Aktien - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker
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China-Schock für Mercedes & Co.: Reiche kaufen jetzt daheim!
Chinesische Luxuskäufer wenden sich zunehmend von deutschen Premiummarken ab und bevorzugen heimische Elektroautos wegen Technik und Sicherheit. Der Marktanteil von VW, Audi, BMW, Mercedes und Porsche bei E-Autos in China sank im ersten Quartal 2026 auf einen historischen Tiefstand von nur 1,6 Prozent.
Drohnen-Allianz am Golf: Pentagon startet neue Angriffs-Task-Force!
Das US-Zentralkommando CENTCOM hat mit "Task Force Falcon Strike" eine multinationale Angriffsdrohnen-Einheit für Luft, Wasser und Tiefsee gegründet, geführt vom Sonderkommando SOCCENT. Beteiligte Partnerstaaten wurden noch nicht benannt.
Luftschloss Gigawatt: Die KI-Blase hat ein Stromproblem
Von 1.066 angemeldeten Gigawatt für US-Rechenzentren dürften laut Wood Mackenzie nur rund 28 Prozent tatsächlich realisiert werden, da viele Betreiber Mehrfachanträge stellen. Texas hat wegen überlasteter Anfragen bereits einen faktischen Genehmigungsstopp verhängt.
„Wir tun Bösen Böses“: Hegseths Kampfansage erschüttert Lateinamerika
US-Kriegsminister Hegseth verkündete mit „We do bad things to bad people“ ein neues Motto der Anti-Kartell-Allianz; über 200 Menschen starben bei Bootsangriffen, Kritiker bezweifeln Wirksamkeit und Rechtmäßigkeit der Operationen ohne Kongressmandat.
2-Billionen-Börsengang mit Schatten: Epstein-Mails erschüttern KI-Star
Vor Anthropics geplantem Börsengang mit über zwei Billionen Dollar Bewertung sorgt eine WSJ-Recherche für Aufsehen: CEO Dario Amodeis Ehefrau Cami Clark berät demnach informell das Unternehmen, ohne Titel oder offizielle Rolle. Zudem belegen Epstein-Akten frühere Kontakte zwischen Clark und dem verurteilten Sexualstraftäter.
Kehrtwende in der Autobranche: Jetzt sollen Zölle gegen China her
Der VDA prüft angesichts wachsenden Drucks chinesischer Hersteller (Marktanteil in Europa stieg seit 2021 von 0,5 auf knapp zehn Prozent) eine Kurswende und fordert Handelsschutzmaßnahmen gegen China. Die EU-Prüffrist für konkrete Maßnahmen läuft im Oktober aus, bestehende Ausgleichszölle auf E-Autos könnten auf Hybride ausgeweitet werden.
Arm-Mitgründer warnt: KI-Boom wird zur Achterbahn!
Arm-Mitgründer Hermann Hauser warnt vor einer "Achterbahnfahrt" beim KI-Boom: Trotz enormem Wertschöpfungspotenzial seien manche Bewertungen und zirkuläre Finanzierungsdeals riskant, während Europa technologisch zu abhängig von den USA bleibe.
Shell kappt die Öko-Sparte: Milliarden-Abschreibung statt grüner Träume
Shell stoppt endgültig seine geplante Biokraftstoffanlage in Rotterdam (Verlust: 1,4 Mrd. Dollar) und verkauft sein europäisches Wind- und Solargeschäft an TotalEnergies. Der Konzern konzentriert sich stattdessen wieder verstärkt auf das lukrativere Öl- und Gasgeschäft.
Pekings KI-Traum hängt am Tropf: Nvidia bleibt unersetzlich
Chinesische KI-Entwickler trainieren ihre Spitzenmodelle laut South China Morning Post weiterhin überwiegend auf Nvidia-Chips, da der Umstieg auf heimische Huawei-Hardware wegen fehlender CUDA-Kompatibilität zu teuer und aufwendig wäre. Trotz Pekings Subventionen und Exportkontrollen der USA bleibt Nvidia damit vorerst unersetzlich.
