Silber - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker
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Sechstes Defizitjahr in Folge: Silber wird zum Nervenspiel
Der Silbermarkt steuert 2026 auf das sechste Angebotsdefizit in Folge zu, da Industrienachfrage sinkt, private Investoren aber verstärkt kaufen. Nach einem Rekordhoch von über 121 Dollar im Januar 2026 stürzte der Preis binnen eines Tages um 38 Prozent ab und pendelt aktuell um 69-70 Dollar je Unze.
Warsh schockt die Märkte: Gold stürzt ab – Zinshammer im September?
Neuer Fed-Chef Kevin Warsh signalisierte in Jackson Hole eine hartnäckig hohe Inflation und mögliche Zinserhöhung im September, woraufhin Gold um bis zu 3,2 Prozent und Silber um 4,1 Prozent einbrachen. Trotz des Rücksetzers verzeichnen beide Edelmetalle im August weiterhin ein deutliches Monatsplus.
Silber-Schock in Indien: 18.000 Rupien weg – an einem einzigen Tag!
Silberpreis in Indien fiel am 28. August um 18.000 auf 2,42 Lakh Rupien pro Kilo, bleibt aber im August rund 20 Prozent im Plus. Grund für den langfristigen Aufwärtstrend ist ein globales Angebotsdefizit von rund 67 Millionen Unzen bei steigender Industrienachfrage.
Fed auf Entzug: Warshs Schweigen bringt die Märkte ins Wanken
Fed-Chef Kevin Warsh hält in Jackson Hole seine erste Rede und bricht mit klaren Zinssignalen, während Inflation, hohe Anleiherenditen und Eingriffe des Finanzministeriums Anleger verunsichern. Gold notiert bei rund 4.600-4.700 Dollar, Notenbanken kaufen so viel wie nie in einem zweiten Quartal.
Gold rutscht vom Dreimonatshoch – doch der August bleibt fulminant
Der Goldpreis fiel am Mittwoch nach einem stärker als erwarteten US-Inflationswert um rund 1 Prozent auf 4.649 Dollar je Unze, verzeichnet im August aber weiterhin ein Plus von 14 Prozent. Auch Silber und Minenaktien gaben nach starken Monatsgewinnen leicht nach; am Freitag steht die erste große Rede des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh in Jackson Hole an.
Pentagon sucht Metalle für Kampfjets – und Europa schaut zu
Das US-Verteidigungsministerium ruft über sein Industriekonsortium DIBC heimische Produzenten auf, bis 17. September Investitionsvorschläge für die kritischen Metalle Indium, Mangan, Magnesium und Titan einzureichen, um Abhängigkeiten von China zu reduzieren.
935-Milliarden-Trick aus Washington: Gold springt auf Viermonatshoch
Das US-Finanzministerium erwägt, mit dem 935-Milliarden-Dollar-Konto bei der Fed langlaufende Staatsanleihen zurückzukaufen, um Zinsen zu senken. Gold stieg daraufhin auf ein Viermonatshoch von etwa 4.719 Dollar je Unze, während Experten die Wirksamkeit des Schritts anzweifeln.
Der Elefant im Porzellanladen: Warum Gold so heftig ausschlagen kann
Der Goldmarkt ist im Vergleich zu Anleihen (rund 133 Billionen Dollar) und Aktien winzig, weshalb bereits kleine Umschichtungen großer Investoren den Preis stark bewegen können – nach oben wie unten. Notenbanken kauften 2025 rund 863 Tonnen Gold, was die volatilen Kurssprünge der letzten Monate erklärt.
Gold springt über 4.600 Dollar – Silber kratzt an der 70er-Marke!
Gold stieg auf rund 4.602 Dollar je Unze (+1,86%), Silber kletterte zeitweise bis auf 70,14 Dollar. Treiber sind ein schwacher Dollar, US-Haushaltssorgen und die angespannte Lage an der Straße von Hormus, während Notenbanken laut World Gold Council im zweiten Quartal Rekordmengen Gold kauften.
