FED - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker
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Öl über 100 Dollar: Jetzt droht der Zins-Hammer der Fed!
Steigende Erzeugerpreise und ein Ölpreis über 100 Dollar erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinserhöhung im September auf 70%. Auch die EZB hob bereits die Zinsen an; Gold notiert bei über 4.300 Dollar je Unze.
Öl über 100 Dollar: Iran-Krieg könnte bis 2029 dauern!
Der Ölpreis ist wegen eskalierender US-Iran-Kämpfe auf über 100 Dollar (WTI) bzw. 104,69 Dollar (Brent) gestiegen. Laut US-Beratern könnte der Konflikt bis 2029 andauern, während Diesel- und Spritpreise Rekordwerte erreichen und auch der Goldpreis auf rund 4.414 Dollar klettert.
5.000 Dollar pro Kopf: Trumps Milliarden-Versprechen an die Wähler
Trump kündigte 5.000 Dollar Zahlung pro erwachsenem US-Bürger an, sollten Republikaner die Midterms am 3. November gewinnen. Details zur Finanzierung fehlen – Zolleinnahmen decken die geschätzten 1,3 Billionen Dollar Kosten bei weitem nicht.
Gold-Prognose der RBC: Kurs auf 5.000 Dollar je Unze!
RBC Capital Markets prognostiziert einen Goldpreis von rund 4.929 Dollar je Feinunze bis Ende 2026, getrieben durch geopolitische Risiken, Entdollarisierung und anhaltende Zentralbankkäufe.
6-Milliarden-Schuss ins Leere: Bondmarkt zeigt Bessent die Zähne
Das US-Finanzministerium kündigte einen Rückkauf eigener Staatsanleihen im Volumen von bis zu 6 Milliarden Dollar an, doch Anleger hatten mehr erwartet – die Renditen stiegen weiter an, die Zehnjährige auf 4,841 Prozent. Hintergrund ist die auf über 40 Billionen Dollar gestiegene US-Staatsverschuldung.
Bessents Milliarden-Bluff? Jetzt kommt die Stunde der Wahrheit
US-Finanzminister Bessent startet ab 9. September verstärkte Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen, um Renditen zu senken. Bisherige Ankündigungen zeigten kaum Wirkung, während internationale Großinvestoren wie Norwegens Staatsfonds und Japans Pensionsfonds sich zurückziehen.
Yen-Beben erschüttert die Märkte: 4,7 Prozent in sechs Tagen!
Der japanische Yen wertete binnen sechs Handelstagen um 4,7 Prozent auf, USD/JPY fiel bis auf 152,89 – ausgelöst durch schwindende Zinsdifferenzen zwischen Fed und BOJ statt einer Intervention. Massive Stop-Loss-Verkäufe von Yen-Carry-Trades verstärkten die Bewegung zusätzlich.
Peking hortet Gold: 22 Monate Kaufrausch — und kein Ende!
Chinas Notenbank kaufte im August 20 Tonnen Gold hinzu – trotz Preisrallye von fast zehn Prozent. Die Reserven steigen damit seit 22 Monaten in Folge auf rund 2.387 Tonnen, während weltweit Zentralbanken so viel Gold kaufen wie nie zuvor.
Rohstoff-Poker in Eurasien: Zentralasien spielt die Großmächte aus
Zentralasien nutzt die durch den Ukraine-Krieg geschwächte russische Vormachtstellung, um sich zwischen China, USA, Russland und EU als eigenständiger Rohstoff-Knotenpunkt zu positionieren. Beispiele sind der wachsende "Mittlere Korridor" als Handelsroute sowie Usbekistans hohe Goldreserven als strategische Absicherung.
Gold-Rallye mit Ansage: Jetzt lockt die Marke von 4.700 Dollar
Goldpreis stieg binnen drei Wochen von 4.020 auf 4.697 Dollar, korrigierte dann um 400 Dollar; Silber legte zeitweise um 30 Prozent zu. Auslöser waren Eingriffe von US-Finanzminister Bessent sowie hawkische Fed-Aussagen aus Jackson Hole; für September wird eine Seitwärtsbewegung mit möglichem erneuten Anstieg Richtung 4.700 Dollar erwartet.