Germanium-Schock: Wie China dem Westen den Hahn zudreht
China kontrolliert über 90 Prozent der Germanium-Produktion und nutzt Exportbeschränkungen als Druckmittel, wodurch sich der Preis binnen drei Jahren verachtfacht hat. Während US-Firmen wie LightPath mit synthetischem Ersatzstoff BlackDiamond reagieren, gilt Deutschland als abhängig und unvorbereitet.
Öl-Traum in der Arktis geplatzt: Grönland stoppt Trump-nahe Bohrfirma
Grönland verwarnte die Trump-nahe Ölfirma Greenland Energy, da Bohrausrüstung ohne Genehmigung angelandet wurde – die Bohrpläne verschieben sich auf 2027. Die Aktie brach um über 44 Prozent ein, der Partner 80 Mile verlor mehr als 20 Prozent.
184 Milliarden Gewinn – und der Fondschef warnt: "Kann alles weg sein"
Norwegens Staatsfonds erzielte im ersten Halbjahr 2026 mit rund 184 Milliarden Dollar den höchsten Gewinn seiner Geschichte, getrieben von asiatischen Tech-Aktien, und ist erstmals auch bei SpaceX investiert. Fondschef Tangen warnte zugleich, dass selbst große Vermögen historisch betrachtet meist verloren gehen.
Kupfer-Schock: Wenn ein Kesselleck den Weltmarkt aus der Bahn wirft
Kupferpreise nähern sich Rekordhochs: In London herrscht Backwardation bei schrumpfenden Lagerbeständen, verschärft durch Produktionsausfälle in Indonesien (Grasberg-Mine, Gresik-Schmelze). Auch Aluminium und Zinn steigen, während Minenaktien wie Freeport-McMoRan trotz Kupferrallye an Wert verlieren.
46 Gewinnwarnungen: Deutschlands Industrie verliert die Kunden
Deutsche Börsenunternehmen sprachen im ersten Halbjahr 2026 laut EY-Parthenon 46 Gewinnwarnungen aus, mehr als in Vorjahren. Hauptgrund ist zu 63 Prozent Umsatzrückgang, verursacht durch geopolitische Unsicherheiten, hohe Zinsen und Energiekosten – Technologie, Maschinenbau und erstmals Medizintechnik sind besonders betroffen.
95 Prozent Verbrenner: VWs China-Traum zerbricht
VW verlor in China im ersten Halbjahr 2026 26 Prozent seiner Auslieferungen auf 971.150 Fahrzeuge, während der E-Auto-Anteil nur bei rund fünf Prozent liegt – deutlich unter dem Marktdurchschnitt von 45 Prozent.
Nur noch 1.187 Euro pro Auto: Der Absturz einer Schlüsselindustrie
Der operative Gewinn je verkauftem Auto sank laut CAM-Studie im ersten Halbjahr 2026 von 1.409 auf 1.187 Euro, das Ebit der 15 größten Hersteller brach um 17,5% ein. Ursachen sind US-Zölle sowie der Preiskampf chinesischer Anbieter; eine Trendwende ist nicht in Sicht.
Schaeffler streicht 1.300 Jobs: Der Preis der E-Auto-Wette
Schaeffler streicht über ein Altersteilzeitprogramm rund 1.300 weitere Stellen in Deutschland, zusätzlich zum bereits angekündigten Abbau von 4.700 Jobs europaweit. Trotz verbesserter Marge belastet das Elektromobilitäts-Geschäft mit 402 Millionen Euro Halbjahresverlust die Bilanz, während die Nettoschulden auf 5,5 Milliarden Euro stiegen.
Florida greift die "New York Times" an: Öffnet jetzt die Bücher!
