Blackout - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker
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Terrorliste statt Toleranz: USA kappen der Antifa das digitale Rückgrat
Die USA setzten das italienische IT-Kollektiv „Autistici/Inventati“ auf ihre Terrorliste, da es gewaltbereiten linksextremen Gruppen digitale Infrastruktur bereitgestellt haben soll – zahlreiche Server verschwanden daraufhin aus dem Netz. Das Kollektiv weist die Vorwürfe zurück, während in Deutschland Kritik an laxem Umgang mit Linksextremismus wächst.
Vier Tage tot: Hacker legen britisches Kraftwerk lahm!
Ein Cyberangriff legte im Juli 2026 ein kleines britisches Gaskraftwerk (15 MW) vier Tage lahm, mutmaßlich durch Iran-nahe Hacker. London reagiert mit verschärften Meldepflichten für Energieunternehmen, während allein in Großbritannien über 200 Cyberangriffe auf kritische Infrastruktur registriert wurden.
Todesschüsse beim Rave in Aarau: Polizei jagt Phantome
Bei einem Rave in Aarau (Schweiz) fielen in der Nacht zum Sonntag Schüsse aus zwei Waffen an unterschiedlichen Standorten. Eine 22-jährige Italienerin starb, fünf weitere Personen wurden verletzt; Täter und Motiv sind weiterhin unbekannt.
Schwedens Kehrtwende: Lockdown-Paragrafen statt Sonderweg!
Schweden plant ein neues Pandemiegesetz mit weitreichenden Eingriffsrechten wie Versammlungsverboten, Gastronomieschließungen und Grenzkontrollen, das ab 1. April 2027 gelten soll. Damit rückt das Land vom bisherigen Sonderweg ohne strikte Corona-Maßnahmen ab; Kritiker sehen die geplante Zwangsunterbringung in Pflegeheimen besonders kritisch.
Drohnen, Sprengstoff, Mordpläne: Ist Europa längst im Krieg?
Europa verzeichnet eine Häufung sicherheitsrelevanter Vorfälle – Drohnen und Sprengstoff am Flughafen Leipzig/Halle, ein Angriff auf eine Seedrohne im Schwarzen Meer sowie ein vereitelter Mordplan gegen einen Rüstungschef. Experten wie Camille Grand sprechen von einem "hybriden Krieg, der nicht mehr besonders hybrid ist", während EU und Berlin weiterhin um die richtige Wortwahl ringen.
Am 10. September schrillt ganz Deutschland: Der Ernstfall-Test
Am 10. September 2026 findet um 11 Uhr der sechste Bundesweite Warntag statt, bei dem Deutschland über Sirenen, Apps, Radio und Cell Broadcast gewarnt wird. Neu ist die erstmalige Entwarnung per Handy gegen 11.45 Uhr.
Cherson vor dem Blackout-Winter: Gouverneur rät zur Flucht
Nach einem russischen Luftangriff mit vier Gleitbomben ist das Heizkraftwerk in Cherson zerstört. Gouverneur Prokudin rät Familien und älteren Menschen zur Ausreise, da Strom und Heizung monatelang ausfallen könnten – trotz noch rund 60.000 verbliebener Einwohner.
Aufstand der Netzbetreiber: 700 Klagen gegen die Bundesnetzagentur
Rund 700 Gerichtsverfahren richten sich gegen die neuen NEST-Entgeltfestlegungen der Bundesnetzagentur, die Kosten, Effizienz und Kapitalverzinsung von Strom- und Gasnetzbetreibern regeln. Behördenchef Klaus Müller kritisiert die Klagewelle, das Oberlandesgericht Düsseldorf ist dadurch stark belastet.
Notfallplan des Bundes: Wenn der Staat Essen und Strom rationiert
Deutschlands "Konzeption Zivile Verteidigung" von 2016 regelt staatliche Eingriffe bei Versorgungskrisen, darunter Rationierung von Lebensmitteln, Bargeldengpässe und Stromabschaltungen. Bürger sollen zehn Tage Vorräte bereithalten; im Mai 2026 beschloss die Bundesregierung zusätzlich zehn Milliarden Euro für den Bevölkerungsschutz.
