
Traditionsunternehmen kapituliert vor der Ampel-Politik: Ălteste Nadelfabrik Deutschlands meldet Insolvenz an
Ein weiteres StĂŒck deutscher Industriegeschichte fĂ€llt der desaströsen Wirtschaftspolitik der Ampel-Regierung zum Opfer. Die Schmauser Precision GmbH, bekannt als Ă€lteste Nadelfabrik der Welt, musste nach ĂŒber 300 Jahren erfolgreicher UnternehmensfĂŒhrung Insolvenz anmelden. Das NĂŒrnberger Amtsgericht hat den Insolvenzantrag bereits bestĂ€tigt.
Eine Geschichte deutscher Ingenieurskunst geht zu Ende
Das 1723 gegrĂŒndete Unternehmen, das einst stolze 300 Millionen Strick- und NĂ€hnadeln jĂ€hrlich produzierte, hatte sich im Laufe der Zeit zu einem vielseitigen Anbieter von PrĂ€zisionsteilen entwickelt. Etwa 60 Prozent des Umsatzes wĂŒrden heute durch hochwertige Bauteile fĂŒr die Automobil-, Klima- und Medizintechnik erwirtschaftet.
Multiple Krisen fĂŒhren zum wirtschaftlichen Kollaps
Der eingesetzte Insolvenzverwalter Florian Schott erlĂ€uterte die dramatische Situation: Das Unternehmen sei durch die verheerenden Auswirkungen der Corona-Politik, den Ukraine-Konflikt und die explodierenden Energiekosten in eine ausweglose Situation geraten. Bereits die hohen Investitionen in den Jahren 2008 und 2009 hĂ€tten zu einer angespannten finanziellen Lage gefĂŒhrt.
Dieselskandal als zusÀtzlicher Sargnagel
Der ideologisch motivierte Feldzug gegen den Verbrennungsmotor und der damit verbundene Dieselskandal trafen das Unternehmen 2019 besonders hart. Der dadurch verursachte massive Umsatzeinbruch habe die wirtschaftliche Situation weiter verschÀrft.
Die Insolvenz der Schmauser Precision GmbH steht symbolisch fĂŒr den dramatischen Niedergang der deutschen Industrielandschaft unter der aktuellen Bundesregierung.
Fatale Signalwirkung fĂŒr den Wirtschaftsstandort Deutschland
Dass ein Unternehmen, das zwei Weltkriege und unzĂ€hlige Krisen ĂŒberstanden hat, ausgerechnet in der Ăra der selbsternannten Fortschrittskoalition aufgeben muss, spricht BĂ€nde. Die verfehlte Energiepolitik und die ĂŒberbordende BĂŒrokratie treiben immer mehr traditionsreiche Unternehmen in die Knie. Experten warnen bereits vor einem regelrechten Ausbluten der deutschen Industrie.
Die SchlieĂung dieses Traditionsunternehmens dĂŒrfte nicht die letzte sein, sollte die Bundesregierung ihren wirtschaftsfeindlichen Kurs nicht grundlegend ĂŒberdenken. Der Verlust weiterer ArbeitsplĂ€tze und Know-hows scheint vorprogrammiert.
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