Floridas Generalstaatsanwalt James Uthmeier fordert als Aktionär (160.000 Aktien) Einblick in interne Unterlagen der New York Times Company wegen angeblich fehlerhafter Israel-Hamas-Berichterstattung. Die Zeitung spricht von Einschüchterungsversuch, bei Nichtreaktion bis 24. August droht eine Klage.
Zehn Euro vom Staat: Kabinett beschließt Rente ab der Einschulung!
Das Kabinett hat den Gesetzentwurf zur „Frühstartrente" beschlossen: Ab dem sechsten Geburtstag zahlt der Staat monatlich zehn Euro in ein Kapitalmarktdepot für Kinder ein, auszahlbar erst ab 65 Jahren. Start ist rückwirkend zum 1. Januar 2026 für den Jahrgang 2020, Bundestag und Bundesrat müssen noch zustimmen.
Milliardär freigesprochen, Richter empört: Der Fall Adani platzt
Ein Bundesrichter in Brooklyn hat die Korruptionsanklage gegen Milliardär Gautam Adani auf Antrag der US-Staatsanwaltschaft eingestellt, kritisierte dabei jedoch scharf die "besorgniserregenden" Umstände der Entscheidung. Adani war vorgeworfen worden, indischen Amtsträgern über 250 Millionen Dollar Schmiergeld für Solarverträge zugesagt zu haben.
500-Milliarden-Deal: Nvidia wird zur Bank des KI-Booms
Nvidia hat mit sechs Finanzriesen (u.a. Goldman Sachs, Blackstone, KKR) Absichtserklärungen über 500 Milliarden Dollar zur Finanzierung von KI-Infrastruktur unterzeichnet. Trotz des Rekord-Deals fiel die Nvidia-Aktie zeitweise um 3,2 Prozent, da Anleger Zweifel an künstlich erzeugter Nachfrage äußern.
Öl-Milliarden im Iran-Krieg: Trump wütet, Europa schielt auf Sondersteuern
Westliche Ölkonzerne erzielten im zweiten Quartal wegen der Iran-Eskalation Rekordgewinne von 48 Milliarden Dollar, wofür Trump sie kritisierte. Das Geld fließt vor allem in Kassenreserven statt in neue Investitionen, während europäische Länder wie Portugal Übergewinnsteuern einführen.
5 Prozent: Warum der Anleihemarkt jetzt den Aktien-Boom bedroht
Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen hat erstmals seit 2007 wieder die 5-Prozent-Marke überschritten, während Aktienmärkte nahe Rekordständen notieren. Hintergrund sind steigende Inflationssorgen, hohe US-Schulden von 39 Billionen Dollar sowie zurückhaltende Anleihekäufe durch China und Japan – Experten warnen vor wachsendem Druck auf Aktien, insbesondere Technologiewerte.
Amerikas Arbeitsmarkt bricht ein – und Gold und Silber schießen nach oben
Der US-Arbeitsmarktbericht für Juli enttäuschte massiv mit 23.000 verlorenen Stellen statt erwarteter 80.000 neuer Jobs, was Gold auf ein Sieben-Wochen-Hoch von 4.401 Dollar und Silber auf 63,85 Dollar trieb. Sinkende Zinserwartungen und ein schwächerer Dollar befeuerten die Edelmetallrally zusätzlich.
1,2 Milliarden für den Rückzug: Washington kauft RWE aus dem Offshore-Traum heraus – und Berlin schweigt betreten
RWE zieht sich per Vergleich mit der US-Regierung für 1,2 Milliarden Euro aus Offshore-Windprojekten vor New York, Kalifornien und Louisiana zurück und investiert stattdessen rund 900 Millionen Euro in ein LNG-Projekt in Louisiana. Grund sind fehlende Genehmigungsaussichten für die Windparks in den USA.
Milliardengrab Wolfsburg: Porsche SE verbrennt 2,2 Milliarden – und die Politik schaut zu
Die Porsche SE meldete für das erste Halbjahr 2026 einen Verlust von 2,2 Milliarden Euro, verursacht durch Abschreibungen von rund drei Milliarden Euro auf die VW-Beteiligung. Auch Volkswagen selbst verzeichnete im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang um fast 33 Prozent sowie sinkende Auslieferungen.
