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19.04.2026
10:04 Uhr

Porno-Skandal an sÀchsischer Schule: Wenn NGOs ungehindert Klassenzimmer kapern

Porno-Skandal an sÀchsischer Schule: Wenn NGOs ungehindert Klassenzimmer kapern

Was sich an einer Oberschule im sĂ€chsischen Schleife zugetragen hat, liest sich wie ein schlechter Albtraum – ist aber bittere RealitĂ€t. NeuntklĂ€ssler wurden im Rahmen eines sogenannten „Projektkurses" mit Schwulenpornografie konfrontiert. Finanziert wurde das Ganze von der Amadeu Antonio Stiftung, jener Organisation, die sich gerne als moralische Instanz der Republik inszeniert. Ein betroffener Vater bricht nun sein Schweigen und stellt die Frage, die sich ganz Deutschland stellen sollte: Wer hat diese Leute in die Schule gelassen?

Kinder als Versuchskaninchen ideologischer Umerziehung

Der Vater aus dem Raum Görlitz schildert, wie seine Tochter an einem ganz normalen Schultag Mitte MĂ€rz ahnungslos in den Unterricht ging – und dort nicht etwa Mathematik oder Geschichte vorfand, sondern eine Veranstaltung, die man nur als ideologische GehirnwĂ€sche bezeichnen kann. Zwei als „non-binĂ€r" bezeichnete Kursleiterinnen hĂ€tten den SchĂŒlern nicht nur linke Weltanschauungen vermittelt, sondern ihnen auch explizite pornografische Inhalte gezeigt. Schwulenpornos. An einer Schule. Vor MinderjĂ€hrigen.

Als die Tochter ihren Eltern davon berichtete, hĂ€tten diese es zunĂ€chst kaum glauben können. Doch im Klassenchat der Eltern stellte sich schnell heraus: Die Empörung war gewaltig. Mehrere Familien erstatteten Anzeige gegen die Kursleiterinnen. „Die waren alle erschĂŒttert", so der Vater. Und man kann es ihnen wahrlich nicht verdenken.

Wo war die Aufsichtspflicht?

Besonders brisant ist die Frage, die der Vater mit Nachdruck stellt: „Wo waren die Lehrer?" Offenbar wurden die SchĂŒler wĂ€hrend des gesamten Projekttages mit den externen Referentinnen allein gelassen. Keine Lehrkraft, kein Schulleiter, niemand von der Schulaufsicht war anwesend, um zu kontrollieren, welche Inhalte den Kindern prĂ€sentiert wurden. Ein unfassbares Versagen der Aufsichtspflicht, das Konsequenzen haben muss.

Dass im Nachgang niemand von den Verantwortlichen auf die aufgebrachten Eltern zugegangen sei, macht die Sache noch schlimmer. Statt Transparenz und AufklĂ€rung herrscht offenbar Schweigen. Der Vater fordert eine große Elternversammlung, bei der zunĂ€chst eine Entschuldigung ausgesprochen werden mĂŒsse. DarĂŒber hinaus mĂŒsse lĂŒckenlos aufgeklĂ€rt werden, wer die Verantwortung fĂŒr diese Entgleisung trĂ€gt.

Das eigentliche Problem: Der NGO-Komplex in deutschen Schulen

Dieser Vorfall ist kein Einzelfall, sondern Symptom einer besorgniserregenden Entwicklung. Immer hĂ€ufiger drĂ€ngen sich politisch motivierte Nichtregierungsorganisationen in deutsche Klassenzimmer, um dort ihre ideologische Agenda zu verbreiten – nicht selten finanziert mit Steuergeldern. Die Amadeu Antonio Stiftung, die diesen Projektkurs bezahlt hat, steht seit Jahren in der Kritik, unter dem Deckmantel der „Demokratieförderung" eine klar linke Agenda voranzutreiben.

Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Eine Stiftung, die von öffentlichen Geldern profitiert, schickt Aktivisten in Schulen, die dort MinderjÀhrigen pornografisches Material zeigen. Und die Schule lÀsst es geschehen. Wo sind wir gelandet in diesem Land?

Der Vater bringt es auf den Punkt, wenn er sagt, das Vorgehen sei der Versuch gewesen, den SchĂŒlern „den Kopf zu waschen". Jeder habe das Recht auf eine politische Meinung – aber niemand habe das Recht, diese vor Schulkindern zu propagieren und sie mit sexuell explizitem Material zu konfrontieren. Unsere Kinder sind keine VerfĂŒgungsmasse fĂŒr ideologische Experimente.

Es ist höchste Zeit, dass die Politik klare Grenzen zieht. Schulen mĂŒssen wieder Orte des Lernens sein, nicht Spielwiesen fĂŒr selbsternannte Weltverbesserer, die unter dem Vorwand der Toleranz die Grenzen des Anstands und des Gesetzes ĂŒberschreiten. Die Oberschule in Schleife galt bislang als Vorzeige-Schule. Nun ist sie zum Sinnbild eines Systems geworden, das seine Kinder im Stich lĂ€sst.

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