27 Billionen Dollar setzen auf Gold: Die Profis greifen zu
Vermögensverwalter mit zusammen 27 Billionen Dollar setzen laut Bloomberg-Umfrage ausnahmslos auf Gold. Nach dem Kursrutsch auf rund 4.000 Dollar im Juni kauften Amundi, Pictet, Fidelity und andere zu, getrieben von Rekord-Käufen der Zentralbanken und Sorgen um US-Schulden.
40 Billionen Dollar: Amerikas Zinslast schlägt das Pentagon
Die US-Staatsschulden haben erstmals 40 Billionen Dollar überschritten, wobei die Zinslast 2026 mit über einer Billion Dollar erstmals den Verteidigungsetat übertrifft. Ökonomen warnen vor steigenden Zinsen und Inflationsrisiken, während auch europäische Länder mit wachsenden Defiziten kämpfen.
US-Inflation bei 3,4 Prozent: Energiepreise explodieren um 14,7 %
Die US-Inflation lag im Juli 2026 bei 3,4 Prozent, getrieben von stark gestiegenen Energiepreisen (+14,7 %) und Wohnkosten. Trotz robustem Arbeitsmarkt sanken die realen Löhne, was die Kaufkraft der Verbraucher schmälert.
Zinshammer statt Zinssenkung: Gold zittert vor dem Inflations-Doppel
Nach überraschend starken US-Jobzahlen steigt die Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinserhöhung im September, Gold pendelt sich um 4.400-4.500 Dollar ein. Trump droht bei ausbleibenden Zinssenkungen mit Handelsstopps, während die Perth Mint trotz Rekordpreisen einen deutlichen Einbruch bei Edelmetallverkäufen meldet.
Zins-Schock am Anleihemarkt: Schulden so teuer wie seit 2008 nicht
Weltweit steigen die Renditen langlaufender Staatsanleihen auf teils historische Höchststände: US-Papiere bei 4,78%, japanische über 3%, britische Gilts so hoch wie seit 2008. Gründe sind Rekordverschuldung, Inflationssorgen und der Kapitalbedarf des KI-Booms; auch Deutschland verzeichnet mit 3,35% den höchsten Stand seit 2011.
80 Milliarden abgestoßen: Norwegen kehrt US-Anleihen den Rücken!
Norwegens Staatsfonds NBIM empfiehlt, den Anteil von Staatsanleihen im Referenzindex von 70 auf 50 Prozent zu senken – betroffen wären vor allem US-Treasuries mit einem Abbau von bis zu 80 Milliarden Dollar. Stattdessen sollen mehr hypothekenbesicherte und Unternehmensanleihen ins Portfolio.
Yen-Rätsel in Tokio: Wer treibt heimlich Japans Währung nach oben?
Der japanische Yen steigt seit Tagen stetig, ohne dass Notenbank oder US-Finanzministerium offizielle Interventionen bestätigen. Auslöser waren Äußerungen eines BOJ-Direktoriumsmitglieds zu möglichen Zinserhöhungen sowie Druck aus Washington, während Japans Anleiherenditen historische Höchststände erreichen.
Zins-Zoff in der Fed: Ein Satz genügt – und Gold zieht an
Fed-Gouverneur Waller signalisiert unveränderte Leitzinsen im September, was Fed-Chef Warsh widerspricht, der eine mögliche Erhöhung andeutete. Der Zins-Zwist ließ Aktien und Gold steigen, während die Zinssenkungswahrscheinlichkeit sank.
Vance macht Druck auf die Fed: "Wäre schön, etwas Hilfe zu haben"
US-Vizepräsident Vance forderte die Fed zu Zinssenkungen auf, um Eigenheime erschwinglicher zu machen – im Widerspruch zu Fed-Chef Warsh, der wegen hoher Inflation eher Zinserhöhungen andeutet. Bei der Fed-Sitzung am 15./16. September ist der Ausgang völlig offen, Beobachter warnen vor Gefahren für die Unabhängigkeit der Notenbank.
Goldman Sachs dreht bei: 4.900 Dollar Goldpreis im Visier!
Goldman Sachs hebt sein Goldpreisziel auf 4.900 US-Dollar je Feinunze an – rund elf Prozent über dem aktuellen Kurs. Treiber seien starke Notenbankkäufe, nachlassender Zinsdruck und ein verstärkender Effekt durch Call-Optionen im Derivatemarkt.
