Kettner Edelmetalle
18.09.2025
13:21 Uhr

Trump macht Ernst: Antifa wird zur Terrororganisation erklärt

Die Meldung schlug ein wie eine Bombe: US-Präsident Donald Trump kündigte an, die linksextreme Antifa als "bedeutende terroristische Organisation" einzustufen. Was viele konservative Kräfte seit Jahren fordern, könnte nun endlich Realität werden. Der Anlass für diese überfällige Entscheidung war tragisch: Der rechtskonservative Aktivist Charlie Kirk wurde vergangene Woche bei einem Universitätsauftritt in Utah von einem 22-jährigen Schützen ermordet.

Ein Mord, der das Fass zum Überlaufen brachte

Der mutmaßliche Täter Tyler Robinson wurde festgenommen und des Mordes angeklagt. Trump reagierte umgehend und machte die "radikale Linke" für diese Gewalttat verantwortlich. Auf seiner Plattform Truth Social fand er deutliche Worte: "Ich freue mich, unseren vielen US-Patrioten mitteilen zu können, dass ich die Antifa, eine kranke, gefährliche, radikale linke Katastrophe, als bedeutende terroristische Organisation einstufe."

Diese Ankündigung dürfte in linken Kreisen für erhebliche Unruhe sorgen. Jahrelang konnte die Antifa unter dem Deckmantel des "Antifaschismus" nahezu ungestraft agieren. Ihre Mitglieder terrorisierten Andersdenkende, zerstörten Eigentum und schreckten auch vor körperlicher Gewalt nicht zurück. Dass diese vermummten Schlägertrupps nun endlich als das bezeichnet werden, was sie sind - nämlich Terroristen - war längst überfällig.

Die deutsche Politik schaut tatenlos zu

Während Trump in den USA durchgreift, herrscht in Deutschland weiterhin erschreckende Untätigkeit. Hier werden die schwarz vermummten Gewalttäter von SPD, Linken und Grünen nicht nur geduldet, sondern teilweise sogar mit Steuergeldern unterstützt. Projekte gegen "Rechts" erhalten Millionenförderungen, während die wahre Gefahr von links systematisch verharmlost wird.

"Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'."

Diese prophetischen Worte von Ignazio Silone beschreiben die Situation treffend. Die selbsternannten "Antifaschisten" bedienen sich genau jener Methoden, die sie vorgeben zu bekämpfen: Einschüchterung, Gewalt und Terror gegen Andersdenkende.

Finanzströme im Visier

Trump kündigte nicht nur die Einstufung als Terrororganisation an, sondern forderte auch Ermittlungen gegen die Geldgeber dieser Bewegung. Dies könnte interessante Erkenntnisse zutage fördern. Wer finanziert eigentlich diese gewaltbereiten Extremisten? Welche Rolle spielen dabei staatliche Stellen und politische Stiftungen?

Der republikanische Senator Bill Cassidy unterstützt Trumps Vorstoß und macht die Antifa für "Gewalt und Anarchie" verantwortlich. Die neue US-Regierung scheint entschlossen, die "heimische Terrorbewegung" zu zerschlagen, wie Trump es formulierte.

Ein Vorbild für Deutschland?

Die Frage drängt sich auf: Wann zieht Deutschland nach? Die Kriminalitätsstatistiken sprechen eine deutliche Sprache. Linksextreme Gewalttaten nehmen seit Jahren zu, während die Politik wegschaut. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hätte hier die Chance, ein deutliches Zeichen zu setzen. Doch ob der CDU-Kanzler den Mut aufbringt, sich mit seinem SPD-Koalitionspartner anzulegen, darf bezweifelt werden.

Die deutschen Bürger sind es leid, dass ihre Sicherheit auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert wird. Sie wollen keine vermummten Schlägertrupps auf ihren Straßen, die unter dem Vorwand des "Kampfes gegen Rechts" Terror verbreiten. Sie wollen Politiker, die für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren - eine Forderung, die nicht nur unsere Redaktion, sondern ein Großteil des deutschen Volkes teilt.

Trumps Entscheidung könnte der Anfang vom Ende der linksextremen Gewalt sein. Es bleibt zu hoffen, dass andere Länder diesem Beispiel folgen. Die Zeit des Wegschauens muss endlich vorbei sein. Wer Gewalt sät, muss die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen - egal ob von rechts oder links. Doch während rechtsextreme Gruppierungen zu Recht verfolgt werden, genießt die Antifa noch immer Narrenfreiheit. Diese Doppelmoral muss ein Ende haben.

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Wer ist: Ernst Wolff

Ernst Wolff ist ein renommierter Wirtschaftsjournalist und Autor. Geboren in 1950 in China, in der Stadt Tianjin, zog er schon als Kleinkind mit seiner Familie nach Südkorea und von dort nach Deutsch…