Gold - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker
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Diamanten im freien Fall: Der teuerste Marketing-Mythos platzt
Diamantpreise fallen durch Labor-Konkurrenz auf Mehrjahrestief, Branchenriese De Beers schreibt Milliarden ab. Anglo American sucht seit 2024 einen Käufer für die einst dominante Diamantensparte.
Gold schlägt zurück: Ölpreis-Sturz rettet das Edelmetall vor dem Fed-Hammer
Der Goldpreis erholte sich nach der Fed-Zinserhöhung um 2,5 Prozent auf 4.368 US-Dollar, gestützt durch einen deutlichen Ölpreis-Rückgang, der Inflationssorgen dämpfte. Trotz Zinsgegenwind kaufen Notenbanken und ETF-Anleger weiter massiv Gold.
Perth Mint bricht ein: Gold-Absatz stürzt um 22 Prozent
Die Perth Mint verkaufte im August 2026 nur 23.932 Unzen Gold (-22% zum Vormonat) und 333.880 Unzen Silber (-31%). Grund seien starke Preisschwankungen sowie die erste Fed-Zinserhöhung seit 2023, während Experten betonen, dass die sinkenden Stückzahlen bei hohem Preisniveau nicht auf schwache physische Nachfrage hindeuten.
Merz telefoniert mit Trump: Ölader dicht, Sanktionen scharf!
Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump telefonierten über den Ukraine-Krieg, das neue US-Sanktionsgesetz gegen Russland und die blockierten Seewege an Hormus und Rotem Meer. Merz lobte das Gesetz, das Trump Strafzölle bis zu 100 Prozent gegen Abnehmer russischer Energie erlaubt; beide fordern eine schnelle Öffnung der blockierten Wasserwege.
Fed-Schock für Gold: Diese eine Zahl entscheidet jetzt alles
Die Fed erhöhte den Leitzins um 0,25 auf 3,75-4,00 Prozent, was Gold um fast 100 Dollar abstürzen und den Dollar stark zulegen ließ. Charttechnisch entscheidend ist nun die Marke von 4.298 Dollar, während 16 von 18 Notenbankern eine weitere Zinserhöhung bis Jahresende erwarten.
Öl über 100 Dollar: Vance verspricht die Wende im Iran-Krieg
US-Vizepräsident Vance kündigt für den Iran-Krieg in einigen Monaten eine neue Phase an, während der Iran laut Berichten weiter Raketen produziert und Angriffe fortsetzt. Der Ölpreis liegt wegen der Krise seit Tagen über 100 Dollar, Gold notiert um 4.300 Dollar.
Goldrausch in Asien: Singapur baut Tresore aus – London zittert
Singapurs Banken DBS und OCBC erweitern ihre Goldtresorkapazitäten, um wachsende Nachfrage zu decken. Der Stadtstaat baut mit staatlicher Unterstützung ein Clearing-System auf und will sich als asiatisches Goldhandelszentrum etablieren, während Konkurrenz aus Hongkong droht.
Staatsfonds warnt: US-Aktienrally läuft auf Reißleine zu
Neuseelands Staatsfonds-Chefin Jo Townsend warnt trotz Rekordjahr (+14,2%) vor einer Korrektur bei US-Aktien und erwartet eine Rückkehr zum Renditemittelwert. Auch Norwegens Ölfonds-Chef Tangen mahnt zur Vorsicht, während Zentralbanken verstärkt Gold kaufen.
Gold vor dem Fed-Beben: Zündet jetzt die Entlastungsrallye?
Vor der heutigen Fed-Zinsentscheidung notiert Gold bei rund 4.284 Dollar. Analysten sehen bei 4.400 Dollar eine entscheidende Widerstandsmarke, deren Überwinden mittelfristig den Weg Richtung 5.000 Dollar öffnen könnte.
Öl über 100 Dollar: Brennt der Nahe Osten, zahlt Deutschland mit
Nach einem mutmaßlich iranischen Angriff auf Saudi-Arabiens zentrale Ost-West-Pipeline bleiben die Ölpreise über 100 Dollar je Barrel, während Experten uneins sind, ob die Reparatur Tage oder Monate dauert. Der Iran-Konflikt kostete die USA laut Congressional Budget Office bereits 38 Milliarden Dollar und droht sich bis 2029 hinzuziehen.