Gold-Explosion über 4.500 Dollar: Kurs auf die 5.000?
Der Goldpreis sprang um rund 4 Prozent auf 4.518,90 Dollar je Unze, nachdem das US-Finanzministerium angekündigt hatte, Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen zu verdoppeln. Auch Silber, Platin und Palladium legten deutlich zu, während der Dollar auf ein Dreimonatstief fiel; Analysten sehen bei anhaltendem Trend die Marke von 5.000 Dollar in Reichweite.
Citi ruft 90 Dollar aus: Steht Silber vor dem großen Sprung?
Citi bekräftigt Silber-Kursziele von 75 Dollar (kurzfristig) bzw. 90 Dollar (6-12 Monate) je Unze, ausgehend von rund 65 Dollar. Entscheidend seien eine mögliche Entspannung an der Straße von Hormus sowie eine lockerere Fed-Politik, während bis 2027 ein globales Angebotsdefizit erwartet wird.
Gold springt über 4.500 Dollar: Silber prescht vor, Fed unter Druck
Gold kletterte nach schwächeren US-Inflationsdaten auf über 4.500 Dollar je Unze, Silber legte sogar um bis zu 3,2 Prozent auf knapp 67 Dollar zu. Die Aussicht auf weitere Fed-Zinssenkungen sowie geopolitische Spannungen um die Straße von Hormus trieben auch Minenaktien deutlich nach oben.
Krypto-Riese greift nach Gold-Royalties: Tether stockt auf 14 % auf
Tether hat seinen Anteil an Metalla Royalty & Streaming auf rund 14 Prozent erhöht und damit seine Strategie fortgesetzt, verstärkt in Gold-Royalties zu investieren. Der Stablecoin-Emittent hält mittlerweile über 146 Tonnen physisches Gold sowie Beteiligungen an mehreren Royalty-Unternehmen.
Hormus bleibt dicht: IEA senkt Ölprognose – Reserven schmelzen dahin
Die IEA senkt wegen der weiterhin blockierten Straße von Hormus ihre Ölnachfrageprognose für 2026 deutlich, während globale Ölreserven auf niedrigste Stände seit Jahrzehnten fallen. Die Folge sind stark volatile Ölpreise sowie Benzin- und Dieselpreise über zwei Euro in Deutschland, zudem senkt der IWF seine Wachstumsprognose.
Gold-Rally auf dem Prüfstand: Was der Optionsmarkt wirklich verrät
Gold und Silber legten stark zu, getrieben von steigenden US-Anleiherenditen und Inflationssorgen. Optionsdaten zeigen jedoch kaum Absicherung nach unten sowie starke Put-Wände bei 380-400 Dollar (GLD), was auf kurzfristige Risiken hindeutet.
Gold auf Zwei-Monats-Hoch: Dann drehte der Ölpreis alles um
Gold stieg am Dienstag auf ein Zwei-Monats-Hoch von 4.495 Dollar, gab die Gewinne aber wieder ab, nachdem Hoffnungen auf eine Entspannung an der Straße von Hormus durch einen anziehenden Ölpreis zunichte gemacht wurden. Auch Silber zeigte ein ähnliches Muster; Anleger warten nun auf die US-Inflationsdaten am Mittwoch.
Rekordjagd an der COMEX: Warum Kleinanleger plötzlich in Gold- und Silber-Futures strömen
Die CME Group meldet für Juli 2026 mit 27 Millionen Kontrakten täglich den stärksten Juli-Handel der Geschichte. Besonders auffällig: Micro-Gold- und Silber-Futures sowie Ein-Unzen-Kontrakte legten um bis zu 417 Prozent zu – ein Zeichen für wachsendes Interesse von Kleinanlegern an Edelmetallen.
