Kettner Edelmetalle
08.07.2025
14:01 Uhr

Deutschland versinkt in der Insolvenzwelle: Mehr Pleiten als in der Finanzkrise – und die Politik schaut zu

Die deutsche Wirtschaft steht vor dem Abgrund. Was das Leibniz-Institut fĂŒr Wirtschaftsforschung Halle (IWH) jetzt verkĂŒndet, sollte eigentlich Alarmsirenen in Berlin auslösen: Im Juni 2025 gingen 1.420 Unternehmen pleite – mehr als auf dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008. Doch wĂ€hrend die Wirtschaft kollabiert, beschĂ€ftigt sich die neue schwarz-rote Koalition lieber mit Rekordschulden und ideologischen Projekten.

Die schockierenden Zahlen sprechen BĂ€nde

Man muss sich diese Dimension vor Augen fĂŒhren: Die Insolvenzzahlen liegen 50 Prozent ĂŒber dem Durchschnitt der Vor-Corona-Jahre. Im gesamten zweiten Quartal 2025 mussten 4.524 Unternehmen Insolvenz anmelden – der höchste Wert seit 2005. Das ist keine normale Marktbereinigung mehr, das ist ein wirtschaftlicher Tsunami, der ĂŒber Deutschland hereinbricht.

Besonders bitter: Etwa 16.000 ArbeitsplĂ€tze waren allein im Juni in den grĂ¶ĂŸten insolventen Unternehmen betroffen. Das sind 68 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Hinter jeder dieser Zahlen stehen Schicksale, Familien, die nicht wissen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen.

Die wahren Schuldigen sitzen in Berlin

WĂ€hrend deutsche Unternehmer um ihre Existenz kĂ€mpfen, plant die Merz-Klingbeil-Regierung ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen. FĂŒr was? FĂŒr "Infrastruktur" und die im Grundgesetz verankerte KlimaneutralitĂ€t bis 2045. Man könnte meinen, die Politik hĂ€tte aus den Fehlern der gescheiterten Ampel-Koalition gelernt. Doch weit gefehlt.

Friedrich Merz, der einst versprach, keine neuen Schulden zu machen, entpuppt sich als Wolf im Schafspelz. Diese gigantische Neuverschuldung wird die Inflation weiter anheizen und kommende Generationen mit einer erdrĂŒckenden Zinslast belasten. WĂ€hrenddessen erhöht man den Mindestlohn auf 12,82 Euro – als ob das die strukturellen Probleme lösen wĂŒrde.

Der perfekte Sturm braut sich zusammen

Die Insolvenzwelle ist nur die Spitze des Eisbergs. Donald Trumps Zollpolitik mit 20 Prozent auf EU-Importe trifft die exportabhÀngige deutsche Wirtschaft ins Mark. Gleichzeitig eskalieren die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten, was die Energiepreise weiter in die Höhe treibt. Und was macht unsere Regierung? Sie verankert Klimaziele im Grundgesetz, wÀhrend die Wirtschaft vor die Hunde geht.

Die Opposition kritisiert zu Recht die falschen PrioritĂ€ten und Rekordschulden. Doch ihre Stimmen verhallen ungehört in den Berliner Machtzirkeln. Stattdessen beschĂ€ftigt man sich lieber mit ideologischen GrabenkĂ€mpfen, wĂ€hrend draußen im Land die Betriebe reihenweise dichtmachen.

Zeit fĂŒr einen Kurswechsel

Was Deutschland jetzt brĂ€uchte, wĂ€re eine Politik, die sich auf das Wesentliche konzentriert: Steuersenkungen fĂŒr den Mittelstand, BĂŒrokratieabbau, eine vernĂŒnftige Energiepolitik. Stattdessen bekommen wir Rekordschulden und grĂŒne TrĂ€umereien serviert.

In Zeiten wie diesen zeigt sich der wahre Wert von Sachwerten. WĂ€hrend Unternehmen pleitegehen und die Politik versagt, behalten physische Edelmetalle ihren Wert. Gold und Silber kennen keine Insolvenz, keine politischen Irrwege, keine Inflation. Sie sind der Fels in der Brandung, wenn ringsum alles zusammenbricht.

Die Insolvenzwelle wird weitergehen, daran besteht kein Zweifel. Die Frage ist nur, wie viele deutsche Unternehmen noch untergehen mĂŒssen, bevor die Politik endlich aufwacht. Oder ob sie ĂŒberhaupt noch aufwachen will.

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