
Radikale Aktivistin droht Israel mit Vernichtung â und Berlin schweigt
Was muss eigentlich noch passieren, bis die deutsche Politik endlich aufwacht? Eine propalĂ€stinensische Aktivistin landet am Berliner Flughafen und droht unverhohlen mit der Auslöschung des jĂŒdischen Staates. Die Reaktion der Ampelregierung? OhrenbetĂ€ubendes Schweigen. Wieder einmal zeigt sich, wie tief der moralische Kompass unserer politischen Elite im roten Bereich steckt.
Die deutsche Aktivistin Yasemin Acar, die gemeinsam mit der Klima-Ikone Greta Thunberg nach Gaza segeln wollte, nutzte ihre Ankunft in Berlin fĂŒr eine Hasstirade der besonderen Art. "Israel wird nicht mehr so lange existieren, dass ich PalĂ€stina nicht wiedersehen werde", tönte sie am Donnerstagabend vor laufenden Kameras. Man stelle sich vor, jemand wĂŒrde Ăhnliches ĂŒber einen anderen Staat sagen â die Empörungswelle wĂ€re gigantisch. Doch wenn es gegen Israel geht, herrscht in den Regierungsvierteln verdĂ€chtige Stille.
Wenn Aktivismus zur Bedrohung wird
Die selbsternannte Friedensaktivistin scheint ein bemerkenswertes VerstĂ€ndnis von HumanitĂ€t zu haben. WĂ€hrend sie Israel als "Kindermörder" beschimpft und den demokratischen Staat mit Vernichtungsfantasien ĂŒberzieht, inszeniert sie sich als Opfer. In einem Instagram-Video jammert sie ĂŒber ihre "Gefangenschaft" â wohlgemerkt nachdem sie illegal in israelische GewĂ€sser eingedrungen war. Die israelischen Soldaten, die sie nach eigenen Angaben mit Wasser und Sandwiches versorgten, bezeichnet sie als "Killermaschinen".
Besonders perfide wird es, wenn Acar behauptet, in den "seelenlosen Augen" der Soldaten Angst gesehen zu haben, "weil sie wissen, dass sie bereits verloren" hÀtten. Hier offenbart sich die ganze Verblendung einer Bewegung, die glaubt, mit Segelbooten und Drohungen die RealitÀt im Nahen Osten umschreiben zu können.
Die unheilige Allianz von Klima- und PalÀstina-Aktivismus
Dass ausgerechnet Greta Thunberg bei dieser Aktion dabei war, ĂŒberrascht lĂ€ngst niemanden mehr. Die einstige Klimaaktivistin hat sich lĂ€ngst in den Dienst einer Bewegung gestellt, die mit Umweltschutz so viel zu tun hat wie die GrĂŒnen mit vernĂŒnftiger Wirtschaftspolitik â nĂ€mlich gar nichts. Die "Freedom Flotilla" war nichts anderes als ein PR-Stunt, der die legitimen Sicherheitsinteressen Israels mit FĂŒĂen tritt.
Die israelische Marine handelte vollkommen korrekt, als sie das Schiff "Madleen" 160 Kilometer vor der KĂŒste Gazas abfing. Dass dabei niemand verletzt wurde und alle Aktivisten wohlbehalten in ihre HeimatlĂ€nder zurĂŒckgebracht wurden, zeigt einmal mehr, mit welcher ProfessionalitĂ€t Israel selbst mit seinen erbittertsten Gegnern umgeht.
Deutschland versagt auf ganzer Linie
Was sagt es ĂŒber den Zustand unseres Landes aus, wenn radikale Aktivisten ungestraft zur Vernichtung eines demokratischen Staates aufrufen können? Wo bleibt der Aufschrei der sonst so sensiblen Zivilgesellschaft? Wo sind die mahnenden Worte aus dem Kanzleramt?
Die traurige Wahrheit ist: Die Ampelregierung hat sich lĂ€ngst in einem Geflecht aus falsch verstandener Toleranz und ideologischer Verblendung verfangen. WĂ€hrend man bei jedem kritischen Wort ĂŒber die Migrationspolitik sofort die Rassismuskeule schwingt, dĂŒrfen Extremisten wie Acar ungehindert ihre Vernichtungsfantasien verbreiten.
Es ist höchste Zeit, dass Deutschland wieder zu seinen Werten zurĂŒckfindet. Die Sicherheit Israels gehörte einmal zur StaatsrĂ€son dieser Republik. Heute scheint sie bestenfalls noch eine hohle Phrase zu sein, die man bei Gedenkveranstaltungen herunterbetet, wĂ€hrend man gleichzeitig denen Raum gibt, die den jĂŒdischen Staat von der Landkarte tilgen wollen.
Ein Weckruf fĂŒr die schweigende Mehrheit
Die Drohungen von Acar sind kein Einzelfall. Sie sind Symptom einer gefÀhrlichen Entwicklung, die sich seit Jahren in Deutschland breitmacht. Unter dem Deckmantel des Aktivismus formiert sich eine Bewegung, die mit demokratischen Grundwerten nichts am Hut hat. Es wird Zeit, dass die schweigende Mehrheit in diesem Land endlich ihre Stimme erhebt.
Wenn Acar ankĂŒndigt "Wir kommen wieder", dann sollte die Antwort eines wehrhaften Rechtsstaates eindeutig sein: Nicht in unserem Namen, nicht auf unserem Boden. Deutschland muss endlich klare Kante zeigen gegen all jene, die unsere Toleranz missbrauchen, um Hass und Hetze zu verbreiten. Die Alternative ist ein weiteres Abgleiten in einen Zustand, in dem extremistische Positionen salonfĂ€hig werden â und das kann niemand wollen, der noch bei klarem Verstand ist.










