Kettner Edelmetalle
27.08.2025
15:45 Uhr

Zehn Jahre Grenzöffnung: Wenn Linke ihre eigene Katastrophe feiern

Es gibt Momente in der deutschen Geschichte, die sich wie ein Brandmal in das kollektive GedĂ€chtnis eingebrannt haben. Der September 2015 gehört zweifellos dazu – allerdings nicht als Ruhmesblatt, sondern als Beginn einer beispiellosen Fehlentscheidung, deren Folgen Deutschland bis heute in Atem halten. Dass ausgerechnet Bodo Ramelow, seines Zeichens BundestagsvizeprĂ€sident und ehemaliger thĂŒringischer MinisterprĂ€sident der Linkspartei, nun „hohen Respekt" fĂŒr Angela Merkels damalige Grenzöffnung Ă€ußert, ĂŒberrascht dabei wenig. Schließlich loben sich Gleichgesinnte gerne gegenseitig.

Der „schönste Tag" und seine bitteren Folgen

Man mĂŒsse sich die Szene vor Augen fĂŒhren: Da steht Ramelow im September 2015 am Bahnhof in Saalfeld, 570 Menschen strömen aus einem Zug aus Ungarn, und der Linken-Politiker verkĂŒndet mit TrĂ€nen in den Augen, dies sei „der schönste Tag seines Lebens". Zehn Jahre spĂ€ter erleben die Deutschen tĂ€glich, was aus diesem „schönen Tag" geworden ist: explodierende KriminalitĂ€tsstatistiken, Messerattacken in deutschen InnenstĂ€dten und eine Gesellschaft, die zunehmend gespalten wird zwischen jenen, die noch immer von Multikulti trĂ€umen, und jenen, die die RealitĂ€t auf deutschen Straßen erleben mĂŒssen.

Besonders perfide wirkt Ramelows Versuch, die damalige Situation zu romantisieren. Er habe mit seiner PrĂ€senz die ehrenamtlichen Helfer vor „möglichen Übergriffen" schĂŒtzen wollen, behauptet er heute. Die Frage drĂ€ngt sich auf: Vor wessen Übergriffen eigentlich? Etwa vor jenen besorgten BĂŒrgern, die schon damals ahnten, welche Lawine da auf Deutschland zurollte?

Die MÀr vom FachkrÀftemangel

Geradezu grotesk mutet Ramelows Argumentation an, wenn er behauptet, ohne die Asylbewerber von 2015 wĂŒrde „manch ein AfDler sein Amazon-Paket gar nicht bekommen". Als ob die deutsche Logistikbranche vor 2015 nicht funktioniert hĂ€tte! Als ob es keine Alternative zur unkontrollierten Masseneinwanderung gĂ€be, um ArbeitskrĂ€fte zu gewinnen! Der Linken-Politiker offenbart hier ein Weltbild, in dem Deutsche offenbar nur noch als EmpfĂ€nger von Paketen existieren, wĂ€hrend die eigentliche Arbeit von Zuwanderern erledigt werden mĂŒsse.

„In Vietnam werben wir gezielt und offensiv an. Warum können wir das nicht auch in den Maghrebstaaten?"

Diese Frage Ramelows zeigt die ganze NaivitĂ€t linker Migrationspolitik. WĂ€hrend in Vietnam tatsĂ€chlich qualifizierte FachkrĂ€fte angeworben werden könnten, die sich in unsere Gesellschaft integrieren wollen, sieht die RealitĂ€t bei der Einwanderung aus den Maghreb-Staaten völlig anders aus. Die Kriminalstatistiken sprechen eine deutliche Sprache – doch diese Wahrheit passt nicht ins linke Weltbild.

Merkels Orden: Eine Verhöhnung der Opfer

Als wĂ€re Ramelows Lobhudelei nicht genug, legt nun auch noch Mecklenburg-Vorpommerns MinisterprĂ€sidentin Manuela Schwesig nach. Die SPD-Politikerin möchte Merkel mit dem Verdienstorden des Landes auszeichnen. Man mĂŒsse sich das auf der Zunge zergehen lassen: Dieselbe Angela Merkel, die mit ihrer eigenmĂ€chtigen Entscheidung die deutsche Grenze zur Disposition stellte und damit eine Migrationskrise auslöste, deren Folgen bis heute nachwirken, soll nun geehrt werden.

