Gold - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker
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Hormus bleibt dicht: IEA senkt Ölprognose – Reserven schmelzen dahin
Die IEA senkt wegen der weiterhin blockierten Straße von Hormus ihre Ölnachfrageprognose für 2026 deutlich, während globale Ölreserven auf niedrigste Stände seit Jahrzehnten fallen. Die Folge sind stark volatile Ölpreise sowie Benzin- und Dieselpreise über zwei Euro in Deutschland, zudem senkt der IWF seine Wachstumsprognose.
Gold-Rally auf dem Prüfstand: Was der Optionsmarkt wirklich verrät
Gold und Silber legten stark zu, getrieben von steigenden US-Anleiherenditen und Inflationssorgen. Optionsdaten zeigen jedoch kaum Absicherung nach unten sowie starke Put-Wände bei 380-400 Dollar (GLD), was auf kurzfristige Risiken hindeutet.
0,3 gegen 30 Prozent: Der China-Schock trifft Deutschland mit voller Wucht
Seit 2019 wuchs Deutschlands Wirtschaft laut Bericht nur um 0,3 Prozent, Chinas um rund 30 Prozent. Während China in strategischen Branchen aufgeholt hat, gilt hierzulande Überregulierung und hohe Sozialausgaben als Bremse für die Wettbewerbsfähigkeit.
Gold auf Zwei-Monats-Hoch: Dann drehte der Ölpreis alles um
Gold stieg am Dienstag auf ein Zwei-Monats-Hoch von 4.495 Dollar, gab die Gewinne aber wieder ab, nachdem Hoffnungen auf eine Entspannung an der Straße von Hormus durch einen anziehenden Ölpreis zunichte gemacht wurden. Auch Silber zeigte ein ähnliches Muster; Anleger warten nun auf die US-Inflationsdaten am Mittwoch.
Gold explodiert um 8 Prozent: Ist das nur der Auftakt?
Der Goldpreis stieg binnen einer Woche um über 8 Prozent auf rund 4.350 US-Dollar, ausgelöst durch schwache US-Arbeitsmarktdaten und gesunkene Zinserwartungen. Experten sehen zudem strukturelle Faktoren wie schwindendes Dollar-Vertrauen und Notenbank-Käufe als treibende Kräfte.
Rekordjagd an der COMEX: Warum Kleinanleger plötzlich in Gold- und Silber-Futures strömen
Die CME Group meldet für Juli 2026 mit 27 Millionen Kontrakten täglich den stärksten Juli-Handel der Geschichte. Besonders auffällig: Micro-Gold- und Silber-Futures sowie Ein-Unzen-Kontrakte legten um bis zu 417 Prozent zu – ein Zeichen für wachsendes Interesse von Kleinanlegern an Edelmetallen.
51 Tonnen in einem Monat: Zentralbanken greifen beim Gold zu wie nie zuvor in diesem Jahr
Zentralbanken kauften im Juni netto 51 Tonnen Gold – der stärkste Monat 2025. Angeführt von Polen (19 Tonnen) und China (15 Tonnen), während Russland und die Türkei geringe Mengen abgaben.
Deutsche Bank ruft das Ende der Goldkorrektur aus – 4.600 Dollar im Visier
Die Deutsche Bank sieht die aktuelle Goldkorrektur als beendet und bekräftigt ihr Kursziel von 4.600 Dollar je Feinunze für Q4 2026. Als Haupttreiber gilt die starke Nachfrage der Zentralbanken; der Korrekturboden wird bei rund 3.900 Dollar verortet.
Peking hortet Gold wie nie seit 2023 – und der Westen schaut zu
Chinas Zentralbank hat im Juli rund 20 Tonnen Gold zugekauft – der größte monatliche Zuwachs seit Oktober 2023 und der 21. Monat in Folge mit Aufstockung. Die Reserven stiegen auf 76,08 Millionen Feinunzen im Wert von 306,35 Milliarden US-Dollar.
