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23.02.2026
07:20 Uhr

Starmers historischer Absturz: CNN vergleicht Trumps Beliebtheit mit Abraham Lincoln – im Kontrast zum britischen Premier

Was muss passieren, damit selbst der linksliberale US-Sender CNN einen linken Regierungschef öffentlich demontiert? Die Antwort liefert Keir Starmer, Großbritanniens Labour-Premierminister, dessen Zustimmungswerte auf ein Niveau gefallen sind, das man in der Nachkriegsgeschichte des Vereinigten Königreichs kaum fĂŒr möglich gehalten hĂ€tte. Der Sender, der Donald Trump ĂŒber Jahre hinweg mit einer Inbrunst bekĂ€mpfte, die an journalistischen Aktivismus grenzte, sieht sich nun gezwungen, den amerikanischen PrĂ€sidenten im Vergleich zu Starmer als geradezu populĂ€r darzustellen.

„Absolut katastrophal" – CNN findet deutliche Worte

In einem Segment, das auf der Plattform X viral ging, zerlegte CNN-Analyst Harry Enten die Umfragewerte des britischen Premiers mit einer SchĂ€rfe, die man sonst nur aus konservativen Medien kennt. „Diese Zahlen sind absolut KATASTROPHAL!", erklĂ€rte Enten sichtlich fassungslos. Solche Werte sehe man in den Vereinigten Staaten schlicht niemals. Nur jeder fĂŒnfte Brite – gerade einmal 20 Prozent – habe noch eine positive Meinung von Starmer.

Doch der eigentliche Tiefschlag folgte erst danach. Enten zog einen Vergleich, der in den Redaktionsstuben von CNN vermutlich fĂŒr einiges Unbehagen gesorgt haben dĂŒrfte:

„Wir reden immer davon, wie unbeliebt Donald Trump in diesem Land sei – aber Donald Trump sieht im Vergleich zu Keir Starmers Zahlen geradezu wie Abraham Lincoln aus!"

Wenn ein Sender, der Trump jahrelang als Gefahr fĂŒr die Demokratie stilisierte, den 47. US-PrĂ€sidenten plötzlich als Leuchtturm der PopularitĂ€t im Vergleich zu einem Labour-Premier darstellt, dann ist das mehr als nur eine Randnotiz. Es ist ein vernichtendes Urteil ĂŒber das Scheitern linker Regierungspolitik.

Die Zahlen sprechen eine brutale Sprache

Die jĂŒngste YouGov-Umfrage vom Februar 2026 weist fĂŒr Starmer einen Netto-Beliebtheitswert von minus 47 aus. Lediglich 22 Prozent der Befragten bewerten ihn positiv, wĂ€hrend ihn 69 Prozent negativ sehen. Zwar stellt dies eine leichte Verbesserung gegenĂŒber dem Januar dar, als der Wert bei erschreckenden minus 57 lag – doch von einer Trendwende kann keine Rede sein. Das Meinungsforschungsinstitut Ipsos meldete Ende vergangenen Jahres sogar Zufriedenheitswerte im Bereich der Zehnerprozente. Opinium beziffert die Netto-Zustimmung auf minus 44, wobei mehr als die HĂ€lfte der Bevölkerung offen seinen RĂŒcktritt fordert.

Besonders alarmierend fĂŒr Starmer: Selbst in der eigenen Partei bröckelt der RĂŒckhalt dramatisch. Unter Labour-AnhĂ€ngern kommt er gerade einmal auf 52 Prozent Zustimmung – ein desaströser Wert fĂŒr einen amtierenden Parteivorsitzenden und Premierminister. Intern liegt sein Netto-Beliebtheitswert bei mageren plus 5. Historische Vergleiche zeigen unmissverstĂ€ndlich: Jeder britische Premierminister, der Ă€hnlich niedrige Werte aufwies, verlor entweder die nĂ€chste Wahl haushoch oder trat vorher zurĂŒck.

Globalismus statt nationale Interessen – das Rezept fĂŒr den Absturz

Die Ursachen fĂŒr Starmers spektakulĂ€ren Niedergang sind kein Geheimnis. Sie lesen sich wie ein Lehrbuch dessen, was passiert, wenn eine Regierung die Interessen internationaler Eliten ĂŒber die BedĂŒrfnisse der eigenen Bevölkerung stellt. Unkontrollierte Masseneinwanderung belastet die öffentlichen Dienste bis an die Belastungsgrenze, wĂ€hrend die Grenzen durchlĂ€ssig bleiben wie ein Schweizer KĂ€se. Wirtschaftspolitische Fehlentscheidungen – ĂŒberbordende Regulierungen, die Unternehmen erdrosseln – erinnern an gescheiterte sozialistische Experimente vergangener Jahrzehnte.

