatsverschuldung. Gleichzeitig schwächelt der Yen nahe eines Vier-Jahrzehnte-Tiefs, während die Bank of Japan am 18. September über eine mögliche Zinserhöhung entscheidet.
G20 in Asheville: Bessent sagt Irans Wirtschaftskollaps voraus
Beim G20-Finanzministertreffen in Asheville prognostizierte US-Finanzminister Bessent einen Kollaps der iranischen Wirtschaft "innerhalb von Wochen oder Monaten" und kündigte verschärfte Sanktionen an, die auch europäische Banken treffen könnten. Zudem verweigerte das US-Finanzministerium Reportern großer Medien wie NYT und Bloomberg die Akkreditierung.
Gold-Schock nach Warsh-Rede: Profis wetten schon auf 5.300 Dollar
Nach Warsh-Rede zu höherer Zinserwartung fiel Gold von 4.697 auf 4.396 Dollar. Profis bleiben long, setzen aber auf Call-Spreads statt Calls; Kursziele liegen bei 4.900-5.300 Dollar.
96 Milliarden Dollar verbrannt – und der Yen fällt trotzdem!
Trotz Devisenmarkt-Interventionen im Wert von 96 Milliarden Dollar seit August ist der japanische Yen wieder über 160 pro US-Dollar gefallen. Hedgefonds bauen erneut Wetten gegen die Währung auf, während Experten bezweifeln, dass weitere Eingriffe mehr als kurzfristige Effekte bringen.
Schuldenbombe Eurozone: Kommt der nächste Crash aus Europa?
Eine Analyse des Ökonomen Daniel Lacalle warnt vor versteckten Pensionsverpflichtungen der Eurozone von bis zu 371% des BIP, die die Maastricht-Statistik nicht erfasst. Steigende Anleiherenditen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien deuten auf ein europäisches Schuldenproblem hin, wovon Gold profitiert.
Warsh schockt die Märkte: Gold stürzt ab – Zinshammer im September?
Neuer Fed-Chef Kevin Warsh signalisierte in Jackson Hole eine hartnäckig hohe Inflation und mögliche Zinserhöhung im September, woraufhin Gold um bis zu 3,2 Prozent und Silber um 4,1 Prozent einbrachen. Trotz des Rücksetzers verzeichnen beide Edelmetalle im August weiterhin ein deutliches Monatsplus.
UBS ruft 5.400 Dollar aus: Der Dollar verliert, Gold gewinnt
Die UBS prognostiziert einen Goldpreisanstieg auf 5.400 US-Dollar je Feinunze binnen zwölf Monaten, getrieben durch De-Dollarisierung, hohe US-Staatsverschuldung und verstärkte Notenbankkäufe, insbesondere aus China.
Silber-Schock in Indien: 18.000 Rupien weg – an einem einzigen Tag!
Silberpreis in Indien fiel am 28. August um 18.000 auf 2,42 Lakh Rupien pro Kilo, bleibt aber im August rund 20 Prozent im Plus. Grund für den langfristigen Aufwärtstrend ist ein globales Angebotsdefizit von rund 67 Millionen Unzen bei steigender Industrienachfrage.
Fed auf Entzug: Warshs Schweigen bringt die Märkte ins Wanken
Fed-Chef Kevin Warsh hält in Jackson Hole seine erste Rede und bricht mit klaren Zinssignalen, während Inflation, hohe Anleiherenditen und Eingriffe des Finanzministeriums Anleger verunsichern. Gold notiert bei rund 4.600-4.700 Dollar, Notenbanken kaufen so viel wie nie in einem zweiten Quartal.
Feld warnt: Amerika inflationiert sich aus 40 Billionen Schulden
Ökonom Lars Feld warnt vor neuer Finanzkrise: Bei 40 Billionen Dollar US-Schulden werde die Fed wohl wieder Anleihen kaufen müssen. Er erwartet eine Entschuldung über Inflation, mittelfristig fünf Prozent und mehr in den USA.
Wirtschaftskrieg gegen Teheran: Warum Washington jetzt auch Gold ins Visier nimmt
Die USA verhängten neue Sanktionen gegen den Iran, die neben Öl, Schifffahrt und Technologie erstmals auch Gold ins Visier nehmen; Teheran verurteilt dies als „Wirtschaftsterrorismus“. Parallel bleibt die Straße von Hormus weitgehend blockiert, was globale Energie- und Frachtkosten belastet.
