Kettner Edelmetalle
12.06.2026
05:49 Uhr

Wenn KinderschÀnder zur Lachnummer werden: Eine Linken-Abgeordnete und der Tiefpunkt im Bundestag

Wenn KinderschÀnder zur Lachnummer werden: Eine Linken-Abgeordnete und der Tiefpunkt im Bundestag

Es gibt Momente, in denen der Bundestag sein wahres Gesicht zeigt. Momente, in denen die moralische Verkommenheit eines Teils unserer politischen Klasse nicht mehr hinter Phrasen und Sonntagsreden verborgen werden kann. Ein solcher Moment ereignete sich am vergangenen Donnerstag, als die AfD-Vorsitzende Alice Weidel im Hohen Hause ĂŒber eine sogenannte Grooming-Gang in NĂŒrnberg sprach – und aus den Reihen der Linkspartei GelĂ€chter zu vernehmen war.

MinderjĂ€hrige als Sexsklaven – und eine Abgeordnete lacht

Weidel schilderte einen Sachverhalt, der eigentlich jeden anstĂ€ndigen Menschen in Wut und Trauer versetzen mĂŒsste. Am Hauptbahnhof von NĂŒrnberg, so fĂŒhrte sie aus, hĂ€tten Migrantenbanden minderjĂ€hrige deutsche MĂ€dchen mit Drogen gefĂŒgig gemacht, um sie anschließend als Sexsklaven zu missbrauchen. Eine Wahrheit, die schwer auszuhalten ist. Eine Wahrheit, die man mit gesenktem Kopf und betroffener Miene zur Kenntnis nehmen sollte.

Doch was geschah stattdessen? In der VideoĂŒbertragung war GelĂ€chter zu hören. Das Protokoll der Plenarsitzung liefert die unrĂŒhmliche Auflösung: Es handelte sich um die Linken-Abgeordnete Katrin Fey. Pikanterweise ist ausgerechnet diese Dame im Ausschuss fĂŒr Menschenrechte und humanitĂ€re Hilfe Obfrau ihrer Fraktion. Auf ihrer Webseite, so heißt es, wolle sie sich fĂŒr ein „Mehr an sozialer Gerechtigkeit und Menschlichkeit“ einsetzen.

Wer ĂŒber das Schicksal missbrauchter Kinder lacht, hat in einem Ausschuss fĂŒr Menschenrechte nicht das Geringste verloren.

Die Fakten, die niemand hören will

Was die Bayerische Polizei zu dem Fall mitteilte, lĂ€sst einem das Blut in den Adern gefrieren. Junge MĂ€dchen, die in prekĂ€ren VerhĂ€ltnissen lebten, seien gezielt von Drogendealern angesprochen, mit Geschenken umgarnt und systematisch in die AbhĂ€ngigkeit getrieben worden. Anschließend habe man sie sexuell ausgebeutet. Bei den TatverdĂ€chtigen handele es sich ĂŒberwiegend um junge MĂ€nner „syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft“, wie die Behörde unmissverstĂ€ndlich festhielt.

Es ist genau diese Herkunft, die in unserem Land seit Jahren totgeschwiegen, beschönigt und unter den Teppich gekehrt werden soll. Doch die RealitĂ€t lĂ€sst sich nicht wegmoderieren. Sie holt uns ein – an Bahnhöfen, in SchwimmbĂ€dern, auf Stadtfesten. Und immer wieder lautet die Frage, die Weidel zu Recht in den Saal warf: Wie viele NĂŒrnbergs gibt es in Deutschland?

Selbsthass als StaatsrÀson

Weidel ließ es nicht bei der Schilderung der Tat bewenden. Sie stellte die unbequeme, ja brennende Frage, was man durch Massenmigration, durch Verrohung und Sittenverfall aus diesem Land gemacht habe. Prompt hagelte es Zwischenrufe, unter anderem vom SPD-Politiker Ralf Stegner. Man solle die Deutschen nicht fĂŒr naiv halten, konterte die AfD-Vorsitzende.

Besonders scharf ins Gericht ging sie mit der Arbeitsministerin BĂ€rbel Bas, die die Bevölkerung als „einheitsbraun“ bezeichnet hatte. Eine Entgleisung, die symptomatisch ist fĂŒr eine politische Haltung, die das Eigene verachtet. Wer so ĂŒber das eigene Volk spreche, so Weidel, hasse das Eigene und habe in einer Regierung nichts zu suchen. Dem ist kaum etwas hinzuzufĂŒgen.

Ein Spiegel unserer politischen ZustÀnde

Die lachende Abgeordnete ist mehr als ein einzelner Fehltritt. Sie ist ein Sinnbild fĂŒr den Zustand eines Teils unserer politischen Eliten, die offenbar jedes GespĂŒr fĂŒr Anstand und MitgefĂŒhl verloren haben – jedenfalls dann, wenn die Opfer Deutsche und die TĂ€ter Migranten sind. Bei umgekehrten Vorzeichen wĂ€ren die TrĂ€nen geflossen, die Kerzen entzĂŒndet, die Mahnwachen organisiert worden. So aber bleibt nur ein Lachen im Plenarsaal, das in seiner KĂ€lte schwer zu ertragen ist.

Es ist genau diese Doppelmoral, die das Vertrauen vieler BĂŒrger in die etablierten Parteien zerstört hat. Und es ist nicht allein die Meinung unserer Redaktion, dass ein Großteil des deutschen Volkes diese ideologisch verbrĂ€mte RealitĂ€tsverweigerung satt hat. Die Menschen registrieren sehr genau, wer ihre Sorgen ernst nimmt – und wer ĂŒber ihr Leid hinweggrinst. Was Deutschland dringend braucht, sind Politiker, die wieder fĂŒr dieses Land regieren und nicht gegen es.

Die zunehmende KriminalitĂ€t, die importierte Gewalt und die schamlose Verharmlosung durch Teile des politischen Establishments sind das bittere Ergebnis einer jahrelangen Fehlpolitik, die endlich beendet werden muss. Die Opfer haben es verdient, dass man ihrem Schicksal mit Ernst begegnet – und nicht mit Hohn.

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