Amerikas Arbeitsmarkt bricht ein – und Gold und Silber schießen nach oben
Der US-Arbeitsmarktbericht für Juli enttäuschte massiv mit 23.000 verlorenen Stellen statt erwarteter 80.000 neuer Jobs, was Gold auf ein Sieben-Wochen-Hoch von 4.401 Dollar und Silber auf 63,85 Dollar trieb. Sinkende Zinserwartungen und ein schwächerer Dollar befeuerten die Edelmetallrally zusätzlich.
Papiergold im Comeback: Europas Anleger greifen zu – doch die entscheidende Frage bleibt offen
Gold-ETFs verzeichneten im Juli erstmals seit Monaten wieder Nettozuflüsse von 23,5 Tonnen, wobei europäische Anleger mit 17,3 Tonnen den Großteil beisteuerten. Der Goldpreis kletterte parallel über 4.200 US-Dollar je Unze, während Nordamerika weiterhin Abflüsse verzeichnet.
Gold trotzt der Zinsangst: Über 4.300 Dollar – während Notenbanken heimlich weiter horten
Der Goldpreis notiert nach schwachen US-Jobdaten und Entspannung am Persischen Golf über 4.300 Dollar je Unze. Während Notenbanken 2024 verstärkt physisches Gold kauften, zogen sich private ETF-Investoren zurück – der Freitags-Arbeitsmarktbericht gilt nun als nächster Kurstreiber.
Gold auf Sieben-Wochen-Hoch: Schwache US-Arbeitsmarktdaten und Hoffnung auf Hormus-Deal treiben den Preis
Der Goldpreis stieg auf ein Sieben-Wochen-Hoch von rund 4.295 US-Dollar je Feinunze, getrieben von schwachen US-Arbeitsmarktdaten, einem schwächelnden Dollar und Hoffnungen auf eine Wiederöffnung der Straße von Hormus.
Gold explodiert um 4,1 Prozent – während die Wall Street Trumps Versprechen glaubt
Der Goldpreis stieg um 4,1 Prozent auf 4.246 US-Dollar je Feinunze, während der Dow Jones leicht zulegte, S&P 500 und Nasdaq jedoch nachgaben. Trumps Ankündigung zur Öffnung der Straße von Hormus beflügelte Teile der Wall Street, der Ölpreis reagierte jedoch kaum, und schwächere US-Arbeitsmarktdaten schürten Erwartungen auf Zinssenkungen.
Hormuz-Poker: Gold und Silber schießen nach oben – und Deutschland schaut wieder nur zu
Nach Trumps Ankündigung einer möglichen Einigung zur Wiederöffnung der Straße von Hormuz sprangen Gold und Silber deutlich nach oben, während der Dollar nachgab. Chinesische Investoren stützten den Goldpreis zuletzt mit anhaltenden Zuflüssen über der Marke von 4.000 Dollar je Unze.
Indiens Notenbank friert die Zinsen ein – und blendet ausgerechnet Edelmetalle aus der Inflationsrechnung aus
Indiens Notenbank hält den Leitzins trotz über dem Ziel liegender Inflation (4,38 Prozent) unverändert bei 5,25 Prozent, da ihre Kerninflationsrechnung Edelmetalle ausschließt. Gleichzeitig fiel die Rupie auf ein Rekordtief von 95,7375 je US-Dollar, während andere asiatische Notenbanken bereits ihre Zinsen erhöhten.
Zwangsarbeits-Verdacht: LBMA schmeißt chinesische Goldraffinerie vom Thron – und der Goldmarkt spürt es
Die LBMA hat die chinesische Raffinerie Shandong Gold Smelting wegen mutmaßlicher Zwangsarbeit von ihrer "Good Delivery"-Liste suspendiert, nachdem die USA das Unternehmen auf die UFLPA-Liste gesetzt hatten. Der Ausschluss bedeutet den Verlust des Zugangs zu internationalen Edelmetallmärkten; die Prüfung durch ein Incident-Review-Verfahren läuft noch.