Zins-Schock voraus? Märkte wetten gegen Lagarde
Finanzmärkte erwarten wegen steigender Energiepreise deutlich mehr Zinserhöhungen von EZB und Bank of England als Ökonomen prognostizieren. Auslöser ist die durch den Iran-Krieg getriebene Inflation, während die EZB sich nicht festlegen will.
Öl über 108 Dollar: Jetzt wird der Diesel zum Luxusgut!
Ölpreise steigen nach Drohnenangriff auf saudische Pipeline und Zwischenfall in der Straße von Hormus stark an, Brent über 108 Dollar. In den USA kostet Diesel erstmals über sechs Dollar pro Gallone; Trump macht dafür ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien verantwortlich.
Tanker in Flammen: Iran erklärt Hormus erneut für dicht!
Iran meldet Explosion eines Supertankers durch Seemine südlich der Straße von Hormus und erklärt die Meerenge erneut für gesperrt; Ölpreis steigt auf rund 107 Dollar. Zusätzlich verschärft ein Drohnenangriff auf eine saudische Pipeline sowie Huthi-Angriffe im Jemen die Lage am Golf.
Anleihe-Beben in den USA: 5-Prozent-Schock wie zuletzt 2007!
Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg auf 5,025 Prozent, den höchsten Stand seit 2007, kurz vor dem Fed-Zinsentscheid. Grund sind Spekulationen über eine Zinserhöhung statt -senkung, hohe US-Schulden und Trumps Zollpolitik, während Gold trotz steigender Zinsen robust bei rund 4.290 Dollar bleibt.
Gold auf der Blockchain: London greift nach dem digitalen Barren
Die britische Finanzaufsicht FCA hat eine Konsultation zu tokenisiertem Gold gestartet (bis 23. Oktober), um zu prüfen, ob Blockchain-Technologie Handel und Lagerung von Gold in London verbessern kann. Zentrale Streitfrage ist die rechtliche Einordnung solcher Gold-Token als Fonds.
Zins-Schock aus Washington: Trumps Fed-Chef stellt sich gegen ihn
Fed-Chef Kevin Warsh steuert trotz Trumps Widerstand auf eine Zinserhöhung am 15./16. September zu, nachdem die US-Kerninflation im August überraschend auf 0,3 Prozent stieg. Die Marktwahrscheinlichkeit für den Zinsschritt liegt bei über 85 Prozent, während Trump mehrfach öffentlich Zinssenkungen gefordert hatte.
Gold-ETFs auf Rekordstand: Anleger fliehen in das Edelmetall
Gold-ETFs verzeichneten im August mit 121,2 Tonnen (17,9 Mrd. Dollar) den stärksten Zufluss seit September 2025, Europa meldete Rekordzuwächse. Trotz rund 20 Prozent Preiskorrektur zum Rekordhoch erreichten die weltweiten Bestände mit 4.189 Tonnen einen Höchststand.
Pekings Gold-Coup: Wie China dem Westen die Preishoheit entreißt
China verknüpft mit dem Programm "Delivery Connect" seit Juli 2026 den Binnenmarkt für physisches Gold über die Shanghai Gold Exchange mit dem internationalen Handelsplatz Hongkong. Damit will Peking Einfluss auf die globale Goldpreisbildung gewinnen und zugleich die internationale Rolle des Renminbi stärken, ohne seine Kapitalverkehrskontrollen aufzugeben.
Goldland im Sinkflug: Südafrikas Minen brechen erneut ein
Südafrikas Bergbauproduktion fiel im Juli 2026 um 7,5 Prozent, Gold um 7,4 Prozent, Diamanten sogar um 48,2 Prozent. Die Goldumsätze brachen zum Vormonat um rund 40 Prozent auf 661 Millionen Euro ein.
40 Billionen Dollar Schulden: Bessents Rechnung geht nicht auf
US-Finanzminister Bessent zeigt sich gelassen, die 40 Billionen Dollar Schulden ließen sich "herauswachsen". Kritiker verweisen jedoch auf zusätzliche 80 Billionen ungedeckter Verpflichtungen sowie nahezu null Nettoersparnis, während Anleiherenditen und Goldpreis steigen.