Gas-Alarm vor dem Winter: Speicher halb leer, Preise im Höhenflug
Deutschlands Gasspeicher sind Ende August nur zu rund 50 Prozent gefüllt (50 Tage später als im Vorjahr), während Börsenpreise wegen Hormus-Blockade und Hitzewelle stark steigen. Das Wirtschaftsministerium sieht aktuell keine Gasmangellage, Experten warnen aber vor Versorgungsengpässen bei einem kalten Winter.
650.000 Liter Diesel: Googles Notstrom-Monster in Kronstorf
In Kronstorf bei Linz entsteht Googles erstes österreichisches Rechenzentrum mit bis zu 500 Megawatt Leistung, dessen Notstromversorgung auf Dieselgeneratoren mit einem theoretischen Verbrauch von rund 650.000 Litern für fünf Stunden basiert. Kritiker bemängeln Lärm, Abgase und Wasserverbrauch der Anlage, während bereits über 200 Menschen gegen das Projekt demonstrierten.
Notstand am Netz: Trump verbannt Chinas Technik aus Amerikas Steckdosen
US-Präsident Trump hat per Dekret einen nationalen Notstand ausgerufen und Kauf sowie Einbau ausländischer, insbesondere chinesischer Stromnetztechnik untersagt, da diese Cybersicherheitsrisiken berge. Auslöser waren Berichte über versteckte Kommunikationsgeräte in chinesischen Solarwechselrichtern; auch die EU hatte solche Geräte bereits von öffentlichen Projekten ausgeschlossen.
Kabel gekappt bei Backnang: Staatsschutz ermittelt wegen Sabotage
Unbekannte durchtrennten bei Backnang Kabel in einem Bahnschacht, wodurch Zugverkehr, Internet und Telefon ausfielen. Der Staatsschutz ermittelt wegen mutmaßlicher Sabotage; Täter und Motiv sind noch unbekannt.
Gasspeicher halb leer: Süddeutschland droht ein frostiger Winter
THE-Chef Torsten Frank hält eine regionale Gasmangellage in Bayern und Baden-Württemberg im Winter für möglich, da süddeutsche Speicher ungewöhnlich niedrig gefüllt sind. Bundesweit lag der Füllstand im August bei nur 50 Prozent, zusätzlich drohen Stilllegungen der Speicher Wolfersberg und Breitbrunn.
NATO-Jets kreisen um Kaliningrad: Wie brisant ist dieses Manöver?
Mitte August 2026 umkreisten 25 bis 50 NATO-Flugzeuge, darunter F-35-Jets und die elektronische Kriegsführungsmaschine EA-37B, stundenlang die russische Exklave Kaliningrad. Während NATO und Polen von einer geplanten Routineübung sprechen, deuten Militärbeobachter das Manöver als Signal an Moskau, besonders vor dem Hintergrund eines durchgesickerten NATO-Kriegskonzepts für das Baltikum.
Dritte Drohne, 50 Gramm Hexogen: Leipzig war größer geplant
Beim versuchten Anschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle am 4. August wurde eine dritte Drohne samt rund 50 Gramm Hexogen gefunden. Ein defekter Zünder verhinderte eine Explosion mit rund 600 Gramm Semtex; Ermittler vermuten Verbindungen zu russischen Geheimdiensten, Beweise fehlen bislang.
Kohleausstieg ohne Sicherheitsnetz: Berlin lässt Frist platzen
Der gesetzlich vorgeschriebene Prüfbericht zur Versorgungssicherheit nach dem vorgezogenen Kohleausstieg 2030 in NRW liegt nicht vor – das Wirtschaftsministerium wartet erst Ergebnisse der Kapazitätsausschreibungen ab, die bis Februar 2027 dauern. Die Stilllegungstermine der RWE-Kraftwerke stehen fest, ein gesicherter Ersatz jedoch nicht.