Gold bei 4.000 Dollar: China kauft, der Westen zögert – und das Gummiband spannt sich
Der Goldpreis verharrt trotz starker chinesischer Nachfrage und Dollar-Schwäche seit Wochen bei rund 4.000 Dollar, gebremst durch hohe US-Realrenditen von 4,7 Prozent. Charttechnisch bewegt sich der Preis seit Ende Juni in einer engen Spanne zwischen 3.960 und 4.200 Dollar, ein Ausbruch in beide Richtungen gilt als wahrscheinlich.
288,9 Tonnen im Ausverkauf: Warum die Notenbanken kaufen, wenn Privatanleger verkaufen
Notenbanken kauften im zweiten Quartal 2026 mit 288,9 Tonnen so viel Gold wie nie zuvor in diesem Zeitraum, obwohl der Goldpreis um 16 Prozent fiel. Größte Käufer waren Polen und China, während Russland verkaufte; das erste Quartal wurde stark nach unten revidiert.
Gold zwischen Fed-Poker und Teheran-Diplomatie: Warum die Konsolidierung Anlegern in die Karten spielt
Goldpreis konsolidiert bei rund 4.050 US-Dollar, nachdem Trump einen Militärschlag gegen den Iran gestoppt hat und neue Gespräche beginnen sollen. Trotz Rücksetzern bleiben strukturelle Faktoren wie Staatsverschuldung und geopolitische Spannungen bestehen, was mittelfristig für Gold spricht.
Südkorea kauft heimisches Gold: Während Seoul den Tresor füllt, verwaltet Berlin den Mangel
Die Bank of Korea kauft erstmals seit 13 Jahren wieder Gold direkt bei heimischen Produzenten, um Reserven zu diversifizieren. Weltweit stocken Notenbanken ihre Goldbestände auf, während Deutschlands Reserven weiterhin teils im Ausland lagern.
18,8 Milliarden Dollar in Barren: Wie ein Krypto-Konzern zur Notenbank in Privathand wird
Tether hat im zweiten Quartal 2026 weitere 14 Tonnen Gold gekauft und hält nun über 146 Tonnen im Wert von rund 18,8 Milliarden Dollar – etwa zehn Prozent der Gesamtreserven. Damit entspricht der Zukauf fast fünf Prozent der weltweiten Notenbanken-Goldnachfrage im Quartal.
Gold nach dem Januar-Rekord: Warum die Zittrigen jetzt aussteigen – und die Ruhigen einsammeln
Nach dem Januar-Rekord konsolidiert der Goldpreis 2026 in enger Spanne, was manche Anleger verunsichert. Angesichts hoher Staatsschulden, Fed-Zinspolitik und Deutschlands Sondervermögen empfehlen Beobachter, Gold mit langfristigem Horizont statt kurzfristigem Timing zu betrachten.
Silber im Zangengriff: Zähe Bodenbildung, während China still und leise das Gold-Zeitalter neu ordnet
Gold und Silber verharren volatil in Seitwärtsphase, belastet von Fed-Zinspause, steigenden Langfristzinsen und Iran-Konflikt. Laut BMO-Analyse baut China unterdessen seit Jahren still enorme Goldreserven auf, was strukturell perspektivisch stützend wirkt.
01.08.2026
11:09 Uhr
Während Anleger zittern, kauft Tether: 14 Tonnen Gold in nur einem Quartal
Tether hat im zweiten Quartal 2026 trotz eines Goldpreisrückgangs von rund 14 Prozent weitere 14 Tonnen physisches Gold gekauft und hält nun über 146 Tonnen als USDT-Reserve, rund zehn Prozent des Gesamtvolumens. Der operative Nettogewinn lag bei 1,50 Milliarden Dollar, den Löwenanteil der Reserven bilden weiterhin US-Staatsanleihen.
01.08.2026
11:09 Uhr
Rekordförderung, Rekordkosten – und der Westen verkauft ausgerechnet jetzt sein Gold
Die weltweite Goldminenförderung erreichte im zweiten Quartal mit 966 Tonnen ein Rekordhoch, während die Förderkosten ebenfalls auf 1.785 Dollar je Unze stiegen. Zentralbanken, angeführt von Polen und China, kauften rekordverdächtig 289 Tonnen Gold, während westliche ETF-Anleger sich zurückzogen.