Amerikas Arbeitsmarkt bricht ein – und Gold und Silber schießen nach oben
Der US-Arbeitsmarktbericht für Juli enttäuschte massiv mit 23.000 verlorenen Stellen statt erwarteter 80.000 neuer Jobs, was Gold auf ein Sieben-Wochen-Hoch von 4.401 Dollar und Silber auf 63,85 Dollar trieb. Sinkende Zinserwartungen und ein schwächerer Dollar befeuerten die Edelmetallrally zusätzlich.
Gold trotzt der Zinsangst: Über 4.300 Dollar – während Notenbanken heimlich weiter horten
Der Goldpreis notiert nach schwachen US-Jobdaten und Entspannung am Persischen Golf über 4.300 Dollar je Unze. Während Notenbanken 2024 verstärkt physisches Gold kauften, zogen sich private ETF-Investoren zurück – der Freitags-Arbeitsmarktbericht gilt nun als nächster Kurstreiber.
Hormuz-Poker: Gold und Silber schießen nach oben – und Deutschland schaut wieder nur zu
Nach Trumps Ankündigung einer möglichen Einigung zur Wiederöffnung der Straße von Hormuz sprangen Gold und Silber deutlich nach oben, während der Dollar nachgab. Chinesische Investoren stützten den Goldpreis zuletzt mit anhaltenden Zuflüssen über der Marke von 4.000 Dollar je Unze.
Indiens Notenbank friert die Zinsen ein – und blendet ausgerechnet Edelmetalle aus der Inflationsrechnung aus
Indiens Notenbank hält den Leitzins trotz über dem Ziel liegender Inflation (4,38 Prozent) unverändert bei 5,25 Prozent, da ihre Kerninflationsrechnung Edelmetalle ausschließt. Gleichzeitig fiel die Rupie auf ein Rekordtief von 95,7375 je US-Dollar, während andere asiatische Notenbanken bereits ihre Zinsen erhöhten.
Zwangsarbeits-Verdacht: LBMA schmeißt chinesische Goldraffinerie vom Thron – und der Goldmarkt spürt es
Die LBMA hat die chinesische Raffinerie Shandong Gold Smelting wegen mutmaßlicher Zwangsarbeit von ihrer "Good Delivery"-Liste suspendiert, nachdem die USA das Unternehmen auf die UFLPA-Liste gesetzt hatten. Der Ausschluss bedeutet den Verlust des Zugangs zu internationalen Edelmetallmärkten; die Prüfung durch ein Incident-Review-Verfahren läuft noch.
Gold zwischen Fed-Poker und Teheran-Diplomatie: Warum die Konsolidierung Anlegern in die Karten spielt
Goldpreis konsolidiert bei rund 4.050 US-Dollar, nachdem Trump einen Militärschlag gegen den Iran gestoppt hat und neue Gespräche beginnen sollen. Trotz Rücksetzern bleiben strukturelle Faktoren wie Staatsverschuldung und geopolitische Spannungen bestehen, was mittelfristig für Gold spricht.
Südkorea kauft heimisches Gold: Während Seoul den Tresor füllt, verwaltet Berlin den Mangel
Die Bank of Korea kauft erstmals seit 13 Jahren wieder Gold direkt bei heimischen Produzenten, um Reserven zu diversifizieren. Weltweit stocken Notenbanken ihre Goldbestände auf, während Deutschlands Reserven weiterhin teils im Ausland lagern.
Silber im Zangengriff: Zähe Bodenbildung, während China still und leise das Gold-Zeitalter neu ordnet
Gold und Silber verharren volatil in Seitwärtsphase, belastet von Fed-Zinspause, steigenden Langfristzinsen und Iran-Konflikt. Laut BMO-Analyse baut China unterdessen seit Jahren still enorme Goldreserven auf, was strukturell perspektivisch stützend wirkt.
01.08.2026
11:09 Uhr
Während Anleger zittern, kauft Tether: 14 Tonnen Gold in nur einem Quartal
Tether hat im zweiten Quartal 2026 trotz eines Goldpreisrückgangs von rund 14 Prozent weitere 14 Tonnen physisches Gold gekauft und hält nun über 146 Tonnen als USDT-Reserve, rund zehn Prozent des Gesamtvolumens. Der operative Nettogewinn lag bei 1,50 Milliarden Dollar, den Löwenanteil der Reserven bilden weiterhin US-Staatsanleihen.