Spanien kassiert Abschalttermin: AKW Almaraz läuft bis 2030!
Spanien verschiebt den Abschalttermin des AKW Almaraz von 2027/2028 auf den 8. Juni 2030, als Reaktion auf unsichere Energiemärkte. Die Anlage deckt über 7% des spanischen Stromverbrauchs und sichert rund 4.000 Arbeitsplätze.
Kohle schlägt alles: Der unbequeme Realitätscheck der Energiewende
Laut IEA-Prognose bleibt Kohle 2026 weltgrößte Stromquelle mit fast einem Drittel Anteil, befeuert durch Gaspreis-Anstieg infolge des Golf-Kriegs. Trotz Rekordzubau bei Wind und Solar bleibt Kohle bis 2030 führend, besonders in Asien.
Waffenversteck im Wald bei Berlin: Spur führt nach Moskau
Deutsche Behörden entdeckten im Spätsommer 2025 ein Waffendepot im Wald an der Berlin-Brandenburger Grenze, das mutmaßlich russischen Agenten für Anschläge diente. Ein Tatverdächtiger wurde in Rumänien festgenommen, der Generalbundesanwalt ermittelt wegen Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat.
Spionage-Alarm: Russlands „Wegwerfagenten“ mitten in Deutschland
Verfassungsschutz-Chef Kayser (NRW) warnt vor stark gestiegener russischer Spionage in Deutschland, oft durch „Wegwerfagenten“ gegen Rüstungsfirmen. Zudem landete in Leipzig eine mit 800g Semtex bestückte Drohne unbemerkt neben Ukraine-Frachtmaschinen – nur ein defekter Zünder verhinderte Schlimmeres.
Blackout in vier Staaten: 600 Megawatt reichten für das Chaos
Am 14. August fiel in Kasachstan, Kirgistan, Usbekistan und Tadschikistan gleichzeitig der Strom aus, betroffen waren Millionenstädte wie Almaty und Bischkek. Die Regierungen streiten weiterhin über die Ursache, wobei Kasachstan einen Ausfall im kirgisischen Kraftwerk Toktogul verantwortlich macht, Kirgistan dies aber bestreitet.
Vier Tage ohne Strom: US-Zerstörer trieb hilflos im Südchinesischen Meer
Der US-Zerstörer USS Benfold trieb Ende Juli vier Tage lang ohne Strom, Klimaanlage und funktionierende Toiletten im Südchinesischen Meer, bis Schlepper ihn in die Bucht von Subic zogen. Es ist bereits der zweite ähnliche Vorfall binnen Monaten nach einem Blackout der USS Higgins im Mai, was Fragen zum Zustand der US-Flotte aufwirft.
Ein Bagger, ein Kabel – und 3.600 Haushalte sitzen im Dunkeln
Ein Bagger beschädigte am 11. August in Bad Krozingen ein Mittelspannungskabel und legte die Stromversorgung für rund 3.600 Haushalte in Bad Krozingen, Ebringen und Pfaffenweiler lahm. Die Störung dauerte teils über fünf Stunden, während Bad Krozingen zusätzlich mit einem Abkochgebot für Trinkwasser kämpfte.
Strom-Hunger der Serverhallen: Wer kontrolliert das digitale Gehirn?
Rechenzentren für KI und EU-Projekte wie „Destination Earth“ treiben den globalen Stromverbrauch massiv nach oben – bis 2030 droht laut IEA eine Verdopplung auf rund 945 Terawattstunden. Kritiker warnen vor Machtkonzentration und steigenden Energiekosten für Verbraucher und Industrie.
Hardliner an Irans Schalthebel: Droht der Öl-Schock am Hormus?
Iran hat Generalmajor Mohsen Rezaei zum neuen Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats ernannt. Der Hardliner erklärte, die Straße von Hormus bleibe geschlossen, bis die USA ihr Verhalten ändern – ein Fünftel der weltweiten Ölversorgung ist betroffen.