5 Prozent in Sicht: Der Anleihe-Crash zwingt die Fed zur Kehrtwende
Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen nähert sich mit 4,98 Prozent der 5-Prozent-Marke, Märkte erwarten nun sogar Zinserhöhungen der Fed statt einer Pause. Auch weltweit steigen Anleiherenditen, darunter in Deutschland auf 3,51 Prozent – der heutige US-Verbraucherpreisindex gilt als entscheidend für die weitere Entwicklung.
Gold-Bann gegen Sudan: Die Schweiz dreht den Kriegsherren den Hahn zu
Die Schweiz hat seit Donnerstag Kauf, Einfuhr und Durchfuhr von sudanesischem Gold sowie bestimmten Abbau-Chemikalien verboten und zieht damit mit den EU-Sanktionen gleich. Ziel ist es, eine zentrale Finanzierungsquelle im sudanesischen Bürgerkrieg zu kappen, da große Mengen Gold bislang über Schmuggelrouten in den legalen Handel gelangten.
Öl über 100 Dollar: Iran-Krieg könnte bis 2029 dauern!
Der Ölpreis ist wegen eskalierender US-Iran-Kämpfe auf über 100 Dollar (WTI) bzw. 104,69 Dollar (Brent) gestiegen. Laut US-Beratern könnte der Konflikt bis 2029 andauern, während Diesel- und Spritpreise Rekordwerte erreichen und auch der Goldpreis auf rund 4.414 Dollar klettert.
Gold-Prognose der RBC: Kurs auf 5.000 Dollar je Unze!
RBC Capital Markets prognostiziert einen Goldpreis von rund 4.929 Dollar je Feinunze bis Ende 2026, getrieben durch geopolitische Risiken, Entdollarisierung und anhaltende Zentralbankkäufe.
EZB im Zins-Dilemma: Reichen 2,5 Prozent gegen die Inflation?
Die EZB erhöht voraussichtlich den Einlagenzins auf 2,5 Prozent, während die Inflation im Euroraum wegen des Nahost-Konflikts auf 3,3 Prozent gestiegen ist. Ökonomen streiten, ob dies angesichts blockierter Straße von Hormus und steigender Energiepreise ausreicht.
Exportwelle aus Peking: Deutschland verliert das Duell
Chinas Exporte stiegen im August um 25 Prozent, der Handelsüberschuss erreichte mit 805,5 Milliarden Dollar einen Rekord. Während Deutschlands Exporte nach China leicht sanken, legten Chinas Lieferungen nach Deutschland um 17,5 Prozent zu – das bilaterale Handelsungleichgewicht wächst weiter.
Peking hortet Gold: 22 Monate Kaufrausch — und kein Ende!
Chinas Notenbank kaufte im August 20 Tonnen Gold hinzu – trotz Preisrallye von fast zehn Prozent. Die Reserven steigen damit seit 22 Monaten in Folge auf rund 2.387 Tonnen, während weltweit Zentralbanken so viel Gold kaufen wie nie zuvor.
Rohstoff-Poker in Eurasien: Zentralasien spielt die Großmächte aus
Zentralasien nutzt die durch den Ukraine-Krieg geschwächte russische Vormachtstellung, um sich zwischen China, USA, Russland und EU als eigenständiger Rohstoff-Knotenpunkt zu positionieren. Beispiele sind der wachsende "Mittlere Korridor" als Handelsroute sowie Usbekistans hohe Goldreserven als strategische Absicherung.
Gold-Rallye mit Ansage: Jetzt lockt die Marke von 4.700 Dollar
Goldpreis stieg binnen drei Wochen von 4.020 auf 4.697 Dollar, korrigierte dann um 400 Dollar; Silber legte zeitweise um 30 Prozent zu. Auslöser waren Eingriffe von US-Finanzminister Bessent sowie hawkische Fed-Aussagen aus Jackson Hole; für September wird eine Seitwärtsbewegung mit möglichem erneuten Anstieg Richtung 4.700 Dollar erwartet.
