Kettner Edelmetalle
29.04.2026
04:10 Uhr

Trump watscht Merz ab: „Kein Wunder, dass es Deutschland so schlecht geht!"

Trump watscht Merz ab: „Kein Wunder, dass es Deutschland so schlecht geht!"

Der vermeintlich „enge Draht" zwischen Friedrich Merz und Donald Trump dĂŒrfte endgĂŒltig gerissen sein. In einem wĂŒtenden Posting auf seiner Plattform Truth Social hat der US-PrĂ€sident den deutschen Bundeskanzler ungewöhnlich scharf attackiert – und ihm dabei gleich noch die wirtschaftliche Misere der Bundesrepublik vor die TĂŒr gekippt. Anlass war Merz' wiederholte Kritik am amerikanisch-israelischen MilitĂ€rschlag gegen den Iran.

Trumps Generalabrechnung mit dem Kanzler

„Der Kanzler von Deutschland, Friedrich Merz, glaubt, es wĂ€re okay, wenn der Iran eine Nuklearwaffe hĂ€tte. Er hat keine Ahnung, wovon er redet!", polterte Trump in seinem Beitrag. WĂŒrde Teheran tatsĂ€chlich ĂŒber die Bombe verfĂŒgen, hielte das Mullah-Regime laut Trump die gesamte Welt „in Geiselhaft". Er tue nun, was „andere PrĂ€sidenten schon lange hĂ€tten tun sollen". Den finalen Hieb sparte sich Trump fĂŒr das Ende auf: „Kein Wunder, dass es Deutschland so schlecht geht – wirtschaftlich und anderweitig!"

Ein Satz, der sitzt. Und der – so unangenehm es manchem Berliner Polit-Establishment auch sein mag – einen wahren Kern enthĂ€lt, den hierzulande viele BĂŒrger lĂ€ngst tĂ€glich am eigenen Leib spĂŒren.

Vom Trump-Versteher zum Trump-Kritiker

Friedrich Merz hatte sich zunĂ€chst noch als einer der wenigen europĂ€ischen Regierungschefs vorsichtig hinter die amerikanischen Operationen gestellt. Doch im Laufe der Wochen schwenkte der CDU-Chef zunehmend um. In seiner RegierungserklĂ€rung im Bundestag erklĂ€rte Merz im MĂ€rz, Deutschland hĂ€tte den militĂ€rischen Weg der USA „nicht empfohlen". Es gebe „bis heute kein ĂŒberzeugendes Konzept, wie diese Operation gelingen könnte".

Besonders bemerkenswert: Ausgerechnet vor einer Klasse von SchĂŒlern wĂ€hlte Merz dann jene Worte, die Trump erreicht haben dĂŒrften. Die Amerikaner seien „ganz offensichtlich ohne jede Strategie in diesen Krieg gegangen", monierte der Kanzler. Die Iraner verhandelten „sehr geschickt – oder eben sehr geschickt nicht". Eine ganze Nation werde „durch die iranische StaatsfĂŒhrung gedemĂŒtigt".

Ein angekratztes Ego – und ein angekratzter Kanzler

Wer Donald Trump auch nur ein wenig kennt, weiß: Der Mann, der sich selbst als großer „Dealmaker" inszeniert, lĂ€sst öffentliche Kritik selten unbeantwortet. Schon gar nicht von einem auslĂ€ndischen Regierungschef, der zuvor monatelang mit dem angeblich exzellenten Draht ins Weiße Haus geprahlt hatte. Merz hatte in der Vergangenheit genĂŒsslich betont, wie gut sein VerhĂ€ltnis zum US-PrĂ€sidenten doch sei. Diese Selbstinszenierung dĂŒrfte sich nun spektakulĂ€r in Luft aufgelöst haben.

Die unbequeme Wahrheit hinter der Trump-Spitze

Bei aller Polemik des US-PrĂ€sidenten – die wirtschaftliche Lage Deutschlands ist tatsĂ€chlich desaströs. Die Industrie Ă€chzt unter Energiepreisen, die durch ideologisch motivierte Klimapolitik kĂŒnstlich nach oben getrieben wurden. Der Mittelstand ringt mit einer ausufernden BĂŒrokratie. Die im Grundgesetz verankerte KlimaneutralitĂ€t bis 2045 und das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen werden kommende Generationen mit Zins- und Steuerlasten belegen, deren Ausmaß noch gar nicht absehbar sei. Friedrich Merz, der vor der Wahl noch versprach, keine neuen Schulden zu machen, hat genau das Gegenteil getan – im historischen Maßstab.

Wenn Trump Deutschland also wirtschaftlich attestiert, dass es „schlecht laufe", trifft er einen Punkt, den die deutschen BĂŒrger lĂ€ngst an Tankstellen, Supermarktkassen und Stromrechnungen ablesen können. Es brauche keinen US-PrĂ€sidenten, um dem Volk diese Wahrheit zu erklĂ€ren – aber es scheint, als mĂŒsse erst ein Außenstehender den Spiegel vorhalten, damit die selbstverliebte Berliner Politblase ĂŒberhaupt registriert, wie sehr sie den Anschluss verloren habe.

Außenpolitik als Schaufensterauftritt

Das eigentliche Problem liegt tiefer: Ein Kanzler, der vor SchĂŒlerklassen außenpolitische TiefschlĂ€ge gegen den wichtigsten BĂŒndnispartner formuliert, beweise keinen staatsmĂ€nnischen Instinkt – sondern offenbart das genaue Gegenteil. Diplomatie funktioniert hinter verschlossenen TĂŒren, nicht im Klassenzimmer-Talk. Dass Merz' Worte umgehend ihren Weg auf internationale Sender wie Al Jazeera fanden, dĂŒrfte den Schaden noch potenzieren.

WĂ€hrend Friedrich Merz also außenpolitisch glĂ€nzen wollte, hat er einen weiteren Pfeiler des deutschen Ansehens demoliert. Im Inland sinken seine Umfragewerte, im Ausland wird er nun öffentlich zerlegt. Die Frage ist nicht mehr, ob Merz' Kanzlerschaft beschĂ€digt sei – sondern wie nachhaltig der Schaden fĂŒr Deutschland insgesamt ausfallen werde.

Fazit: Ein Land braucht stabile Werte

In Zeiten, in denen geopolitische Verwerfungen, Handelskonflikte und politische Eitelkeiten die Schlagzeilen dominieren, zeigt sich erneut, wie wichtig Vermögenssicherung jenseits politischer Achterbahnfahrten sei. Wenn ein US-PrĂ€sident öffentlich erklĂ€rt, dass es Deutschland „schlecht gehe", und die heimische Politik diese Diagnose tagtĂ€glich durch ihre Entscheidungen bestĂ€tigt, dann lohnt der Blick auf das, was Bestand hat. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber sind seit Jahrtausenden ein verlĂ€sslicher Anker in unsicheren Zeiten und können in einem breit gestreuten Vermögensportefeuille eine sinnvolle ErgĂ€nzung zur Vermögenssicherung darstellen.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Die hier geĂ€ußerten EinschĂ€tzungen geben ausschließlich die Meinung der Redaktion auf Basis der vorliegenden Informationen wieder. Jeder Anleger ist verpflichtet, eigenstĂ€ndig zu recherchieren und trĂ€gt die Verantwortung fĂŒr seine Anlageentscheidungen selbst. FĂŒr individuelle Beratung wenden Sie sich bitte an einen qualifizierten Fachberater.

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