Bunker abgeschafft: Deutschland steht im Ernstfall fast schutzlos da
Von einst 2000 öffentlichen Schutzräumen in Deutschland ist keiner mehr einsatzbereit. Experten schätzen die Kosten für einen Mindeststandard auf 200 bis 800 Milliarden Euro; der Bund setzt stattdessen auf "schützende Räume" wie Keller und U-Bahnhöfe für kurzfristigen Schutz.
Strommarkt dreht durch: Herbst teurer als Winter — Alarmsignal wie 2022
Erstmals seit 2022 kosten Stromkontrakte für Q4 2026 mehr als für Q1 2027 – Grund sind stark gestiegene Gaspreise bei unterdurchschnittlichen Speicherfüllständen in Deutschland (48,8% vs. EU-Schnitt 58%). Auch Terminmarktpreise für Cal-27 legten deutlich zu, was steigende Kosten für Industrie und Haushalte erwarten lässt.
Luftschloss Gigawatt: Die KI-Blase hat ein Stromproblem
Von 1.066 angemeldeten Gigawatt für US-Rechenzentren dürften laut Wood Mackenzie nur rund 28 Prozent tatsächlich realisiert werden, da viele Betreiber Mehrfachanträge stellen. Texas hat wegen überlasteter Anfragen bereits einen faktischen Genehmigungsstopp verhängt.
Drohnen-Schock in Leipzig: Deutschlands Flughäfen kaum geschützt!
Nach dem Fund einer sprengstoffbestückten Drohne am Flughafen Leipzig/Halle nahe ukrainischer Frachtmaschinen berieten Bund und Länder über Drohnenabwehr. Kritik: Nur 8 von 13 Flughäfen sind mit Abwehrtechnik vorgesehen, Häfen fehlen ganz im Konzept.
Blackout-Warnung der Netzbetreiber: Es wird eng im Winter 2030
Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber warnen die Bundesnetzagentur vor drohenden Stromengpässen im Winter 2030/2031, verursacht durch Kohleausstieg, auslaufende Kapazitätsreserve und steigenden Verbrauch. Lastabschaltungen seien nicht auszuschließen, da neue Ersatzkapazitäten laut Gesetz erst ab November 2031 bereitstehen müssen.
Nato-Draht statt Vorsorge: Berlins Stromnetz bleibt angreifbar
Sieben Monate nach dem Brandanschlag auf Berlins Stromnetz präsentierte die Politik neue Sicherheitsmaßnahmen wie Zäune und Kameras – ein Rundgang zeigt jedoch weiterhin gravierende Sicherheitslücken an vielen Anlagen. Bis 2030 sollen 3,7 Milliarden Euro in Netzausbau und Schutz fließen, Täter wurden bislang nicht rechtskräftig verurteilt.
3.000 Sonnenstunden, kein Strom: Tunesien rationiert – Berlin zahlt mit
Tunesien schaltet trotz rund 3.000 Sonnenstunden landesweit rollierend den Strom ab, da nur 5% aus Erneuerbaren stammen und dem Kraftwerkspark rund 600 MW fehlen. Gleichzeitig treibt Europa mit deutscher KfW-Beteiligung das Unterseekabel-Projekt ELMED zum Stromimport aus Tunesien voran.
Gaspreis auf 61 Euro, Speicher halb leer: Der Winter kann teuer werden
Der europäische Gaspreis ist binnen einer Woche auf rund 61,60 Euro/MWh gestiegen, während die deutschen Speicher mit 48,5 Prozent nur halb gefüllt sind – deutlich unter dem Vorjahreswert. Ursachen sind gesperrte Öl-/Gaslieferungen durch die Straße von Hormus sowie eine bis 2027 andauernde Wartung am norwegischen Gasfeld Ormen Lange.