27 Billionen Dollar setzen auf Gold: Die Profis greifen zu
Vermögensverwalter mit zusammen 27 Billionen Dollar setzen laut Bloomberg-Umfrage ausnahmslos auf Gold. Nach dem Kursrutsch auf rund 4.000 Dollar im Juni kauften Amundi, Pictet, Fidelity und andere zu, getrieben von Rekord-Käufen der Zentralbanken und Sorgen um US-Schulden.
Zinshammer statt Zinssenkung: Gold zittert vor dem Inflations-Doppel
Nach überraschend starken US-Jobzahlen steigt die Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinserhöhung im September, Gold pendelt sich um 4.400-4.500 Dollar ein. Trump droht bei ausbleibenden Zinssenkungen mit Handelsstopps, während die Perth Mint trotz Rekordpreisen einen deutlichen Einbruch bei Edelmetallverkäufen meldet.
Notenbanken kaufen weiter Gold – und Venezuela will sein Metall zurück
Zentralbanken kauften im Juli 2026 netto 23 Tonnen Gold, angeführt von Polen und China, während Russland und die Türkei verkauften. Südkorea steigt nach 13 Jahren wieder ein, Venezuela fordert derweil sein bei der Bank of England gelagertes Gold zurück.
Zins-Zoff in der Fed: Ein Satz genügt – und Gold zieht an
Fed-Gouverneur Waller signalisiert unveränderte Leitzinsen im September, was Fed-Chef Warsh widerspricht, der eine mögliche Erhöhung andeutete. Der Zins-Zwist ließ Aktien und Gold steigen, während die Zinssenkungswahrscheinlichkeit sank.
Netanjahu: Sturz des Iran-Regimes ist "zum Greifen nah"
Netanjahu erklärte, der Sturz der iranischen Führung sei "zum Greifen nah", während Washington vor den Midterms auf Deeskalation drängt. Trotzdem kam es bereits zu neuen US-Iran-Angriffen; Öl- und Goldpreise steigen infolge eines Tankerangriffs in der Straße von Hormus.
42 Prozent der Menschheit klagen an – und der Westen schaut weg
Die SCO-Staaten (u.a. China, Russland, Indien, Iran) verurteilten in Bischkek die Militärschläge gegen den Iran, bei denen laut UN mindestens 165 Schulkinder starben. Die zehn Mitgliedsstaaten repräsentieren rund 42 Prozent der Weltbevölkerung – Indiens Kurswechsel gilt als Reaktion auf US-Strafzölle.
Goldman Sachs dreht bei: 4.900 Dollar Goldpreis im Visier!
Goldman Sachs hebt sein Goldpreisziel auf 4.900 US-Dollar je Feinunze an – rund elf Prozent über dem aktuellen Kurs. Treiber seien starke Notenbankkäufe, nachlassender Zinsdruck und ein verstärkender Effekt durch Call-Optionen im Derivatemarkt.
86 Tonnen Gold raus aus Amerika: Die Niederlande machen Ernst
Die niederländische Notenbank hat zwischen März und August 2026 rund 86 Tonnen Gold aus New York und Ottawa nach London verlagert, um im Krisenfall schneller darauf zugreifen zu können. Deutschland hält dagegen weiter an der Lagerung von rund 1.236 Tonnen in New York fest.
82 Jahre Dollar-Ära am Ende? Fondsmanager sieht Gold als neue Reserve
Fondsmanager Willem Middelkoop sieht das Ende der Dollar-Ära: Gold kehre als Reserveanlage zurück und ersetze zunehmend Staatsanleihen in Notenbankbilanzen. Auch für Silber prognostiziert er einen Bullenmarkt mit Kurszielen bis 500 Dollar.
Gold-Comeback: 150 Dollar in 24 Stunden – was steckt dahinter?
Der Goldpreis stieg innerhalb von 24 Stunden um über 150 Dollar auf 4.438 Dollar je Feinunze, begünstigt durch fallende US-Renditen, einen schwächeren Dollar und Trumps entspannende Äußerungen zum Iran-Konflikt.
Gold trotzt dem Kriegslärm: Trump-Satz treibt Unze über 4.430 Dollar
Nach Trumps Aussage, Angriffe auf den Iran seien nur von kurzer Dauer, stoppte die Ölrally, während der Goldpreis am 2. September erneut zulegte und über 4.430 Dollar je Unze stieg. Zuvor hatte das US-Militär Ziele der iranischen Revolutionsgarden nahe der Straße von Hormus angegriffen, Erdgas- und Ölpreise in Europa erreichten Rekordniveau.