01.08.2026
11:09 Uhr
Rekordförderung, Rekordkosten – und der Westen verkauft ausgerechnet jetzt sein Gold
Die weltweite Goldminenförderung erreichte im zweiten Quartal mit 966 Tonnen ein Rekordhoch, während die Förderkosten ebenfalls auf 1.785 Dollar je Unze stiegen. Zentralbanken, angeführt von Polen und China, kauften rekordverdächtig 289 Tonnen Gold, während westliche ETF-Anleger sich zurückzogen.
31.07.2026
04:42 Uhr
Der Liquiditätsschock täuscht: Warum Gold und Silber in der Krise erst fallen – und danach explodieren
In Krisen fallen Gold- und besonders Silberpreise zunächst wegen Liquiditätsbedarf der Anleger, erholen sich danach aber überproportional stark – historisch legte Silber nach Krisentiefs deutlich stärker zu als Gold.
31.07.2026
04:38 Uhr
Trump macht Müll zur Staatsreserve: Washington schottet seine Rohstoff-Abfälle ab – und Europa schaut wieder einmal zu
Trump erklärt per Verfügung industriellen Abfall mit kritischen Mineralien zur strategischen Reserve und ermöglicht Exportbeschränkungen darauf. Ziel ist, Rohstoffe wie aus Elektroschrott und Batterien im Land zu recyceln, um Abhängigkeit von China zu verringern.
30.07.2026
06:50 Uhr
Hongkong hortet Gold wie seit zwölf Jahren nicht mehr – der Osten baut still am neuen Preis-Zentrum
Hongkong importierte im Juni über 130 Tonnen Gold, den höchsten Wert seit 2014, im Zuge eines neuen physischen Clearing-Systems, das Londons und Chicagos Preismacht herausfordern könnte. Auch China verzeichnete die höchsten Goldimporte seit zwei Jahren, während der Westen weiter auf Papierwerte setzt.
29.07.2026
06:07 Uhr
Gold kämpft um die 4.000-Dollar-Marke – während die Fed mit dem Zinshammer droht
Gold fiel auf 4.011 Dollar, Silber verlor 2,7 Prozent auf 57,14 Dollar, belastet durch Zinserhöhungsängste vor der Fed-Entscheidung und nachlassende Nahost-Risikoprämie. Minenaktien wie Agnico Eagle und Hecla brachen deutlich stärker ein als der Goldpreis selbst.
28.07.2026
05:42 Uhr
Gold rund um die Uhr: Der Run auf das Edelmetall kennt keine Wochenenden mehr
Die CME Group hat Ein-Unzen-Goldkontrakte erstmals im 24/7-Dauerhandel gehandelt: Am Premierenwochenende wechselten rund 15.000 Kontrakte im Volumen von 60 Millionen US-Dollar den Besitzer, überwiegend von Privatanlegern weltweit. Der Schritt reagiert auf verändertes Anlegerverhalten und eine globale Krisenlage ohne Öffnungszeiten.
27.07.2026
16:09 Uhr
Silber schlägt zurück, China hortet Gold – und Moskau verkauft in Rekordtempo
Silber legte binnen einer Woche um 3,73 Prozent zu, während Chinas Goldimporte auf einen 26-Monats-Höchststand stiegen. Gleichzeitig verkaufte Russlands Notenbank im ersten Halbjahr 2026 rekordverdächtige 44 Tonnen Gold, um das Haushaltsdefizit zu decken.
27.07.2026
09:42 Uhr
Silber an der Schwelle: Warum 60 Dollar mehr sind als nur eine Zahl auf dem Chart
Silber nähert sich nach einer Korrektur wieder der 60-Dollar-Marke, wobei ein Ausbruch weiteres Kurspotenzial signalisieren könnte. Anhaltendes Angebotsdefizit, starke Industrienachfrage sowie geopolitische und inflationäre Faktoren stützen mittelfristig das Metall.