Krieg als Konjunkturprogramm: Wie der Iran-Konflikt die Raffineriemargen auf Rekordhöhen katapultiert
Der Iran-Konflikt beeinträchtigt Öltransporte durch die Straße von Hormus und lässt Raffineriemargen auf Rekordniveau steigen. Shell, TotalEnergies, ExxonMobil und Chevron verzeichnen daraufhin deutlich gestiegene Gewinne, während die IEA vor angespannten Kraftstoffmärkten warnt.
KI-Hedgefonds spielt Vabanque: 400 Millionen Dollar Wetteinsatz – wenige Tage nach dem Beinahe-Kollaps
Der KI-Hedgefonds Situational Awareness von Ex-OpenAI-Forscher Leopold Aschenbrenner, der im Juli nach Nachschussforderungen fast kollabierte und 78 Prozent seines Vermögens verlor, investiert nun erneut 400 Millionen Dollar mit achtfachem Hebel in ein einzelnes, nicht börsennotiertes Unternehmen.
Googles 25-Milliarden-Anleihe: Wenn der KI-Traum auf Kredit finanziert wird
Alphabet begibt binnen eines Jahres bereits zum dritten Mal Anleihen über 25 Milliarden Dollar, die Schulden liegen inzwischen über 100 Milliarden Dollar. Grund sind die auf bis zu 205 Milliarden Dollar steigenden KI-Investitionen, während der Konzern erstmals seit 2004 einen negativen Cashflow verzeichnete.
Wenn die Notenbanken die Kontrolle verlieren: Warum Gold jetzt die einzige ehrliche Währung ist
Steigende Anleiherenditen, ein historisch schwacher Yen und das Ende des Carry-Trades belasten Aktien- und Anleihemärkte gleichzeitig. Kommentatoren sehen darin einen Kontrollverlust der Notenbanken und empfehlen physisches Gold als Absicherung gegen Währungsverfall.
Kasinokapitalismus im Sommerloch: Wenn Kleinanleger die Wall Street steuern
JPMorgan warnt: Nach massiven Kursverlusten bei KI-Aktien (Micron, SanDisk, Nvidia) und Notverkäufen von Hedgefonds verlagert sich die Marktmacht an der Wall Street zunehmend zu Kleinanlegern mit gehebelten Produkten. In Kombination mit dünner Sommerliquidität drohen heftigere Kursschwankungen, die auch den DAX erfassen könnten.
Wenn ein Telefonanruf reicht: Wie Hacker die Milliardenfestungen der Wall Street knacken
Hedgefonds wie Point72, Millennium Management, Two Sigma und Citadel sollen Ziel einer Vishing-Angriffswelle sein: Betrüger geben sich per Anruf als IT-Mitarbeiter aus, um Zugangsdaten zu erlangen. Auch KI-gestützte Stimmklonung soll dabei zum Einsatz kommen.
Rekordverschuldung an den Börsen: Wenn selbst der mächtigste Bankchef der Wall Street nervös wird
JPMorgan-Chef Jamie Dimon warnt vor Rekordverschuldung an den Finanzmärkten: Wertpapierkredite (Margin Debt) erreichen Höchststände, ein Großteil bleibe durch Prime-Brokerage und Hedgefonds unsichtbar. Zudem sieht er Staatsdefizite und globale Aufrüstung als inflationstreibend für dauerhaft höhere Zinsen.
Der Mann, der 2008 kommen sah, wettet erneut gegen die Party: „Wir stehen nahe einem großen Top"
Investor Michael Burry, der 2007 die Immobilienkrise vorhersagte, warnt erneut vor einem Markt-Top und einem möglichen Crash nach Muster von 1987, trotz Rekordständen bei S&P 500 und Nasdaq. Er hält Short-Positionen gegen Nvidia, Tesla, Palantir und andere Tech-Werte, wegen möglicher Übertreibungen im KI-Boom.