01.08.2026
11:08 Uhr
Gold bei 4.100 Dollar: Der stille Ausbruch, den die Finanzpresse verschlafen hat
Gold notiert bei 4.107 Dollar nach einem Konsolidierungsmonat mit erstem höheren Tief seit April. Charttechnisch gelang erstmals seit fünf Monaten ein Ausbruch über die fallende Widerstandslinie – ein Rücktest soll nun über eine mögliche Trendwende entscheiden.
31.07.2026
04:42 Uhr
Der Liquiditätsschock täuscht: Warum Gold und Silber in der Krise erst fallen – und danach explodieren
In Krisen fallen Gold- und besonders Silberpreise zunächst wegen Liquiditätsbedarf der Anleger, erholen sich danach aber überproportional stark – historisch legte Silber nach Krisentiefs deutlich stärker zu als Gold.
31.07.2026
04:38 Uhr
Trump macht Müll zur Staatsreserve: Washington schottet seine Rohstoff-Abfälle ab – und Europa schaut wieder einmal zu
Trump erklärt per Verfügung industriellen Abfall mit kritischen Mineralien zur strategischen Reserve und ermöglicht Exportbeschränkungen darauf. Ziel ist, Rohstoffe wie aus Elektroschrott und Batterien im Land zu recyceln, um Abhängigkeit von China zu verringern.
30.07.2026
06:50 Uhr
Hongkong hortet Gold wie seit zwölf Jahren nicht mehr – der Osten baut still am neuen Preis-Zentrum
Hongkong importierte im Juni über 130 Tonnen Gold, den höchsten Wert seit 2014, im Zuge eines neuen physischen Clearing-Systems, das Londons und Chicagos Preismacht herausfordern könnte. Auch China verzeichnete die höchsten Goldimporte seit zwei Jahren, während der Westen weiter auf Papierwerte setzt.
30.07.2026
06:48 Uhr
Achterbahn in Gold: Wie die Fed den Markt binnen Minuten um 100 Dollar drehte
Gold rutschte nachts wegen eines iranischen Raketenangriffs kurzzeitig unter 4.000 Dollar, sprang nach der Fed-Zinsentscheidung um über 100 Dollar, fiel dann wegen hawkisher Signale von Fed-Chef Warsh um 61,50 Dollar zurück und schloss letztlich mit einem Plus bei 4.065,50 Dollar.
29.07.2026
06:07 Uhr
Gold in der Warteschleife: Warum die Korrektur nichts als eine Verschnaufpause ist
Trotz jüngster Kurskorrektur bleibt der Goldmarkt fundamental gestützt: Notenbanken kaufen weiter massiv, Staatsschulden und Zinslasten steigen, geopolitische Risiken bleiben hoch. Charttechnisch deutet vieles auf eine Bodenbildung statt Trendwende hin.
29.07.2026
06:07 Uhr
Gold kämpft um die 4.000-Dollar-Marke – während die Fed mit dem Zinshammer droht
Gold fiel auf 4.011 Dollar, Silber verlor 2,7 Prozent auf 57,14 Dollar, belastet durch Zinserhöhungsängste vor der Fed-Entscheidung und nachlassende Nahost-Risikoprämie. Minenaktien wie Agnico Eagle und Hecla brachen deutlich stärker ein als der Goldpreis selbst.
29.07.2026
06:00 Uhr
Gold trotzt schwächerem Dollar und billigerem Öl – alle Augen auf Kevin Warsh
Gold fiel trotz schwächerem Dollar und Ölpreis um 1,22% auf 4.029 Dollar, belastet von Zinssorgen unter Fed-Chef Kevin Warsh. Die Mittwoch-Zinsentscheidung gilt als entscheidend für einen Ausbruch aus der fünfmonatigen Dreiecksformation.