27.07.2026
06:24 Uhr
China kauft den Dip: Goldimporte auf Zwei-Jahres-Hoch – während Europa über Klimaziele debattiert
Chinas Goldimporte stiegen im Juni auf rund 173 Tonnen – den höchsten Stand seit März 2024 – trotz eines internationalen Preisrückgangs. Grund sind niedrigere Preise, ein fester Yuan sowie Nachfrage von Banken und Privatanlegern über Goldsparpläne.
23.07.2026
17:59 Uhr
Krieg im Nahen Osten schickt Öl Richtung 100 Dollar – warum ein kleiner Rücksetzer bei Gold niemanden erschrecken sollte
Eskalation im Nahost-Krieg treibt Ölpreis Richtung 100 Dollar; Gold und Silber gaben zeitweise deutlich nach, da Marktteilnehmer nun eine Fed-Zinserhöhung erwarten. Trotz des Rücksetzers gelten die Fundamentaldaten für Edelmetalle unverändert positiv.
23.07.2026
06:21 Uhr
Krieg treibt das Gold: Wenn zwei Nadelöhre der Weltwirtschaft brennen, glänzt nur eines wirklich
Der eskalierende US-Iran-Konflikt bedroht mit der Straße von Hormus und Bab el-Mandeb zwei zentrale Schifffahrtsrouten, worauf Gold und Silber deutlich zulegten und Ölpreise stiegen. Silber verzeichnete mit einem Zwölfmonatsplus von 52 Prozent die beste Performance aller Edelmetalle.
23.07.2026
06:09 Uhr
Edelmetall-Rally auf dem Prüfstand: Warum Gold und Silber die wahren Sieger bleiben
Silber stieg auf rund 59,47 Dollar (+6,3%), Gold auf etwa 4.119 Dollar (+2,4%). Während Analysten von Bank of America und UBS vor weiteren Verlusten warnen, sehen Marktbeobachter in anhaltenden Zentralbankkäufen ein Zeichen für intakten Aufwärtstrend.
21.07.2026
19:52 Uhr
Silber schießt um 5 Prozent nach oben – Gold verteidigt die 4.000-Dollar-Marke wie eine Festung
Silber legte um bis zu 5 Prozent zu und beendete eine zweiwöchige Talfahrt, Gold verteidigte die 4.000-Dollar-Marke. Während Russlands Notenbank Rekordmengen Gold verkaufte, treibt anhaltende physische Nachfrage und ein erwartetes sechstes Angebotsdefizit in Folge den Silberpreis.
21.07.2026
12:22 Uhr
Gold im Kreuzfeuer: Wenn Öl, Fed und die Straße von Hormus gegen die Vernunft kämpfen
Gold notierte trotz geopolitischer Spannungen um die Straße von Hormus bei rund 4.008 US-Dollar leicht schwächer, belastet durch steigende Ölpreise, höhere Anleiherenditen und einen stärkeren Dollar. Charttechnisch bleibt der Goldpreis in einer Konsolidierungsphase mit Widerstand bei 4.200-4.260 Dollar.
21.07.2026
06:02 Uhr
Silber trotzt der Talfahrt – Gold verteidigt die 4.000-Dollar-Marke wie eine letzte Bastion
Silber erholte sich am Montag auf 56,74 Dollar je Unze, während Gold die Marke von 4.000 Dollar knapp verteidigte. Hintergrund sind der Iran-Konflikt, steigende Ölpreise sowie ein Rekordschuldenberg von 1,5 Billionen Dollar auf US-Margin-Konten.
20.07.2026
17:23 Uhr
Öl explodiert, Zinsen drücken: Der Goldmarkt zwischen Krieg und Notenbank-Nervosität
Ölpreise steigen wegen anhaltender US-Angriffe auf Iran über 90 Dollar je Barrel, während Gold trotz Nahost-Konflikt und drohender Fed-Zinserhöhungen stabil bleibt. Silber legt derweil um 1,7 Prozent zu.