230-Milliarden-Falle: Warum dem Dollar der Absturz droht
Ausländische Investoren haben ihre Fremdwährungsrisiken bei US-Vermögenswerten (fast 40 Billionen Dollar) nur zu 41 Prozent abgesichert – Tiefstand seit 2015. Steigt diese Quote wegen sinkender Hedging-Kosten, könnten Termingeschäfte von rund 230 Milliarden Dollar den Dollar unter Verkaufsdruck setzen, ohne dass US-Papiere selbst verkauft werden.
82 Jahre Dollar-Ära am Ende? Fondsmanager sieht Gold als neue Reserve
Fondsmanager Willem Middelkoop sieht das Ende der Dollar-Ära: Gold kehre als Reserveanlage zurück und ersetze zunehmend Staatsanleihen in Notenbankbilanzen. Auch für Silber prognostiziert er einen Bullenmarkt mit Kurszielen bis 500 Dollar.
Gold-Comeback: 150 Dollar in 24 Stunden – was steckt dahinter?
Der Goldpreis stieg innerhalb von 24 Stunden um über 150 Dollar auf 4.438 Dollar je Feinunze, begünstigt durch fallende US-Renditen, einen schwächeren Dollar und Trumps entspannende Äußerungen zum Iran-Konflikt.
Anleihen-Beben: Zinsen explodieren – Deutschland zahlt die Rechnung
Weltweit steigen die Anleiherenditen auf mehrjährige Höchststände – deutsche Bundesanleihen bei 3,375%, Japan über 3%, US-Papiere über 4,8%. Ursachen sind Inflationsangst, Ölpreise und drohende Zinserhöhungen der Notenbanken; für Deutschland verteuert dies die schuldenfinanzierten Ausgabenprogramme erheblich.
Öl-Schock am Golf: Brent nähert sich der 100-Dollar-Marke
Nach neuen US-Angriffen auf iranische Militärziele und iranischen Raketenvergeltungsschlägen auf US-Stützpunkte in Jordanien und Bahrain steigt der Ölpreis (Brent) auf bis zu 96,50 Dollar. Anleger befürchten eine Eskalation an der Straße von Hormus sowie steigende Inflation und Zinsen.
Zins-Schock aus Washington: Gold verliert das ganze Jahresplus!
Goldpreis fällt dritten Tag in Folge auf Zwei-Wochen-Tief bei rund 4.400 Dollar, ausgelöst durch steigende Anleiherenditen und wachsende Erwartung einer Fed-Zinserhöhung. Auch Silber und Öl reagierten volatil, während Indiens Premier Modi vor Goldkäufen warnte.
Pekings leiser Zins-Krieg: Warum jetzt Gold zum Sieger wird
China reduziert seine US-Staatsanleihen deutlich und investiert stattdessen verstärkt in Gold sowie Rohstoffe. Grund sind auch die deutlich niedrigeren Finanzierungskosten Chinas gegenüber den USA, was Experten als strategischen Zins- und Kapitalkrieg deuten.
Ausverkauf bei US-Anleihen: Japan und China steigen weiter aus
Japan und China bauten im Juni 2026 ihre US-Staatsanleihen weiter ab, während Notenbanken weltweit verstärkt Gold kaufen. Die US-Verschuldung übersteigt inzwischen 40 Billionen Dollar, der Gläubigerkreis verschiebt sich zunehmend weg von Asien.
Japans Zins-Schock: 3 Prozent – das Ende einer 30-Jahre-Illusion
Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen überschritt erstmals seit 1996 die 3-Prozent-Marke, getrieben von Inflation, steigenden Löhnen und wachsender Staatsverschuldung. Gleichzeitig schwächelt der Yen nahe eines Vier-Jahrzehnte-Tiefs, während die Bank of Japan am 18. September über eine mögliche Zinserhöhung entscheidet.
G20 in Asheville: Bessent sagt Irans Wirtschaftskollaps voraus
Beim G20-Finanzministertreffen in Asheville prognostizierte US-Finanzminister Bessent einen Kollaps der iranischen Wirtschaft "innerhalb von Wochen oder Monaten" und kündigte verschärfte Sanktionen an, die auch europäische Banken treffen könnten. Zudem verweigerte das US-Finanzministerium Reportern großer Medien wie NYT und Bloomberg die Akkreditierung.
