Kettner Edelmetalle
21.10.2025
12:54 Uhr

Deutschlands Energiewende vor dem Kollaps? Warum wir im Winter wieder auf französischen Atomstrom angewiesen sind

Die grĂŒne Energiewende-Illusion bekommt wieder einmal Risse. WĂ€hrend die Politik uns seit Jahren vorgaukelt, Deutschland könne sich allein mit Wind und Sonne versorgen, zeigt die RealitĂ€t ein anderes Bild: Sobald der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, stehen wir im Dunkeln da – buchstĂ€blich. Energie-Ökonom Manuel Frondel vom RWI Leibniz-Institut bringt es auf den Punkt: Deutschland sei "auf Importe dringend angewiesen". Ein Armutszeugnis fĂŒr die selbsternannte Klimavorreiter-Nation.

Die bittere Wahrheit ĂŒber unsere Stromversorgung

Was die Ampel-Regierung jahrelang verschwiegen hat, kommt nun ans Licht: Deutschland produziert weniger Strom, als es verbraucht. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache – im vergangenen Jahr verdoppelten sich die ImportĂŒberschĂŒsse auf satte 11,7 Terawattstunden. Und woher kommt dieser Strom? Ausgerechnet aus Frankreich, dem Land, das konsequent auf Kernkraft setzt, wĂ€hrend wir unsere funktionierenden Atomkraftwerke abgeschaltet haben.

Die Ironie könnte kaum grĂ¶ĂŸer sein: WĂ€hrend deutsche Politiker die Kernenergie verteufeln und WindrĂ€der als Heilsbringer preisen, kaufen wir heimlich französischen Atomstrom ein. Die ideologische Verblendung der vergangenen Jahre rĂ€cht sich nun bitter.

Dunkelflauten – das Schreckgespenst der Energiewende

Zwei- bis zehnmal pro Jahr tritt das PhĂ€nomen auf, vor dem Kritiker der Energiewende seit Jahren warnen: die Dunkelflaute. In diesen Phasen produzieren Wind- und Solaranlagen praktisch keinen Strom. Die Folge? Deutschland muss teuer im Ausland einkaufen, wĂ€hrend die Strompreise durch die Decke schießen. Der normale BĂŒrger zahlt die Zeche fĂŒr diese verfehlte Energiepolitik.

"Die Erneuerbaren liefern zwar oft mehr Strom, als gebraucht wird, in wind- und sonnenarmen Zeiten aber zu wenig"

Diese Aussage des energiepolitischen Sprechers der Union, Andreas Lenz, trifft den Nagel auf den Kopf. Die vielgepriesenen Erneuerbaren sind eben keine verlÀssliche Energiequelle, sondern wetterabhÀngige Zufallsgeneratoren.

Die neue Bundesregierung und ihre fragwĂŒrdigen LösungsansĂ€tze

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche von der CDU will nun bis 2030 Gaskraftwerke mit einer GesamtkapazitĂ€t von 20 Gigawatt bauen lassen. Doch selbst dieser Plan droht zu scheitern – die EU-Kommission in BrĂŒssel könnte den Ausbau auf magere 12 bis 12,5 Gigawatt begrenzen. Wieder einmal zeigt sich: Deutschland hat seine EnergiesouverĂ€nitĂ€t lĂ€ngst an BrĂŒssel abgegeben.

Die Bundesnetzagentur warnt bereits eindringlich: Ohne zusÀtzliche 12,5 bis 25,6 Gigawatt an flexibel steuerbaren Kraftwerken sei die Versorgungssicherheit bis 2035 gefÀhrdet. Man fragt sich unweigerlich: Warum haben wir dann funktionierende Kraftwerke abgeschaltet, bevor die Alternativen bereitstanden?

Der verzweifelte Ruf nach Kohlekraftwerken

Die Diskussion nimmt mittlerweile groteske ZĂŒge an. Nachdem jahrelang Kohlekraftwerke als Klimakiller verteufelt wurden, mĂŒssen sie nun als Notlösung herhalten. Die Union fordert bereits, auf Kohlekraftwerke als Backup-Systeme zurĂŒckzugreifen. Ein Offenbarungseid fĂŒr die deutsche Energiepolitik.

WĂ€hrend andere LĂ€nder pragmatisch auf einen ausgewogenen Energiemix setzen, hat sich Deutschland in eine ideologische Sackgasse manövriert. Die Rechnung zahlen die BĂŒrger – mit steigenden Strompreisen und der stĂ€ndigen Angst vor Blackouts.

Gold als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten

Angesichts dieser energiepolitischen Irrfahrt und der damit verbundenen wirtschaftlichen Unsicherheiten wird eines immer deutlicher: Physische Edelmetalle wie Gold und Silber bieten Schutz vor den Folgen politischer Fehlentscheidungen. WÀhrend die Inflation durch teure Energieimporte weiter angeheizt wird und die Wirtschaft unter den hohen Strompreisen Àchzt, bewahren Edelmetalle ihren Wert.

Die Geschichte zeigt: In Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen und politischer InstabilitĂ€t haben sich Gold und Silber stets als krisenfeste Anlage bewĂ€hrt. Sie sind unabhĂ€ngig von Stromnetzen, Dunkelflauten und den Launen der Politik. Ein kluger Anleger sollte daher einen Teil seines Vermögens in physische Edelmetalle investieren – als Absicherung gegen die UnwĂ€gbarkeiten einer fehlgeleiteten Energiepolitik.

Die deutsche Energiewende mag gescheitert sein, aber Ihr Vermögen muss nicht mit untergehen. Setzen Sie auf bewĂ€hrte Werte statt auf grĂŒne Luftschlösser.

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