Ein ehemaliger Berater Starmers enthĂŒllte, wie ein sogenannter „Stakeholder-Staat" – ein nicht gewĂ€hltes Netzwerk aus Insidern, NGOs und Beamten – die britische Regierung faktisch kontrolliere. Diese „politische Dauerklasse" lenke die Macht weg von den WĂ€hlern hin zu den PrioritĂ€ten einer abgehobenen Elite, verschwende Ressourcen fĂŒr Randthemen und ignoriere dabei grundlegende Fragen wie Grenzsicherheit und nationale SouverĂ€nitĂ€t. Kommt einem das bekannt vor? Deutsche BĂŒrger dĂŒrften bei dieser Beschreibung ein unangenehmes DĂ©jĂ -vu erleben.

Der Krieg gegen die Meinungsfreiheit

Als wĂ€re die wirtschaftliche und migrationspolitische Misere nicht genug, hat sich Starmer auch noch einen erbitterten Kampf gegen die freie MeinungsĂ€ußerung auf die Fahnen geschrieben. Seine Drohungen, Plattformen wie X wegen KI-generierter Inhalte zu sperren, haben internationale Empörung ausgelöst. Die USA unter PrĂ€sident Trump kĂŒndigten an, ihr „volles Arsenal an Werkzeugen" gegen derartige Zensurbestrebungen einzusetzen und stellten die britische Regierung in eine Reihe mit Regimen wie dem Iran. Es wurde sogar angedeutet, dass ĂŒber Starlink ein unzensierter Internetzugang fĂŒr britische BĂŒrger ermöglicht werden könnte.

Die Heuchelei könnte kaum grĂ¶ĂŸer sein: WĂ€hrend Starmer Online-Äußerungen kriminalisieren und digitale Überwachung von der Wiege bis zur Bahre einfĂŒhren möchte, drĂŒckt seine Regierung bei realen Bedrohungen – etwa den berĂŒchtigten Grooming-Gangs – beide Augen zu. Die Briten durchschauen dieses Spiel zunehmend, und die Quittung kommt in Form historisch schlechter Umfragewerte.

Reform UK auf dem Vormarsch – ein LehrstĂŒck fĂŒr ganz Europa

WĂ€hrend Starmer im Umfragekeller versinkt, erlebt die Partei Reform UK unter Nigel Farage einen bemerkenswerten Aufstieg. Mit einem populistischen Kurs, der an Trumps „America First"-Agenda erinnert, kapitalisiert die Partei geschickt auf Labours Versagen. Zwar liegt auch Farages persönlicher Beliebtheitswert bei minus 37, und die konservative OppositionsfĂŒhrerin Kemi Badenoch kommt auf minus 23 – doch im Vergleich zu Starmers katastrophalen Werten wirken selbst diese Zahlen geradezu glĂ€nzend.

Was sich in Großbritannien abspielt, ist mehr als nur eine innenpolitische Krise auf der Insel. Es ist ein Symptom eines europaweiten PhĂ€nomens: BĂŒrger, die genug haben von Regierungen, die globalistischen Agenden folgen, statt die Interessen der eigenen Bevölkerung zu vertreten. Die Forderung nach Politikern, die ihr Land an erste Stelle setzen, wird lauter – in London ebenso wie in Berlin, Paris oder Rom.

Starmers Schicksal sollte auch der neuen deutschen Bundesregierung unter Friedrich Merz als Warnung dienen. Wer die berechtigten Sorgen der BĂŒrger – sei es bei der Migration, der inneren Sicherheit oder der wirtschaftlichen Zukunft – ignoriert und stattdessen ideologische Projekte verfolgt, wird frĂŒher oder spĂ€ter die Rechnung prĂ€sentiert bekommen. Die Briten machen gerade vor, wie schnell der Absturz kommen kann. Die Botschaft ist unmissverstĂ€ndlich: Die Menschen wollen FĂŒhrung, die ihrem Land dient – keine Marionetten nicht gewĂ€hlter Eliten.

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