Schwesig spricht davon, Merkel habe „Deutschland mit Beharrlichkeit, Geschick und entschlossenem Handeln in herausfordernden Zeiten auf Kurs gehalten". Welcher Kurs das gewesen sein soll, bleibt ihr Geheimnis. War es der Kurs in Richtung Kontrollverlust? Der Kurs zu explodierenden Sozialausgaben? Oder der Kurs zu einer Gesellschaft, in der sich immer mehr Deutsche in ihrem eigenen Land nicht mehr sicher fĂŒhlen?

Die wahren Kosten der „Willkommenskultur"

WĂ€hrend Ramelow und Schwesig die Vergangenheit verklĂ€ren, zahlen die Deutschen tĂ€glich den Preis fĂŒr diese Politik. Die KriminalitĂ€t hat Rekordniveau erreicht, Messerangriffe durch Migranten sind zur traurigen NormalitĂ€t geworden, und die Sozialsysteme Ă€chzen unter der Last. Ramelow selbst gibt zu, dass jeder vierte Arzt in ThĂŒringer KrankenhĂ€usern nicht deutsch sei – doch verschweigt er, wie viele der 2015 Gekommenen tatsĂ€chlich als Ärzte arbeiten und wie viele im Sozialsystem hĂ€ngen.

Besonders zynisch wirkt Ramelows Kritik am neuen AbschiebegefĂ€ngnis in Arnstadt, das er als „unglaublich teuren Populismus" bezeichnet. Als ob nicht gerade die unkontrollierte Einwanderung, die er so vehement verteidigt, die wahren Kosten verursacht hĂ€tte! Die Milliarden, die jĂ€hrlich fĂŒr die Folgen der Migrationskrise aufgewendet werden mĂŒssen, sind offenbar kein Problem – aber ein AbschiebegefĂ€ngnis, das geltendes Recht durchsetzen soll, ist „Populismus"?

Die Spaltung der Gesellschaft

Zehn Jahre nach Merkels folgenschwerer Entscheidung ist Deutschland ein gespaltenes Land. Auf der einen Seite stehen Politiker wie Ramelow und Schwesig, die immer noch von ihrer multikulturellen Utopie trĂ€umen und jeden Kritiker als „Rechtsradikalen" diffamieren. Auf der anderen Seite steht die Mehrheit der Deutschen, die tĂ€glich mit den Folgen dieser Politik konfrontiert wird und sich fragt, wie lange das noch gutgehen soll.

Ramelows Behauptung, die AfD habe Asylbewerber zum „Hauptfeindbild" gemacht, ist dabei eine perfide Verdrehung der Tatsachen. Nicht die AfD hat die Probleme geschaffen – es waren Politiker wie Merkel, Ramelow und Schwesig, die mit ihrer verantwortungslosen Politik erst die Voraussetzungen fĂŒr das Erstarken alternativer politischer KrĂ€fte geschaffen haben. Wenn Ramelow nun behauptet, Beatrix von Storch habe sich gewĂŒnscht, „auf Frauen und Kinder zu schießen", bedient er sich der ĂŒblichen Diffamierungstaktik, um von den eigentlichen Problemen abzulenken.

Die Wahrheit ist: Deutschland braucht keine weiteren Orden fĂŒr gescheiterte Politiker, sondern endlich eine Politik, die die Interessen der eigenen Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt. Eine Politik, die Grenzen schĂŒtzt statt öffnet, die Integration fordert statt Parallelgesellschaften fördert, und die endlich anerkennt, dass nicht jede Form der Zuwanderung eine Bereicherung darstellt. Doch solange Politiker wie Ramelow und Schwesig den Ton angeben, wird sich daran wohl nichts Ă€ndern. Es ist höchste Zeit, dass das deutsche Volk diesem Treiben ein Ende setzt – spĂ€testens bei der nĂ€chsten Wahl.

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