Gold-Schock nach Warsh-Rede: Profis wetten schon auf 5.300 Dollar
Nach Warsh-Rede zu höherer Zinserwartung fiel Gold von 4.697 auf 4.396 Dollar. Profis bleiben long, setzen aber auf Call-Spreads statt Calls; Kursziele liegen bei 4.900-5.300 Dollar.
96 Milliarden Dollar verbrannt – und der Yen fällt trotzdem!
Trotz Devisenmarkt-Interventionen im Wert von 96 Milliarden Dollar seit August ist der japanische Yen wieder über 160 pro US-Dollar gefallen. Hedgefonds bauen erneut Wetten gegen die Währung auf, während Experten bezweifeln, dass weitere Eingriffe mehr als kurzfristige Effekte bringen.
Schuldenbombe Eurozone: Kommt der nächste Crash aus Europa?
Eine Analyse des Ökonomen Daniel Lacalle warnt vor versteckten Pensionsverpflichtungen der Eurozone von bis zu 371% des BIP, die die Maastricht-Statistik nicht erfasst. Steigende Anleiherenditen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien deuten auf ein europäisches Schuldenproblem hin, wovon Gold profitiert.
Warsh schockt die Märkte: Gold stürzt ab – Zinshammer im September?
Neuer Fed-Chef Kevin Warsh signalisierte in Jackson Hole eine hartnäckig hohe Inflation und mögliche Zinserhöhung im September, woraufhin Gold um bis zu 3,2 Prozent und Silber um 4,1 Prozent einbrachen. Trotz des Rücksetzers verzeichnen beide Edelmetalle im August weiterhin ein deutliches Monatsplus.
UBS ruft 5.400 Dollar aus: Der Dollar verliert, Gold gewinnt
Die UBS prognostiziert einen Goldpreisanstieg auf 5.400 US-Dollar je Feinunze binnen zwölf Monaten, getrieben durch De-Dollarisierung, hohe US-Staatsverschuldung und verstärkte Notenbankkäufe, insbesondere aus China.
Silber-Schock in Indien: 18.000 Rupien weg – an einem einzigen Tag!
Silberpreis in Indien fiel am 28. August um 18.000 auf 2,42 Lakh Rupien pro Kilo, bleibt aber im August rund 20 Prozent im Plus. Grund für den langfristigen Aufwärtstrend ist ein globales Angebotsdefizit von rund 67 Millionen Unzen bei steigender Industrienachfrage.
Fed auf Entzug: Warshs Schweigen bringt die Märkte ins Wanken
Fed-Chef Kevin Warsh hält in Jackson Hole seine erste Rede und bricht mit klaren Zinssignalen, während Inflation, hohe Anleiherenditen und Eingriffe des Finanzministeriums Anleger verunsichern. Gold notiert bei rund 4.600-4.700 Dollar, Notenbanken kaufen so viel wie nie in einem zweiten Quartal.
Feld warnt: Amerika inflationiert sich aus 40 Billionen Schulden
Ökonom Lars Feld warnt vor neuer Finanzkrise: Bei 40 Billionen Dollar US-Schulden werde die Fed wohl wieder Anleihen kaufen müssen. Er erwartet eine Entschuldung über Inflation, mittelfristig fünf Prozent und mehr in den USA.
Wirtschaftskrieg gegen Teheran: Warum Washington jetzt auch Gold ins Visier nimmt
Die USA verhängten neue Sanktionen gegen den Iran, die neben Öl, Schifffahrt und Technologie erstmals auch Gold ins Visier nehmen; Teheran verurteilt dies als „Wirtschaftsterrorismus“. Parallel bleibt die Straße von Hormus weitgehend blockiert, was globale Energie- und Frachtkosten belastet.
Gold rutscht vom Dreimonatshoch – doch der August bleibt fulminant
Der Goldpreis fiel am Mittwoch nach einem stärker als erwarteten US-Inflationswert um rund 1 Prozent auf 4.649 Dollar je Unze, verzeichnet im August aber weiterhin ein Plus von 14 Prozent. Auch Silber und Minenaktien gaben nach starken Monatsgewinnen leicht nach; am Freitag steht die erste große Rede des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh in Jackson Hole an.