28.07.2026
05:42 Uhr
Gold rund um die Uhr: Der Run auf das Edelmetall kennt keine Wochenenden mehr
Die CME Group hat Ein-Unzen-Goldkontrakte erstmals im 24/7-Dauerhandel gehandelt: Am Premierenwochenende wechselten rund 15.000 Kontrakte im Volumen von 60 Millionen US-Dollar den Besitzer, überwiegend von Privatanlegern weltweit. Der Schritt reagiert auf verändertes Anlegerverhalten und eine globale Krisenlage ohne Öffnungszeiten.
27.07.2026
16:09 Uhr
Silber schlägt zurück, China hortet Gold – und Moskau verkauft in Rekordtempo
Silber legte binnen einer Woche um 3,73 Prozent zu, während Chinas Goldimporte auf einen 26-Monats-Höchststand stiegen. Gleichzeitig verkaufte Russlands Notenbank im ersten Halbjahr 2026 rekordverdächtige 44 Tonnen Gold, um das Haushaltsdefizit zu decken.
27.07.2026
06:24 Uhr
Gold zittert um die 4.000er-Marke – doch die Bodenbildung hält stand
Der Goldpreis verteidigt trotz starker Schwankungen seit sechs Wochen die 4.000-Dollar-Marke. Gestützt wird der Markt durch anhaltende Notenbankkäufe, Chinas Rückzug aus Papiergold-Handel sowie geopolitische Spannungen und Stagflationsrisiken.
27.07.2026
06:24 Uhr
China kauft den Dip: Goldimporte auf Zwei-Jahres-Hoch – während Europa über Klimaziele debattiert
Chinas Goldimporte stiegen im Juni auf rund 173 Tonnen – den höchsten Stand seit März 2024 – trotz eines internationalen Preisrückgangs. Grund sind niedrigere Preise, ein fester Yuan sowie Nachfrage von Banken und Privatanlegern über Goldsparpläne.
25.07.2026
16:42 Uhr
Tansania rüstet auf: Wie afrikanische Zentralbanken dem Dollar den Rücken kehren – und auf Gold setzen
Tansania hat seine Goldreserven binnen 18 Monaten um 28 Tonnen aufgestockt und verpflichtet Minenbetreiber, mindestens 20 Prozent vor Ort zu verkaufen. Zudem müssen seit Juli alle Transaktionen im Land in tansanischen Schilling statt Dollar abgewickelt werden – Teil eines globalen Trends verstärkter Goldkäufe durch Zentralbanken.
25.07.2026
16:42 Uhr
Wenn Staaten ihr Gold verkaufen müssen: Der Iran-Krieg entlarvt die Fragilität ganzer Volkswirtschaften
Wirtschaftlich angeschlagene Staaten wie Pakistan, die Türkei und Russland verkaufen zunehmend ihre Goldreserven, um Währungen zu stützen und Haushaltsdefizite zu decken. Der Iran-Krieg verschärft diese Entwicklung und zeigt die Fragilität nationaler Finanzsysteme.
25.07.2026
16:42 Uhr
Notenbanken kaufen weiter Gold – während Chartanalysten den Untergang beschwören
Trotz eines Kursrückgangs von rund sieben Prozent seit Jahresbeginn kaufen Notenbanken, allen voran China, weiter kräftig Gold. Berichten zufolge könnte die tatsächliche Nachfrage deutlich höher liegen als offiziell ausgewiesen.
24.07.2026
15:29 Uhr
KI-Blase vor dem Kollaps: Warum die Party an der Wall Street schneller endet, als die meisten glauben
Analyst Ed Dowd warnt vor dem Platzen der KI-Aktienblase, die 45 Prozent des Marktes ausmache, und einer möglichen Rezession durch eskalierenden Nahost-Konflikt mit Ölpreisen bis 250 Dollar. Er rät zu mehr Bargeld und sieht Gold bei 10.000 Dollar je Unze als Kursziel.