17.07.2026
10:39 Uhr
Silber im Ausverkauf? Warum das weiße Metall gerade jetzt seine wahre Stärke zeigt
Trotz eines starken Kursrückgangs im zweiten Quartal sehen Marktexperten wie Paul Wong von Sprott Inc. die fundamentale Lage bei Silber intakt: Strukturelle Angebotsdefizite und steigende industrielle Nachfrage sprächen für einen langfristigen Aufwärtstrend.
17.07.2026
05:58 Uhr
Gold zwischen den Fronten: Wie ein US-Angriff auf einen Öltanker die Edelmetallmärkte durchschüttelt
Ein US-Angriff auf einen Öltanker nahe Iran ließ den Ölpreis über 85 US-Dollar steigen, was Inflations- und Zinssorgen schürte. Der Goldpreis fiel daraufhin um bis zu 2,3 Prozent unter 4.000 US-Dollar je Feinunze.
16.07.2026
21:54 Uhr
Gold im Spannungsfeld: Warum das Edelmetall selbst bei steigenden Renditen die Nerven behält
Gold pendelt zwischen 4.000 und 4.100 Dollar zwischen Inflationssorgen und Wachstumsängsten, bleibt laut Saxo-Bank-Stratege Hansen aber stabil. Silber und Platin reagieren nervöser, während Zentralbankkäufe Gold strukturell stützen.
16.07.2026
03:43 Uhr
Gold trotzt allen Widrigkeiten: Zwischen Iran-Schock und sinkender Inflation kämpfen die Bullen um die 4.000-Dollar-Marke
Gold notiert trotz sinkender US-Inflation bei rund 4.066 Dollar knapp über der 4.000er-Marke, gebremst durch steigende Ölpreise infolge der Iran-Eskalation und einen schwächelnden Dollar.
15.07.2026
10:56 Uhr
Der große Gold-Bluff: Warum Notenbanken den Preis drücken – und Peking und Moskau lachend zugreifen
Ökonom Markus Krall sieht hinter dem jüngsten Goldpreissturz gezielte Eingriffe von Fed und EZB, während China und Russland die günstigen Kurse zum verstärkten Goldkauf nutzten. Er rät Anlegern zur Drittelregel (Aktien, Immobilien, Edelmetalle) und empfiehlt, Gold auch im Ausland zu lagern.
15.07.2026
09:33 Uhr
Türkei: Wenn die Goldnachfrage schwächelt, offenbart sich die ganze Zerbrechlichkeit des Papiergeld-Systems
Türkische Gold- und Silberimporte erholten sich im Juni nach schwachem Mai deutlich: Gold stieg auf 7,15 Tonnen, Silber auf 18,60 Tonnen. Die Zahlen gelten als Zeichen für schwindendes Vertrauen der Bürger in die Lira angesichts hoher Inflation.
14.07.2026
07:01 Uhr
Peru bremst bei Gold – ein leises Warnsignal aus den Anden für alle Sparer
Perus Goldproduktion sank im April auf 8,499 Tonnen, ein Jahresrückgang von 6,1 Prozent. Die Silberförderung stieg im Monatsvergleich leicht auf 305,5 Tonnen, blieb jedoch 3,8 Prozent unter dem Vorjahreswert.
14.07.2026
05:52 Uhr
Goldpreis unter Beschuss: Wenn Krieg, Öl und ein Notenbanker den Markt erzittern lassen
Der Goldpreis fiel um bis zu 3,2 Prozent unter 4.000 US-Dollar je Feinunze – ausgelöst durch Zinserhöhungsandeutungen der Fed sowie eine erneute US-Blockade iranischer Schiffe in der Straße von Hormus. Seit Kriegsbeginn im Iran-Konflikt Ende Februar verlor Gold bereits über 20 Prozent an Wert, auch Silber, Platin und Palladium gaben nach.