Gold-ETF schluckt 23 Tonnen: Die Rückkehr der großen Investoren
Der weltgrößte Gold-ETF SPDR Gold Trust verzeichnete vom 17. bis 21. August einen Zuwachs von 23,68 Tonnen auf 1.047,21 Tonnen. Auslöser ist ein schwächerer Dollar nach angekündigten US-Staatsanleihenkäufen, der Goldpreis stieg auf rund 4.659 US-Dollar je Feinunze.
Mauerfall als Waffe: US-Minister ruft Irans Soldaten zum Ungehorsam auf
US-Finanzminister Bessent verhängte neue Sanktionen gegen den Iran und rief dessen Soldaten unter Verweis auf den Mauerfall 1989 zum Ungehorsam auf – ein historisch fragwürdiger Vergleich. Der iranische Rial fiel daraufhin auf ein Rekordtief, während China die Maßnahmen kritisierte.
5.100 Dollar! Wells Fargo traut Gold den nächsten Rekord zu
Wells Fargo hält bis Ende 2026 einen Goldpreis von 4.900 bis 5.100 US-Dollar je Feinunze für erreichbar, gestützt durch Notenbankkäufe, asiatische Nachfrage und ETF-Zuflüsse. Kurzfristig sei ein Rücksetzer bis 3.500 Dollar möglich, langfristig spreche der makroökonomische Zyklus für das Edelmetall.
Anleihe-Aufstand: Druckenmiller zerlegt Bessents Milliarden-Trick
Investor Stanley Druckenmiller kritisiert öffentlich seinen früheren Schüler, US-Finanzminister Scott Bessent, wegen dessen verstärkten Anleihe-Rückkäufen zur Zinsdrückung. Hintergrund sind die auf 40 Billionen Dollar gestiegene US-Schuldenlast und Rekord-Zinskosten von über 1,1 Billionen Dollar.
Dollar-Falle für Pekings Banken: Washington droht mit dem Rauswurf
US-Finanzminister Bessent droht chinesischen Großbanken mit Ausschluss aus dem Dollar-System wegen iranischer Öl-Sanktionsumgehung. Peking kündigt Gegenmaßnahmen an und baut seit Jahren mit CIPS ein alternatives Zahlungssystem auf.
935-Milliarden-Trick aus Washington: Gold springt auf Viermonatshoch
Das US-Finanzministerium erwägt, mit dem 935-Milliarden-Dollar-Konto bei der Fed langlaufende Staatsanleihen zurückzukaufen, um Zinsen zu senken. Gold stieg daraufhin auf ein Viermonatshoch von etwa 4.719 Dollar je Unze, während Experten die Wirksamkeit des Schritts anzweifeln.
40 Billionen Dollar Schulden: Warsh vor der Rede seines Lebens
Vor Fed-Chef Warshs Grundsatzrede in Jackson Hole am Freitag fielen US-Anleiherenditen leicht, während Inflation und ein Schuldenberg von 40 Billionen Dollar die Zinslast auf rund eine Billion Dollar treiben.
40 Billionen Dollar: Amerikas Schuldenberg treibt Gold nach oben
Die US-Staatsschulden übersprangen erstmals 40 Billionen Dollar, wodurch Anleiherenditen auf Höchststände stiegen und Gold auf rund 4.660 Dollar kletterte. Zudem sorgten schwache Konsumsignale bei Walmart und Fielmann sowie drohender Stellenabbau bei Volkswagen für Verunsicherung.
Gold springt über 4.600 Dollar – Silber kratzt an der 70er-Marke!
Gold stieg auf rund 4.602 Dollar je Unze (+1,86%), Silber kletterte zeitweise bis auf 70,14 Dollar. Treiber sind ein schwacher Dollar, US-Haushaltssorgen und die angespannte Lage an der Straße von Hormus, während Notenbanken laut World Gold Council im zweiten Quartal Rekordmengen Gold kauften.
Dollar-Beben: Washington greift nach dem Offshore-Billionenmarkt
Das US-Finanzministerium hat einen ersten Regelentwurf zum GENIUS Act vorgelegt, der Stablecoins in den USA ab 2027 lizenzpflichtig macht. Kritiker sehen darin eine Machtverschiebung von der Fed zum Finanzministerium mit möglichen Auswirkungen auf den globalen Eurodollar-Markt von rund 13 Billionen Dollar.