
Schockierende Zahlen aus Berlin: Wenn selbst Migrantinnen gewalttätiger sind als deutsche Männer

Die Zahlen, die nun aus dem Bundesinnenministerium ans Tageslicht gelangt sind, lesen sich wie ein vernichtendes Urteil über fünfzehn Jahre deutscher Migrationspolitik. Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hin musste die Bundesregierung offenlegen, wie sich die sogenannte Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) für das Jahr 2025 zwischen einzelnen Bevölkerungsgruppen verteilt. Das Ergebnis dürfte den politischen Eliten gehörig die Schamesröte ins Gesicht treiben – sofern davon überhaupt noch etwas vorhanden ist.
Ein statistisches Erdbeben in nüchternen Tabellen
Die TVBZ misst, wie viele polizeilich erfasste Tatverdächtige auf 100.000 Einwohner einer bestimmten Gruppe entfallen. Während deutsche Staatsangehörige bei der Gewaltkriminalität auf einen Wert von 158 kommen, schnellen die Zahlen bei syrischen Staatsangehörigen auf sagenhafte 1.722 hoch. Iraker liegen bei 1.512, Afghanen bei 1.508. Übersetzt heißt das: Syrer sind statistisch fast elfmal so häufig als Gewalttatverdächtige registriert wie Deutsche. Iraker und Afghanen liegen rund neuneinhalbmal über dem deutschen Vergleichswert.
Junge Männer – das eigentliche Pulverfass
Wer geglaubt hatte, das sei schon der Höhepunkt, der irrt gewaltig. Bei den männlichen Jugendlichen explodieren die Zahlen geradezu. Während deutsche männliche Jugendliche auf eine TVBZ von 1.070 kommen, schießt der Wert bei syrischen Jugendlichen auf astronomische 7.544. Iraker erreichen 5.523, Afghanen 4.935. Anders ausgedrückt: Auf 100 syrische männliche Jugendliche kommen 7,54 polizeilich registrierte Gewalttatverdächtige – das Siebenfache des deutschen Vergleichswerts.
Bei Sexualdelikten – Vergewaltigung, sexueller Nötigung, schwerem sexuellem Übergriff – wird das Bild geradezu apokalyptisch. Deutsche kommen auf eine TVBZ von 11. Afghanen auf 138. Das ist das 12,5-Fache. Iraker liegen beim Faktor 10,9, Syrer beim 8,4-Fachen. Wer angesichts solcher Zahlen noch von einem „Einzelfall“ schwadroniert, der hat entweder die Realität verloren oder verachtet schlichtweg die Opfer.
Der eigentliche Skandal: Migrantinnen schlagen deutsche Männer
Doch die wahre Bombe steckt im Kleingedruckten. Selbst Frauen mehrerer ausländischer Gruppen werden bei der Gewaltkriminalität häufiger als Tatverdächtige geführt als deutsche Männer. Während deutsche Männer auf eine TVBZ von 265 kommen, liegen irakische Frauen bei 409, bulgarische bei 348, serbische bei 344, syrische bei 335 und afghanische bei 319. Bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung dasselbe Bild: Deutsche Männer bei 209, irakische Frauen bei 386, bulgarische Frauen bei 328, syrische bei 317.
Damit zerlegt diese Statistik mit einem Schlag eines der liebsten Märchen der feministisch-grünen Erzähltradition: dass Kriminalität in erster Linie ein „Männerproblem“ sei. Es ist eben kein Geschlechterproblem – es ist ein importiertes Problem. Wer das jahrelang weggewischt, weggeredet, weggegendert hat, der trägt politische Mitverantwortung für jede Schlagzeile, jede Messerattacke, jeden Übergriff in deutschen Innenstädten und Parks.