Hitze-Rekord in Nordkorea: Staat verordnet Hundesuppe statt Klimaanlage
Bei Rekordhitze von bis zu 40 Grad empfiehlt Nordkoreas Staatsmedien seinen Bürgern Hundefleischsuppe statt Klimaanlagen. Während Südkorea mit Warnstufen und Kühlräumen reagiert, schweigt Pjöngjang zu Hitzetoten und setzt stattdessen auf Propaganda-Geschichten über Kim Jong Uns Schweiß.
Abschalt-Liste für die Industrie: 4.300 Betriebe im Visier der Behörde
Die Bundesnetzagentur baut eine Datenbank auf, um im Krisenfall den Stromverbrauch von rund 4.300 Großverbrauchern der Industrie zentral steuern und notfalls abschalten zu können. Betroffen sind Betriebe ab 8 Gigawattstunden Jahresverbrauch, Eingriffe erfolgen mit 24 Stunden Vorlauf und ohne Entschädigungsanspruch. Start des Systems ist für Winter 2026/2027 geplant.
Zwei Blackouts in drei Nächten: Urlaubsparadies im Dunkeln
Der italienische Ferienort Rosolina Mare erlebte zwischen 31. Juli und 3. August 2026 zwei Stromausfälle binnen drei Nächten, ausgelöst durch Netzüberlastung und gestohlene Kupferkabel. Tausende Urlauber waren betroffen, Kühlware verdarb, Techniker arbeiteten teils bis in den Morgen an der Behebung.
Rhein auf Rekordtief, Gasspeicher halb leer – Deutschland schlittert erneut ungebremst in den Winter
Der Rhein führt Rekordniedrigwasser (20 cm am Pegel Kaub), was Frachtkosten massiv erhöht, während Gasspeicher mit unter 50 Prozent Füllstand deutlich unter Vorjahresniveau liegen. Experten warnen vor Versorgungsrisiken bei einem kalten Winter, da mangelnde Preisanreize das Einspeichern unattraktiv machen.
Ungarn zieht den Stecker: Wenn die Hitzewelle das E-Auto zum Stehen bringt
In Ungarn drosseln Shell, Metro, MOL und E.ON wegen einer Stromknappheit ihre E-Auto-Ladesäulen zeitweise oder schalten sie ab. Ursache ist ein Leistungseinbruch des Atomkraftwerks Paks durch Niedrigwasser der Donau bei gleichzeitig hitzebedingtem Rekordverbrauch.
Halb leere Gasspeicher, doppelt so teures Gas: Deutschland stolpert erneut blind in den Winter
Deutschlands Gasspeicher sind mit rund 47 Prozent deutlich leerer als im Vorjahr (62 Prozent), während der Gaspreis mit 57 Euro/MWh fast doppelt so hoch liegt wie üblich. Bundesnetzagentur und Wirtschaftsministerium sehen die Versorgung dennoch gesichert und verweisen auf den Markt, während Zusatzkosten von mindestens 2,3 Milliarden Euro auf Verbraucher zukommen könnten.
Rekordhunger nach Strom: Während China die Netze hochfährt, diskutiert Deutschland über Abschaltungen
Eine Hitzewelle treibt Chinas Stromnachfrage auf Rekordwerte, das Netz bewältigt dies ohne Blackouts. Bis 2030 investiert der Netzbetreiber 574 Milliarden Dollar in Ausbau, während Deutschland über Lastmanagement und Abschaltungen diskutiert.
Drohne mit Semtex am Flughafen Leipzig/Halle: Wenn ein Busfahrer leistet, wozu der Hochsicherheitsstaat nicht in der Lage ist
Ein Busfahrer entdeckte am Flughafen Leipzig/Halle eine mit 800 Gramm Semtex bestückte Drohne nahe einer ukrainischen Frachtmaschine, deren Zünder nicht funktionierte. Innenminister Dobrindt sprach von einem „hybriden Anschlagszenario“ mit professioneller Vorbereitung, nannte aber keine Verantwortlichen.