Gold rutscht vom Dreimonatshoch – doch der August bleibt fulminant
Der Goldpreis fiel am Mittwoch nach einem stärker als erwarteten US-Inflationswert um rund 1 Prozent auf 4.649 Dollar je Unze, verzeichnet im August aber weiterhin ein Plus von 14 Prozent. Auch Silber und Minenaktien gaben nach starken Monatsgewinnen leicht nach; am Freitag steht die erste große Rede des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh in Jackson Hole an.
Gold-ETF schluckt 23 Tonnen: Die Rückkehr der großen Investoren
Der weltgrößte Gold-ETF SPDR Gold Trust verzeichnete vom 17. bis 21. August einen Zuwachs von 23,68 Tonnen auf 1.047,21 Tonnen. Auslöser ist ein schwächerer Dollar nach angekündigten US-Staatsanleihenkäufen, der Goldpreis stieg auf rund 4.659 US-Dollar je Feinunze.
Mauerfall als Waffe: US-Minister ruft Irans Soldaten zum Ungehorsam auf
US-Finanzminister Bessent verhängte neue Sanktionen gegen den Iran und rief dessen Soldaten unter Verweis auf den Mauerfall 1989 zum Ungehorsam auf – ein historisch fragwürdiger Vergleich. Der iranische Rial fiel daraufhin auf ein Rekordtief, während China die Maßnahmen kritisierte.
5.100 Dollar! Wells Fargo traut Gold den nächsten Rekord zu
Wells Fargo hält bis Ende 2026 einen Goldpreis von 4.900 bis 5.100 US-Dollar je Feinunze für erreichbar, gestützt durch Notenbankkäufe, asiatische Nachfrage und ETF-Zuflüsse. Kurzfristig sei ein Rücksetzer bis 3.500 Dollar möglich, langfristig spreche der makroökonomische Zyklus für das Edelmetall.
Anleihe-Aufstand: Druckenmiller zerlegt Bessents Milliarden-Trick
Investor Stanley Druckenmiller kritisiert öffentlich seinen früheren Schüler, US-Finanzminister Scott Bessent, wegen dessen verstärkten Anleihe-Rückkäufen zur Zinsdrückung. Hintergrund sind die auf 40 Billionen Dollar gestiegene US-Schuldenlast und Rekord-Zinskosten von über 1,1 Billionen Dollar.
Dollar-Falle für Pekings Banken: Washington droht mit dem Rauswurf
US-Finanzminister Bessent droht chinesischen Großbanken mit Ausschluss aus dem Dollar-System wegen iranischer Öl-Sanktionsumgehung. Peking kündigt Gegenmaßnahmen an und baut seit Jahren mit CIPS ein alternatives Zahlungssystem auf.
935-Milliarden-Trick aus Washington: Gold springt auf Viermonatshoch
Das US-Finanzministerium erwägt, mit dem 935-Milliarden-Dollar-Konto bei der Fed langlaufende Staatsanleihen zurückzukaufen, um Zinsen zu senken. Gold stieg daraufhin auf ein Viermonatshoch von etwa 4.719 Dollar je Unze, während Experten die Wirksamkeit des Schritts anzweifeln.
40 Billionen Dollar Schulden: Warsh vor der Rede seines Lebens
Vor Fed-Chef Warshs Grundsatzrede in Jackson Hole am Freitag fielen US-Anleiherenditen leicht, während Inflation und ein Schuldenberg von 40 Billionen Dollar die Zinslast auf rund eine Billion Dollar treiben.
40 Billionen Dollar: Amerikas Schuldenberg treibt Gold nach oben
Die US-Staatsschulden übersprangen erstmals 40 Billionen Dollar, wodurch Anleiherenditen auf Höchststände stiegen und Gold auf rund 4.660 Dollar kletterte. Zudem sorgten schwache Konsumsignale bei Walmart und Fielmann sowie drohender Stellenabbau bei Volkswagen für Verunsicherung.
Gold springt über 4.600 Dollar – Silber kratzt an der 70er-Marke!