Gold explodiert um 4,1 Prozent – während die Wall Street Trumps Versprechen glaubt
Der Goldpreis stieg um 4,1 Prozent auf 4.246 US-Dollar je Feinunze, während der Dow Jones leicht zulegte, S&P 500 und Nasdaq jedoch nachgaben. Trumps Ankündigung zur Öffnung der Straße von Hormus beflügelte Teile der Wall Street, der Ölpreis reagierte jedoch kaum, und schwächere US-Arbeitsmarktdaten schürten Erwartungen auf Zinssenkungen.
Hongkongs Börsenaufsicht schlägt Alarm: Wenn 19 Anleger fast eine ganze Aktie besitzen
Hongkongs Börsenaufsicht warnt 2025 bereits 13 Unternehmen wegen extrem konzentrierter Eigentümerstrukturen, bei einem Sichuan-Immobiliendienstleister halten nur 19 Personen 99,53 Prozent der Aktien. Betroffen sind meist kleine und mittelgroße Titel, deren geringer Streubesitz das Risiko starker Kursausschläge erhöht.
Drohnen als Waffe im Handelskrieg: Peking dreht Washington den Hahn zu
China verschärft als Reaktion auf US-Handelsbeschränkungen die Exportkontrollen für Drohnen und Dual-Use-Technologien und untersagt Geschäfte mit sechs US-Firmen wegen angeblicher Unterstützung von Xinjiang-Sanktionen. Der Schritt erfolgt kurz vor Xi Jinpings geplantem Besuch im Weißen Haus am 24. September.
Shell verdreifacht den Gewinn – und Deutschland zahlt die Rechnung an der Zapfsäule
Shell verdreifachte im zweiten Quartal 2026 seinen Nettoertrag auf 10,8 Milliarden Dollar, begünstigt durch hohe Öl- und Gaspreise sowie Handelsgeschäfte infolge des Iran-Krieges. Gleichzeitig fiel die katarische Anlage Pearl-GTL nach einem Angriff für rund ein Jahr aus, was die Gasproduktion deutlich senkte.
Pekings 20-Prozent-Griff: Wie China die Offshore-Vermögen seiner Reichen in 90 Tagen abkassiert
China erhebt seit Ende Juli rückwirkend 20% Steuer auf Offshore-Trusts wohlhabender Chinesen, mit Zahlungsfrist bis 22. Oktober. In Hongkong und Singapur, wo Billionen in solchen Trusts liegen, herrscht Panik, da Zwangsverkäufe von Vermögenswerten befürchtet werden.
Peking zieht die Handbremse: China reguliert Roboterautos – und Europa diskutiert weiter über Lastenfahrräder
China führt nach einem tödlichen Xiaomi-Unfall ab Juli 2027 verbindliche Sicherheitsregeln für autonome Fahrzeuge ein, inklusive Pflicht-Deaktivierungssystem und Aufklärungspflicht über Systemgrenzen. Europa diskutiert währenddessen weiterhin ohne konkrete Regulierung.
Shein und der Börsen-Ausverkauf: Von 98 auf 40 Milliarden – wenn Fast Fashion an ihrem eigenen Tempo erstickt
Fast-Fashion-Riese Shein plant Börsengang in Hongkong mit einer Bewertung von nur noch 30 bis 40 Milliarden Dollar, statt der einst angepeilten 98 Milliarden. Gründe sind schwächeres Wachstum, sinkende Margen und neue US-Zölle auf Kleinsendungen.
Zalando-Absturz: Wenn der Online-Modetraum an der Realität zerschellt
Zalando-Aktie brach am Dienstag um bis zu 18 Prozent ein, nachdem der Online-Modehändler seine Umsatz- und Gewinnprognose leicht eingeengt hatte. Zuvor war der Kurs seit dem letzten Quartalsbericht um rund 40 Prozent gestiegen.