1.000 Stunden US-TV: Netanjahu prahlt mit dem Weg in den Iran-Krieg
Netanjahu prahlte im israelischen TV, mit fast tausend Stunden US-Fernsehauftritten die USA in den Iran-Krieg gebracht zu haben. Der Konflikt trieb Ölpreise und Spritkosten in die Höhe, während Irans Außenminister ihn scharf kritisierte.
Zins-Schock aus Washington: Gold verliert das ganze Jahresplus!
Goldpreis fällt dritten Tag in Folge auf Zwei-Wochen-Tief bei rund 4.400 Dollar, ausgelöst durch steigende Anleiherenditen und wachsende Erwartung einer Fed-Zinserhöhung. Auch Silber und Öl reagierten volatil, während Indiens Premier Modi vor Goldkäufen warnte.
Pekings leiser Zins-Krieg: Warum jetzt Gold zum Sieger wird
China reduziert seine US-Staatsanleihen deutlich und investiert stattdessen verstärkt in Gold sowie Rohstoffe. Grund sind auch die deutlich niedrigeren Finanzierungskosten Chinas gegenüber den USA, was Experten als strategischen Zins- und Kapitalkrieg deuten.
Putin und Xi in Bischkek: Der Westen sanktioniert – Asien schmiedet Allianzen
Putin und Xi Jinping demonstrierten beim SCO-Gipfel in Bischkek enge Zusammenarbeit in Bereichen wie Energie und Industrie. Der Ukrainekrieg spielte laut Kreml kaum eine Rolle, während zeitgleich russische Raketen Kiew trafen.
Ausverkauf bei US-Anleihen: Japan und China steigen weiter aus
Japan und China bauten im Juni 2026 ihre US-Staatsanleihen weiter ab, während Notenbanken weltweit verstärkt Gold kaufen. Die US-Verschuldung übersteigt inzwischen 40 Billionen Dollar, der Gläubigerkreis verschiebt sich zunehmend weg von Asien.
Gold-Schock nach Warsh-Rede: Profis wetten schon auf 5.300 Dollar
Nach Warsh-Rede zu höherer Zinserwartung fiel Gold von 4.697 auf 4.396 Dollar. Profis bleiben long, setzen aber auf Call-Spreads statt Calls; Kursziele liegen bei 4.900-5.300 Dollar.
Schuldenbombe Eurozone: Kommt der nächste Crash aus Europa?
Eine Analyse des Ökonomen Daniel Lacalle warnt vor versteckten Pensionsverpflichtungen der Eurozone von bis zu 371% des BIP, die die Maastricht-Statistik nicht erfasst. Steigende Anleiherenditen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien deuten auf ein europäisches Schuldenproblem hin, wovon Gold profitiert.
Warsh schockt die Märkte: Gold stürzt ab – Zinshammer im September?
Neuer Fed-Chef Kevin Warsh signalisierte in Jackson Hole eine hartnäckig hohe Inflation und mögliche Zinserhöhung im September, woraufhin Gold um bis zu 3,2 Prozent und Silber um 4,1 Prozent einbrachen. Trotz des Rücksetzers verzeichnen beide Edelmetalle im August weiterhin ein deutliches Monatsplus.
UBS ruft 5.400 Dollar aus: Der Dollar verliert, Gold gewinnt
Die UBS prognostiziert einen Goldpreisanstieg auf 5.400 US-Dollar je Feinunze binnen zwölf Monaten, getrieben durch De-Dollarisierung, hohe US-Staatsverschuldung und verstärkte Notenbankkäufe, insbesondere aus China.
Goldminen schlagen die Chip-Rally: 43 Prozent in einem Monat!
Der globale Goldminen-Index legte im August 2026 um rekordverdächtige 43 Prozent zu und übertraf damit sogar die Chip-Rally. Grund ist der Goldpreisanstieg auf rund 4.600 US-Dollar je Feinunze, getrieben von Schuldensorgen und verstärkten Notenbank-Käufen.