Gold stieg auf rund 4.602 Dollar je Unze (+1,86%), Silber kletterte zeitweise bis auf 70,14 Dollar. Treiber sind ein schwacher Dollar, US-Haushaltssorgen und die angespannte Lage an der Straße von Hormus, während Notenbanken laut World Gold Council im zweiten Quartal Rekordmengen Gold kauften.
Dollar-Beben: Washington greift nach dem Offshore-Billionenmarkt
Das US-Finanzministerium hat einen ersten Regelentwurf zum GENIUS Act vorgelegt, der Stablecoins in den USA ab 2027 lizenzpflichtig macht. Kritiker sehen darin eine Machtverschiebung von der Fed zum Finanzministerium mit möglichen Auswirkungen auf den globalen Eurodollar-Markt von rund 13 Billionen Dollar.
Yen-Rettung verpufft: Notenbank-Milliarden als Geschenk für Spekulanten
Nach der gemeinsamen Yen-Intervention von USA und Japan nutzten japanische Anleger den kurzzeitig gestärkten Yen, um binnen zwei Wochen über 5 Billionen Yen in ausländische Anlagen zu investieren. Der Carry Trade lebt damit weiter, da die Zinsdifferenz zwischen Japan und den USA bestehen bleibt – die Intervention verfehlte ihr Ziel.
5,25 Prozent: Warum Bessents Notbremse am Anleihemarkt versagt
Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen ist trotz einer Intervention des Finanzministeriums (Verdopplung der Anleihe-Rückkäufe) wieder auf 5,25 Prozent gestiegen. Gleichzeitig überschritt die US-Staatsverschuldung erstmals 40 Billionen Dollar, während Analysten vor wachsendem Misstrauen der Märkte warnen.
Gold-Explosion über 4.500 Dollar: Kurs auf die 5.000?
Der Goldpreis sprang um rund 4 Prozent auf 4.518,90 Dollar je Unze, nachdem das US-Finanzministerium angekündigt hatte, Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen zu verdoppeln. Auch Silber, Platin und Palladium legten deutlich zu, während der Dollar auf ein Dreimonatstief fiel; Analysten sehen bei anhaltendem Trend die Marke von 5.000 Dollar in Reichweite.
Franken statt Yen: Profi-Zocker entdecken neue Billig-Geldquelle
Hedgefonds verlagern ihre Carry Trades vom unberechenbar gewordenen Yen zunehmend zum Schweizer Franken, da die SNB einen Leitzins von null Prozent hält. Der Franken verzeichnet laut CFTC-Daten den höchsten Short-Stand seit zwei Monaten, während Yen-Wetten zurückgefahren werden.
40 Billionen Dollar: Amerikas Schuldenuhr rast außer Kontrolle
Die US-Staatsverschuldung hat erstmals 40 Billionen Dollar überschritten, deutlich schneller als erwartet – befeuert durch Iran-Kriegskosten, gekippte Zölle und Steuersenkungen. Analysten und der IWF warnen vor einem drohenden „explosiven Schuldenpfad".
Bessents Notbremse: US-Finanzministerium kauft eigene Schulden zurück
Das US-Finanzministerium verdoppelt seine Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen auf mindestens 4 Milliarden Dollar pro Operation, nachdem Renditen auf 19-Jahres-Hochs gestiegen waren. Ökonomen werten den Schritt als Reaktion auf einen Käuferstreik bei riesigen Defiziten und sehen darin eine Form verdeckter Zinssteuerung.
Öl über 91 Dollar: DAX wackelt – und die Zinsen explodieren
Der DAX fiel unter 26.275 Punkte, während Brent-Öl wegen Iran-Spannungen über 91 Dollar stieg und die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen auf 5,33 Prozent kletterte – höchster Stand seit 2007. Am Mittwoch richten sich die Blicke auf das Fed-Protokoll, das über weitere Zinssignale entscheiden könnte.
Trump bricht Iran-Gespräche ab: "Erwürgen" statt Verhandeln!
Trump untersagte seinen Unterhändlern laut CNN weitere Gespräche mit Teheran, die 60-Tage-Frist der Waffenruhe ist abgelaufen. Parallel eskaliert die Lage in der Straße von Hormus mit Raketenalarm über Dubai und einem beschädigten Tanker sowie im Roten Meer durch Huthi-Angriffe.