Panzer in Staatshand: Wenn der Börsengang scheitert, greift Berlin einfach zum Steuergeld
Der geplante Börsengang des Rüstungskonzerns KNDS ist geplatzt; als Alternative erwägen Berlin und Paris nun eine Vollverstaatlichung mit je 50 Prozent Staatsanteil statt der ursprünglich vorgesehenen Börsenplatzierung. Die aussteigenden Eigentümerfamilien sollen dabei eine Rückkaufoption für spätere Zeiten erhalten.
13.000 Arbeitsplätze weg: BMW und Porsche schreiben das Ende des deutschen Autowunders
BMW und Porsche wollen zusammen rund 13.000 Stellen abbauen: BMW plant weltweit etwa 8.000 Stellenstreichungen, Porsche bis 2035 rund 9.000 – Ursachen sind einbrechende China-Geschäfte und hohe Transformationskosten.
50 Milliarden Dollar in zwei Wochen pulverisiert: Wie ein 25-Jähriger die Tech-Börsen ins Wanken brachte
Der 25-jährige Hedgefonds-Gründer Leopold Aschenbrenner verwaltete zeitweise 50 Milliarden Dollar mit gehebelten KI-Wetten. Als sich der Markt drehte, führten Zwangsverkäufe zu Kurseinbrüchen von 20-30% bei Tech-Aktien wie Nvidia und ASML.
Lufthansa im Sturzflug: Gewinn halbiert, Cityline gekappt – und der Aktionär zahlt die Rechnung
Der operative Gewinn der Lufthansa brach im zweiten Quartal um 56 Prozent auf 383 Millionen Euro ein, belastet durch hohe Kerosinpreise, Streiks und die Streichung der Regionaltochter Cityline. Der Konzern senkte seine Gewinnprognose für 2026 auf 1,7 bis 2,2 Milliarden Euro, die Aktie verlor vorbörslich deutlich.
Vom Stern zum Sinkflug: Deutschlands Premiumhersteller verdienen weniger als die Billigkonkurrenz
Die Gewinnmargen von BMW und Mercedes-Benz liegen im ersten Halbjahr teils unter denen von Massenherstellern. Ursachen sind EU-Verbrenner-Aus, hohe Energiekosten, Bürokratie, US-Zölle und schwindende China-Gewinne durch lokale Konkurrenz.
350 Millionen Euro für einen Bremsfehler: Wie der jüngste deutsche Autozulieferer zum Symbol des Industrieabstiegs wird
Autozulieferer Aumovio zahlt BMW 350 Millionen Euro Vergleich wegen fehlerhaftem Bremssystem, das Rückrufe von 1,5 Millionen Fahrzeugen auslöste. Zusätzlich streicht das Unternehmen bis 2028 tausende Stellen und schließt mehrere Werke weltweit.
Nivea in der Krise: Beiersdorf kassiert die Prognose – schon zum dritten Mal
Beiersdorf senkt zum dritten Mal in Folge die Umsatzprognose und rechnet nun mit sinkenden Erlösen statt Wachstum, die Aktie brach zeitweise um 7,5 Prozent ein. Der Nivea-Konzern begründet dies mit schwierigem Marktumfeld, schwacher Konsumnachfrage und wachsendem internationalen Wettbewerbsdruck.
Drei Cent gegen drei Dollar: Chinas KI-Preiskrieg zerlegt das Geschäftsmodell des Silicon Valley
DeepSeeks neues Modell V4-Flash kostet nur drei Cent pro Testdurchlauf – hundertfach billiger als US-Konkurrenz von Anthropic. Chinesische Labore wie DeepSeek, Moonshot und Alibaba lieferten sich binnen 18 Tagen einen Preiskrieg, während staatlich gestützte Investitionen die Token-Preise unter Kosten drücken und westliche Margen unter Druck geraten.