Die Gesamtkriminalität ohne ausländerrechtliche Verstöße
Damit niemand mit dem üblichen Reflex kommen kann, die Zahlen seien durch Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht verzerrt, hat die Bundesregierung zusätzlich die Straftaten ohne diese Kategorie aufgeschlüsselt. Auch hier bleibt das Bild verheerend: Deutsche liegen bei 1.813. Iraker bei 8.332, Afghanen bei 8.028, Syrer bei 7.914. Selbst nach dieser bereinigten Rechnung also das Vier- bis Viereinhalbfache des deutschen Werts. Eine weitere Einschränkung kommt hinzu – und sie wirkt zugunsten der Statistik der Migranten: Doppelstaatler werden in der Polizeilichen Kriminalstatistik als Deutsche geführt. Die tatsächlichen Werte der „Biodeutschen“ liegen also vermutlich sogar noch niedriger.
Wie konnte es so weit kommen?
Wer sich heute über diese Zahlen empört, der sollte sich erinnern, wie wir hierhergekommen sind. Es war eine Kanzlerin, die 2015 verkündete, „wir schaffen das“, ohne jemals zu erklären, was eigentlich geschafft werden sollte. Es waren Innenminister, die jahrelang die Veröffentlichung detaillierter Statistiken behinderten oder verklausulierten. Es waren Medien, die jeden, der unbequeme Zahlen einforderte, in die rechte Ecke stellten. Und es ist eine politische Klasse, die bis heute lieber gegen die AfD demonstriert, als die offensichtlichen Folgen ihrer Politik anzuerkennen.
Inzwischen regiert eine Große Koalition unter Friedrich Merz, die im Wahlkampf vollmundig Sicherheit und konsequente Abschiebungen versprochen hat. Die Realität sieht aus wie eh und je: Rückführungen scheitern an Pässen, die nicht vorhanden sind, an Herkunftsländern, die nicht kooperieren, an Gerichten, die jede Abschiebung zur Generalprobe machen. Während andere Länder wie Italien gegen NGOs durchgreifen, die illegale Migration aktiv begünstigen, bleibt Deutschland im selbst gewählten bürokratischen Würgegriff hängen.
Ein Volk verliert die Geduld
Diese Zahlen sind keine Schmiererei aus dem Hinterzimmer irgendeines politischen Lagers. Es sind die Zahlen der Bundesregierung selbst, erhoben von deutschen Behörden, beantwortet vom zuständigen Ministerium. Sie sind das Eingeständnis eines kollektiven politischen Versagens. Und sie bestätigen, was die Mehrheit der Bürger in diesem Land längst spürt, wenn sie abends durch den Park, über den Bahnhofsvorplatz oder durch die Fußgängerzone geht: Das Sicherheitsgefühl ist erodiert, nicht aus Einbildung, sondern aus harten, messbaren Gründen.
Diese Einschätzung ist nicht nur die unserer Redaktion – sie wird von einem großen Teil der deutschen Bevölkerung geteilt. Was Deutschland braucht, ist nicht das nächste Integrationsförderprogramm, nicht der nächste Lobpreis auf die „bunte Vielfalt“, sondern eine Politik, die endlich wieder die Sicherheit der eigenen Bürger an erste Stelle setzt. Eine Politik, die für Deutschland regiert und nicht gegen es.
Was Bürger jetzt tun können
In Zeiten, in denen der Staat seiner ureigensten Aufgabe – dem Schutz seiner Bürger – immer weniger nachkommt, gewinnt die persönliche Vorsorge an Bedeutung. Das gilt für die Sicherheit im Alltag ebenso wie für die finanzielle Absicherung. Wer sich von einer instabilen Gesellschaft und einer ausufernden Staatsverschuldung – Stichwort 500-Milliarden-Sondervermögen – nicht zermürben lassen will, sollte sein Vermögen krisenfest aufstellen. Physisches Gold und Silber haben über Jahrtausende bewiesen, dass sie politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Stürme überdauern. Als Beimischung zu einem breit gestreuten Portfolio bieten sie das, was Papierwerte und politische Versprechen längst nicht mehr liefern können: Substanz.
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