Brisante Fauci-Mail: FDA-Chefin warnte 2021 – und dann?
Eine 2021 veröffentlichte E-Mail zeigt, dass FDA-Chefin Janet Woodcock Fauci vor unerforschten Impfnebenwirkungen warnte, die niemand ernst nehme. Ob Faucis angekündigte Reaktion je erfolgte, ist unklar – Fauci selbst schweigt bei Anhörungen unter Berufung auf sein Aussageverweigerungsrecht.
Anleihen-Beben: Schulden-Zinsen auf Höchststand seit fast 20 Jahren
Die Renditen langfristiger Staatsanleihen erreichen weltweit Höchststände: 30-jährige US-Papiere bei 5,3% (höchster Stand seit 2007), deutsche Bundesanleihen bei 3,41% (14-Jahres-Hoch). Ursachen sind hohe Staatsverschuldung, anhaltende Inflation und der schuldenfinanzierte KI-Boom, während Gold als sicherer Hafen deutlich zulegt.
Carry-Trade-Falle: Ein Satz aus Wyoming kann den Superpeso kippen
Der mexikanische Peso profitiert von einem Carry Trade dank hoher Zinsdifferenz zur Fed, doch überlaufene Spekulationspositionen machen ihn anfällig. Entscheidend werden das Fed-Protokoll am 19. August und Kevin Warshs Rede in Jackson Hole am 28. August, die den Höhenflug schnell beenden könnten.
Yen-Schock und Hormus-Krise: Japans Autoriesen in der Zange
Japans Autobauer Toyota, Honda und Nissan geraten durch die Yen-Stützungsintervention und den Nahost-Konflikt doppelt unter Druck: Ein stärkerer Yen schmälert Exportgewinne, während steigende Rohstoffpreise durch Lieferkettenrisiken am Golf die Kosten erhöhen.
Japans Wachstum bricht ein: Warnsignal für Schulden-Deutschland
Japans Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal 2026 nur um 1,1 Prozent aufs Jahr statt der erwarteten Verdopplung, gebremst durch schwachen Konsum und Iran-Kriegsfolgen. Trotz steigender Zinsen (Leitzins 1,0%, Staatsanleihen 2,88%) bleiben Märkte gelassen, während Japans hohe Schuldenquote (200-230% des BIP) als Warnsignal gilt.
Gold zündet den Turbo: 7 Prozent in fünf Tagen – und jetzt?
Der Goldpreis stieg binnen fünf Tagen um über sieben Prozent, ausgelöst durch schwache US-Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten. Analysten diskutieren, ob dies eine nachhaltige Trendwende oder nur ein kurzfristiges Strohfeuer ist.
Dollar-Dämmerung: Warum Notenbanken jetzt Gold horten
Laut World Gold Council erwarten 89% der Notenbanken steigende Goldbestände, während 74% mit sinkendem Dollar-Anteil an Weltwährungsreserven rechnen – Vertrauensschwund seit Einfrieren russischer Reserven 2022 treibt Rekordkäufe.
USA kippen Meldepflicht: 32 Millionen Firmen von Bürokratie befreit!
Das US-Finanzministerium hat die Meldepflicht für wirtschaftlich Berechtigte dauerhaft aufgehoben – rund 32 Millionen Firmen sind betroffen. Kritiker wie Senatorin Warren warnen vor Missbrauch durch Kriminelle, während die EU zeitgleich strengere Transparenzregeln einführt.
500 Fahnder gegen Steuergeld-Betrug: Washington macht ernst
Das US-Justizministerium baut mit der neuen „National Fraud Enforcement Division“ eine 500-köpfige Einheit gegen Steuer- und Subventionsbetrug auf, die sich binnen zwei Jahren verdoppeln soll. Laut US-Rechnungshof entgehen dem Staat jährlich bis zu 521 Milliarden Dollar durch Betrug.
Profi-Prognose für Gold: 4.500 Dollar bis Silvester!
Eine LBMA-Umfrage unter 16 Analysten sieht den Goldpreis Ende 2026 bei rund 4.500 Dollar je Unze, Schätzungen reichen von 3.879 bis 5.100 Dollar. Als Treiber gelten geopolitische Spannungen, US-Inflation, die Fed-Politik unter Kevin Warsh sowie hohe Staatsverschuldung.