Eine einzige Abfangrakete: Wie der Westen die Ukraine in den Raketenwinter schickt
Die Ukraine soll nur noch eine PAC-3-Abfangrakete besitzen, während Russland massive Raketen- und Drohnenangriffe fliegt; westliche Zusagen zu Patriot-Produktion und Munitionslieferungen wurden zurückgezogen. Gleichzeitig schrumpft die Stromversorgung, die Front bröckelt und in Kiew eskalieren Machtkampf und Proteste gegen Präsident Selenskyj.
Rumäniens Stromkrise: Wenn selbst Atomkraftwerke wegen Niedrigwasser kapitulieren
Rumänien musste wegen Niedrigwassers der Donau einen Reaktor im Kernkraftwerk Cernavoda herunterfahren, auch Wasserkraftwerke liefern zu wenig Strom. Die Regierung rief zu Krisengesprächen mit der Industrie auf, Ford dementierte jedoch Produktionsstopps und verwies auf reguläre Werksferien.
20.300 Dollar für eine Megawattstunde: Wie vier windstille Tage Südaustraliens Öko-Traum zerlegten
Vier windstille Tage im Juni 2026 ließen den Strompreis in Südaustralien auf bis zu 20.300 Dollar pro Megawattstunde steigen, da Windräder kaum lieferten und Batteriespeicher schnell leer waren. Gaskraftwerke und Kohlestrom-Importe aus Victoria verhinderten Blackouts.
Rationierung mit Ankündigung: Bundesnetzagentur baut heimlich die Abschalt-Infrastruktur für die deutsche Industrie
Die Bundesnetzagentur entwickelt mit der Stromwirtschaft eine „Sicherheitsplattform Strom“, über die Großverbraucher ab 8 GWh Jahresverbrauch im Krisenfall verbindlich zur Drosselung ihres Stromverbrauchs verpflichtet werden können. Entschädigungen sieht das Gesetz dabei nicht vor, öffentlich kommuniziert wurde das Projekt bislang nicht.
Berliner Blackout-Affäre: Wenn Kanzleramt und Senat gemeinsam am Sprachregelungs-Skript basteln
Kanzleramt und Berliner Senatskanzlei widersprechen sich über Telefonate zwischen Kanzler Merz und Bürgermeister Wegner zum Stromausfall vom 3. Januar. Wegner tritt bei der Wahl im September nicht mehr als CDU-Spitzenkandidat an.
Stromnetz zum Mitlesen: Berlin plant die Landkarte für Saboteure
Das Bundeskabinett plant, freie Netzanschlusskapazitäten künftig monatlich auf öffentlich einsehbaren digitalen Karten auszuweisen. Das BSI warnt vor Sicherheitsrisiken durch die Daten, während der Berliner Netzbetreiber den praktischen Nutzen der Karten bezweifelt.
01.08.2026
18:06 Uhr
Notfallplattform für den Blackout: Wenn der Staat für den Fall vorsorgt, den es angeblich nie geben wird
Die Bundesnetzagentur baut seit 2024 eine „Sicherheitsplattform Strom“ auf, über die Großverbraucher im Krisenfall zur Lastreduzierung verpflichtet werden können. Netzbetreiber Amprion räumt ein, dass schon vor 2030 die Stromnachfrage zeitweise nicht vollständig marktgedeckt sein könnte, betont aber, Reservekraftwerke sicherten die Versorgung ab.
01.08.2026
11:10 Uhr
Wenn der Fluss versiegt, steht das Netz still: Rumänien ruft den Strom-Notstand aus
Rumänien hat wegen extremen Niedrigwassers der Donau für August den Energienotstand ausgerufen, da beide Reaktoren des Atomkraftwerks Cernavodă mangels Kühlwasser abgeschaltet wurden. Auch in Ungarn droht dem Kraftwerk Paks, das rund die Hälfte des Landesstroms liefert, die erste vollständige Abschaltung seiner Geschichte.