
Goldpreis-Explosion voraus: Experte sieht 6.000 Dollar bereits 2026 â und den Dollar vor dem Kollaps
WĂ€hrend die deutsche Bundesregierung weiterhin Milliardenschulden anhĂ€uft und die Inflation die Ersparnisse der BĂŒrger auffrisst, zeichnet sich an den EdelmetallmĂ€rkten eine historische Wende ab. Der renommierte Finanzexperte Peter Schiff prognostiziert in einem aktuellen Interview eine regelrechte Goldpreis-Explosion auf 6.000 Dollar pro Unze bereits im kommenden Jahr â und das dĂŒrfte erst der Anfang sein.
Goldminen-Aktien explodieren förmlich
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Der börsengehandelte Goldminenfonds verzeichnete im bisherigen Jahresverlauf einen atemberaubenden Anstieg von ĂŒber 80 Prozent. Einzelne Schwergewichte wie Newmont Mining hĂ€tten sich sogar verdoppelt. âIch war noch nie so optimistisch wie jetzt", betonte Schiff im GesprĂ€ch. Die Fundamentaldaten fĂŒr Gold seien zu seinen Lebzeiten noch nie so gut gewesen.
Besonders bemerkenswert sei, dass die Minenaktien mittlerweile die Rallye anfĂŒhren wĂŒrden. âDie Goldaktien steigen jetzt sogar, wenn der Goldpreis sinkt", so der Experte. Dies sei ein klares Zeichen dafĂŒr, dass sich der Markt in einer frĂŒhen Phase einer gewaltigen Hausse befinde. Gold in der Erde sei im Vergleich zu physischem Gold so billig wie nie zuvor.
Der Dollar steht vor dem Abgrund
WĂ€hrend Gold neue Rekorde ansteuere, sehe Schiff den US-Dollar vor einem historischen Kollaps. Der Dollar-Index, derzeit bei 97, könnte bis Jahresende auf 90 fallen und im nĂ€chsten Jahr sogar auf 70 abstĂŒrzen â das Rekordtief von 2008. Langfristig rechne der Experte sogar mit einem Absturz auf 40 oder darunter.
âWir stehen am Rande einer groĂen Krise des Dollars und des Anleihemarktes", warnte Schiff eindringlich. Die bevorstehende Krise werde die Finanzkrise von 2008 in den Schatten stellen, da es sich diesmal um eine Staatsschuldenkrise und WĂ€hrungskrise handle. Genau wie damals ahne heute niemand, was auf uns zukomme.
Bitcoin als âAnti-Gold" entlarvt
Interessant ist Schiffs vernichtende Analyse zu Bitcoin. WĂ€hrend Gold auf Rekordhöhen klettere, liege Bitcoin 13 Prozent unter seinem Allzeithoch. âBitcoin ist kein digitales Gold, es ist das Gegenteil von Gold", stellte er klar. Die KryptowĂ€hrung befinde sich bereits in einer ausgewachsenen Korrektur, möglicherweise auf dem Weg in einen BĂ€renmarkt. Ein Absturz unter 50.000 Dollar sei durchaus möglich, dann wĂŒrde Bitcoin âeinfach implodieren".
Silber noch immer âbillig" bei 40 Dollar
Auch beim Silber sieht Schiff enormes Potenzial. Bei einem Goldpreis von fast 3.500 Dollar seien 40 Dollar fĂŒr eine Unze Silber immer noch gĂŒnstig. Er erwarte, dass Silber deutlich ĂŒber diese Marke klettern werde. Die 30-Dollar-Marke sei die absolute Untergrenze gewesen, vergleichbar mit 2.000 Dollar beim Gold.
US-Anleihen als Todesfalle
Besonders drastisch fiel Schiffs Warnung vor US-Anleihen aus: âIch könnte nicht pessimistischer gegenĂŒber US-Anleihen sein." Er rate jedem davon ab, nicht nur Staatsanleihen, sondern auch hypothekarisch gesicherte Wertpapiere und Unternehmensanleihen zu besitzen. âMan wird einfach umgebracht", so seine dĂŒstere Prognose.
Die US-Aktienkurse seien seit 25 Jahren real gesunken, wenn man sie in Gold messe. Dieser Trend werde sich noch beschleunigen. Selbst wenn der S&P nominal ansteige, werde er real weiter fallen.
Die RĂŒckkehr zum Goldstandard
Schiffs Fazit ist eindeutig: âDie Welt wird zum Goldstandard zurĂŒckkehren, ob es uns gefĂ€llt oder nicht." Die Welt mĂŒsse ihre WĂ€hrungen mit etwas Realem absichern, nicht mit dem Nichts der Zentralbanken. Gold sei echtes Geld â und darauf laufe alles hinaus.
Angesichts der massiven Gelddruckerei der Zentralbanken weltweit und der explodierenden Staatsverschuldung â auch und gerade in Deutschland unter der neuen GroĂen Koalition mit ihrem 500-Milliarden-Sondervermögen â erscheinen Schiffs Prognosen durchaus plausibel. Die BĂŒrger tĂ€ten gut daran, sich rechtzeitig mit physischen Edelmetallen abzusichern, bevor die WĂ€hrungskrise mit voller Wucht zuschlĂ€gt.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trĂ€gt die volle Verantwortung fĂŒr seine Anlageentscheidungen. Wir empfehlen, sich umfassend zu informieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen.