UBS-Prognose: Gold soll bis Mitte 2027 zurück auf 5.000 Dollar
UBS erwartet, dass Gold bis Mitte 2027 erneut die Marke von 5.000 Dollar erreicht, gestützt durch erwartete Fed-Zinssenkungen, hohe US-Schulden und starke Notenbankkäufe. Kurzfristig gab der Preis jedoch nach, aktuell liegt die Unze bei rund 4.300 Dollar.
Teheran flüchtet zur BRICS-Bank: Irans Notruf an den Globalen Süden
Iran will laut Zentralbankchef Hemmati der BRICS-Entwicklungsbank (NDB) beitreten, um angesichts hoher Inflation und Sanktionen an frisches Kapital zu gelangen. Die NDB selbst hat den Beitritt bislang nicht bestätigt, ein reguläres Aufnahmeverfahren wäre erforderlich.
Gold springt über 4.500 Dollar: Silber prescht vor, Fed unter Druck
Gold kletterte nach schwächeren US-Inflationsdaten auf über 4.500 Dollar je Unze, Silber legte sogar um bis zu 3,2 Prozent auf knapp 67 Dollar zu. Die Aussicht auf weitere Fed-Zinssenkungen sowie geopolitische Spannungen um die Straße von Hormus trieben auch Minenaktien deutlich nach oben.
7,2 Prozent: Japans Preis-Alarm entlarvt die Yen-Falle
Japans Erzeugerpreise stiegen im Juli um 7,2 Prozent, während die Importpreise wegen der Yen-Schwäche um 29,1 Prozent explodierten. Trotz staatlicher Subventionen zur Abfederung der Verbraucherpreise steckt die Bank of Japan zwischen Inflationsdruck und hoher Staatsverschuldung in der Zwickmühle.
Gold-Rally auf dem Prüfstand: Was der Optionsmarkt wirklich verrät
Gold und Silber legten stark zu, getrieben von steigenden US-Anleiherenditen und Inflationssorgen. Optionsdaten zeigen jedoch kaum Absicherung nach unten sowie starke Put-Wände bei 380-400 Dollar (GLD), was auf kurzfristige Risiken hindeutet.
Yen-Absturz trotz Milliarden-Intervention: Der Markt gewinnt
Der japanische Yen ist trotz koordinierter Milliarden-Intervention von Japan und den USA wieder auf über 159 je US-Dollar gefallen und hat rund die Hälfte der Kursgewinne verloren. Grund ist der anhaltende Zinsvorsprung der USA, der Carry-Trades attraktiv macht; Experten sehen die Bank of Japan nun am Zug.
Gold auf Zwei-Monats-Hoch: Dann drehte der Ölpreis alles um
Gold stieg am Dienstag auf ein Zwei-Monats-Hoch von 4.495 Dollar, gab die Gewinne aber wieder ab, nachdem Hoffnungen auf eine Entspannung an der Straße von Hormus durch einen anziehenden Ölpreis zunichte gemacht wurden. Auch Silber zeigte ein ähnliches Muster; Anleger warten nun auf die US-Inflationsdaten am Mittwoch.
Faucis Handy ausgewertet: Was er Schwangeren nicht sagte
Veröffentlichte Textnachrichten zeigen: Fauci warnte intern im Januar 2021 vor möglichem Fehlgeburtsrisiko nach der zweiten Impfdosis, öffentlich sprach er wenig später von „keinen Warnsignalen“. US-Senatoren fordern nun ein protokolliertes Interview mit ihm.
Euro-Coup aus Washington: USA stützen den Yen – mit Europas Geld
Die USA verkauften am 31. Juli überraschend Euro-Reserven, um den auf ein 40-Jahres-Tief gefallenen Yen zu stützen – ohne vorherige Absprache mit der EZB. Hintergrund ist auch die Sorge um US-Staatsanleihen, da Japan ein wichtiger Gläubiger ist.
Zins-Alarm aus Tokio: Japans Notenbank wird plötzlich nervös
Die Bank of Japan signalisiert schnellere Zinserhöhungen, da Ratsmitglieder vor einem Überschießen der Inflation warnen – ein September-Schritt gilt als wahrscheinlicher. Der Leitzins liegt bereits bei 1,0 Prozent, dem höchsten Stand seit 1995.