24.07.2026
06:05 Uhr
Fed-Sitzung als Zitterpartie für den Goldpreis: Warum jedes Wort von Warsh mehr wiegt als der Zinssatz
Am 29. Juli entscheidet die Fed über die Zinsen, wobei ein unveränderter Satz (3,50-3,75%) erwartet wird. Entscheidend für den Goldpreis (aktuell ca. 4.100 US-Dollar) sind jedoch Fed-Chef Warshs Äußerungen zur Geldpolitik im September, während Notenbanken weltweit weiter kräftig Gold kaufen.
23.07.2026
17:59 Uhr
Krieg im Nahen Osten schickt Öl Richtung 100 Dollar – warum ein kleiner Rücksetzer bei Gold niemanden erschrecken sollte
Eskalation im Nahost-Krieg treibt Ölpreis Richtung 100 Dollar; Gold und Silber gaben zeitweise deutlich nach, da Marktteilnehmer nun eine Fed-Zinserhöhung erwarten. Trotz des Rücksetzers gelten die Fundamentaldaten für Edelmetalle unverändert positiv.
23.07.2026
12:10 Uhr
Gold vor der Wende: Warum die Korrektur ihr Verfallsdatum erreicht hat
Der Goldpreis hält sich stabil über 4.000 US-Dollar, während charttechnische Indikatoren wie MACD und Stochastik Kaufsignale liefern und den seit Mai bestehenden Abwärtstrend durchbrechen. Analysten sehen dies als Zeichen einer nachlassenden Korrektur mit möglicher Trendwende, nächste Hürde wäre die 4.200-Dollar-Marke.
23.07.2026
10:06 Uhr
Das Öl-Paradox: Warum ausgerechnet der Iran-Krieg das Gold ausbremst
Der Iran-Krieg treibt Öl- und damit Inflationssorgen an, was Zinserhöhungserwartungen schürt und den Goldpreis bremst – trotz Zwei-Wochen-Hoch bei 4.130 Dollar. Entscheidung fällt bei der Fed-Sitzung kommende Woche.
23.07.2026
06:21 Uhr
Krieg treibt das Gold: Wenn zwei Nadelöhre der Weltwirtschaft brennen, glänzt nur eines wirklich
Der eskalierende US-Iran-Konflikt bedroht mit der Straße von Hormus und Bab el-Mandeb zwei zentrale Schifffahrtsrouten, worauf Gold und Silber deutlich zulegten und Ölpreise stiegen. Silber verzeichnete mit einem Zwölfmonatsplus von 52 Prozent die beste Performance aller Edelmetalle.
23.07.2026
06:17 Uhr
Gold als Beute der Terrormilizen: Wie islamistische Kämpfer die Minengebiete Westafrikas in ihre Gewalt bringen
Islamistische Terrormilizen wie JNIM weiten laut ACLED gezielt ihre Angriffe auf Goldminengebiete in Burkina Faso, Mali und Niger aus, um Einnahmen und Einfluss zu sichern. Betroffen sind vor allem kleinere Betriebe, während chinesische Arbeiter zunehmend Ziel von Entführungen werden.
23.07.2026
06:09 Uhr
Edelmetall-Rally auf dem Prüfstand: Warum Gold und Silber die wahren Sieger bleiben
Silber stieg auf rund 59,47 Dollar (+6,3%), Gold auf etwa 4.119 Dollar (+2,4%). Während Analysten von Bank of America und UBS vor weiteren Verlusten warnen, sehen Marktbeobachter in anhaltenden Zentralbankkäufen ein Zeichen für intakten Aufwärtstrend.
21.07.2026
19:52 Uhr
Silber schießt um 5 Prozent nach oben – Gold verteidigt die 4.000-Dollar-Marke wie eine Festung
Silber legte um bis zu 5 Prozent zu und beendete eine zweiwöchige Talfahrt, Gold verteidigte die 4.000-Dollar-Marke. Während Russlands Notenbank Rekordmengen Gold verkaufte, treibt anhaltende physische Nachfrage und ein erwartetes sechstes Angebotsdefizit in Folge den Silberpreis.