
Linksextreme Chaoten verwandeln SĂ€chsischen Landtag in Zirkusmanege
Was sich am Mittwoch im ehrwĂŒrdigen SĂ€chsischen Landtag abspielte, spottet jeder Beschreibung. WĂ€hrend MinisterprĂ€sident Michael Kretschmer seine Rede hielt, verwandelten etwa zehn linke Aktivisten das Parlament in eine BĂŒhne fĂŒr ihre ideologischen Spielchen. Mit "Free Maja"-Rufen störten sie die demokratische Ordnung â und das fĂŒr eine verurteilte GewalttĂ€terin, die in Ungarn rechtmĂ€Ăig inhaftiert ist.
Die brutale Wahrheit ĂŒber die "Hammerbande"
Die 24-jĂ€hrige Maja T., fĂŒr deren Freilassung hier so lautstark demonstriert wurde, ist keine politische Gefangene, sondern eine Kriminelle. Als Mitglied der sogenannten "Hammerbande" prĂŒgelte sie mit Teleskopschlagstöcken auf Menschen ein. Die ungarischen Behörden werfen ihr mehrere ĂberfĂ€lle im Februar 2023 vor. Besonders perfide: Nicht nur vermeintliche politische Gegner wurden attackiert, sondern auch unbeteiligte Passanten fielen den SchlĂ€gern zum Opfer.
Dass ausgerechnet fĂŒr eine solche Person im deutschen Parlament demonstriert wird, zeigt, wie weit sich Teile der linken Szene von rechtsstaatlichen Prinzipien entfernt haben. Gewalt wird offenbar als legitimes Mittel politischer Auseinandersetzung akzeptiert â solange sie von der "richtigen" Seite kommt.
GrĂŒne und Linke als Schutzpatrone der Gewalt
Noch erschreckender als die Störaktion selbst ist die Reaktion etablierter Politiker. Katrin Göring-Eckardt und Daniel Freund von den GrĂŒnen fordern allen Ernstes, die Bundesregierung solle "auf allen diplomatischen Ebenen" Druck auf Ungarn ausĂŒben. Man stelle sich vor: Deutsche Politiker wollen einen souverĂ€nen EU-Staat dazu zwingen, eine rechtmĂ€Ăig verurteilte GewalttĂ€terin freizulassen.
Die GrĂŒnen fordern sogar einen generellen Stopp von Auslieferungen nach Ungarn. Die BegrĂŒndung: Dort seien "rechtsstaatliche und menschenrechtliche Mindeststandards" nicht gewĂ€hrleistet.
Diese Aussage ist an Arroganz kaum zu ĂŒberbieten. Ungarn ist ein EU-Mitgliedsstaat mit funktionierender Justiz. Dass deutsche Politiker sich anmaĂen, anderen LĂ€ndern die Rechtsstaatlichkeit abzusprechen, nur weil diese konsequent gegen Linksextremisten vorgehen, zeigt die ideologische Verblendung unserer politischen Elite.
Das Versagen des deutschen Rechtsstaats
Besonders pikant: Das Bundesverfassungsgericht hatte die Auslieferung von Maja T. fĂŒr unzulĂ€ssig erklĂ€rt â allerdings erst einen Tag nachdem sie bereits erfolgt war. Diese Posse offenbart die DysfunktionalitĂ€t unserer Justiz. WĂ€hrend man bei harmlosen MeinungsĂ€uĂerungen im Internet mit Hausdurchsuchungen und drakonischen Strafen reagiert, versagt der Apparat bei wirklichen GewalttĂ€tern klĂ€glich.
Die Tatsache, dass ein ungarisches Gericht kĂŒrzlich einen Antrag auf Hausarrest ablehnte, zeigt: In Ungarn funktioniert der Rechtsstaat offenbar besser als hierzulande. Dort lĂ€sst man sich von deutschen Befindlichkeiten nicht beeindrucken und behandelt GewalttĂ€ter wie GewalttĂ€ter â unabhĂ€ngig von ihrer politischen Gesinnung.
LandtagsprÀsident zeigt klare Kante
Immerhin reagierte Sachsens LandtagsprĂ€sident Alexander Dierks angemessen auf den Eklat. Seine deutlichen Worte, dass ein solches Verhalten der WĂŒrde des Hohen Hauses widerspreche, sind richtig. Doch sie reichen nicht aus. Es braucht hĂ€rtere Konsequenzen fĂŒr diejenigen, die demokratische Institutionen fĂŒr ihre extremistischen Zwecke missbrauchen.
Was wir hier erleben, ist symptomatisch fĂŒr den Zustand unseres Landes: Linksextreme Gewalt wird verharmlost, TĂ€ter zu Opfern stilisiert und demokratische Prozesse gestört â wĂ€hrend gleichzeitig konservative MeinungsĂ€uĂerungen kriminalisiert werden. Diese Doppelmoral muss ein Ende haben.
Zeit fĂŒr einen Kurswechsel
Der Vorfall im SĂ€chsischen Landtag sollte ein Weckruf sein. Wir brauchen wieder Politiker, die fĂŒr Recht und Ordnung einstehen, statt GewalttĂ€ter zu hofieren. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hat hier eine Chance, klare Signale zu setzen. Extremismus â egal ob von links oder rechts â darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.
Solange jedoch GrĂŒne und Linke weiterhin Schutzpatrone fĂŒr GewalttĂ€ter spielen und unsere Justiz bei der konsequenten Verfolgung von Extremisten versagt, werden wir solche Szenen noch öfter erleben. Es liegt an uns BĂŒrgern, bei den nĂ€chsten Wahlen dafĂŒr zu sorgen, dass wieder Vernunft und Rechtsstaatlichkeit in unsere Parlamente einziehen.










