Kettner Edelmetalle
02.06.2026
16:20 Uhr

Berlins Verfassungsschutz schlägt Alarm: Linksextreme und Salafisten greifen nach unserer Jugend

Es ist ein Bericht, der einem die sprichwörtliche Sprache verschlagen sollte – und der doch in den Hauptstadtmedien kaum mehr als ein Schulterzucken auslöst. Der jüngste Verfassungsschutzbericht für Berlin zeichnet das Bild einer Stadt, in der das extremistische Personenpotenzial in sämtlichen Phänomenbereichen gewachsen sei. Doch besonders zwei Lager schwellen bedrohlich an: der Linksextremismus und der Islamismus. Wer hätte das in einer rot-grün-schwarz regierten Metropole nur ahnen können?

Linksextremismus: Berlin bleibt die Hochburg

Mit 3.950 erfassten Personen stellt die linksextremistische Szene laut Bericht das mit Abstand größte extremistische Milieu der Hauptstadt – ein Zuwachs von 3.800 im Vorjahr. Bemerkenswert sei dabei, dass erstmals seit Jahren auch der gewaltbereite autonome und postautonome Flügel wieder anwachse. Was das in der Praxis bedeutet, mussten Zehntausende Berliner am eigenen Leib erfahren.

Der Brandanschlag vom 9. September 2025 in Johannisthal habe einen mehrtägigen Stromausfall verursacht. Die dahinterstehende Ideologie eines „Öko-Anarchismus" habe die Radikalisierung der gewaltorientierten Szene spürbar befeuert, heißt es. Man stelle sich das einmal vor: Im Namen des angeblichen Klimaschutzes werden ganze Stadtviertel ins Dunkle gestürzt. Die geistige Verwandtschaft zur Klebe-Truppe der „Letzten Generation" drängt sich geradezu auf.

Die Propaganda hat sich an den Alltag und insbesondere den Medienkonsum Jugendlicher angepasst.

Salafismus auf dem Vormarsch – kein Milieu wächst schneller

Noch alarmierender ist die Entwicklung im islamistischen Spektrum. 2.590 Personen zählt der Verfassungsschutz inzwischen, nach 2.440 im Jahr zuvor. Prozentual wachse kein anderes Milieu rasanter. Triebfeder seien vor allem salafistische Bestrebungen, die mit immer professionellerer Online-Propaganda gezielt junge Menschen ansprächen.

Und genau hier liegt der wunde Punkt, den die politisch Verantwortlichen jahrelang ignoriert haben. Eine Politik der offenen Tore, gepaart mit naiver Willkommenskultur, hat den Nährboden für genau jene Strukturen geschaffen, die nun unsere Kinder in den digitalen Räumen abfangen, in denen sie ihren Alltag verbringen. Die Ansprache erfolge früh, niedrigschwellig und kontinuierlich – ein Albtraum für jede Familie.

Wenn der Staat seine eigene Jugend nicht mehr schĂĽtzt

Innensenatorin Iris Spranger bezeichnete die Entwicklung als „besonders besorgniserregend". Schöne Worte. Doch wo bleiben die Taten? Während sich die politische Klasse in Berlin lieber mit Gendersternchen und symbolischen Regenbogen-Aktionen beschäftigt, radikalisieren sich Jugendliche über Themen wie den Nahost-Konflikt, Krieg und Wehrdienst.

Israelfeindlichkeit unter dem Deckmantel der Solidarität

Auch der auslandsbezogene Extremismus mit rund 1.700 Personen, darunter etwa 1.100 der verbotenen PKK zuzurechnen, bereitet Sorge. Verfassungsschutzchef Michael Fischer wurde deutlich: Den israelfeindlichen Akteuren gehe es nicht um Solidarität, sondern darum, Israel zu dämonisieren, zu delegitimieren und sein Existenzrecht anzugreifen.

Spionage und Sabotage aus dem Ausland

Als wäre die innere Bedrohung nicht genug, warnt der Bericht zusätzlich vor Spionage- und Sabotageaktivitäten aus Russland, China, dem Iran und der Türkei – von klassischer Spionage über Cyberangriffe bis hin zu Desinformation und Sabotage. Ein Befund, der einmal mehr zeigt, wie verwundbar dieses Land geworden ist.

Ein Spiegelbild verfehlter Politik

Was uns dieser Bericht in nüchternen Zahlen vor Augen führt, ist nichts anderes als die bittere Quittung für Jahre der Verharmlosung und des Wegschauens. Eine Stadt, in der Linksextreme Stromnetze sprengen und Salafisten ungehindert um die Jugend werben, ist keine sichere Stadt mehr. Es ist die Meinung unserer Redaktion – und wohl auch eines Großteils der Bürger –, dass wir endlich Politiker brauchen, die wieder für die Sicherheit der Menschen einstehen, statt ideologische Nebenkriegsschauplätze zu pflegen.

In Zeiten, in denen weder Staat noch Währung verlässlichen Schutz bieten, besinnen sich kluge Köpfe auf bewährte Werte. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte hinweg bewiesen, dass sie in unsicheren Zeiten Stabilität bewahren – ein solider Anker für jedes breit gestreute Vermögen, das den Stürmen der Gegenwart trotzen soll.

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