
ZDF-Korrespondent missbraucht Trump-Attentat fĂŒr ideologische Hetze
Es gibt Momente, in denen sich die Maske des deutschen Staatsfunks endgĂŒltig vom Gesicht reiĂt. Der Samstagabend in Washington war so ein Moment â nur eben nicht in der amerikanischen Hauptstadt, sondern in den Mainzer Studios des Zweiten Deutschen Fernsehens. WĂ€hrend weltweit Regierungschefs den abscheulichen Attentatsversuch auf US-PrĂ€sident Donald Trump verurteilten, fand der Washington-Korrespondent Elmar TheveĂen einen anderen Schuldigen: das Opfer selbst.
Wenn der Anschlag auf den PrĂ€sidenten zur PR-BĂŒhne gegen ihn wird
Im ZDF-Morgenmagazin nutzte TheveĂen den frischen Anschlagsversuch nicht etwa, um die zunehmende Gewalt gegen konservative Politiker zu thematisieren. Stattdessen verbreitete er die Suggestion, Trump selbst trage Verantwortung fĂŒr jenes Klima, in dem ein AttentĂ€ter es offenbar fĂŒr legitim hielt, einen amtierenden US-PrĂ€sidenten ins Visier zu nehmen. Die Logik dahinter? Schwer zu finden â auĂer man durchschaut das ideologische Muster, das beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk zur Routine geworden ist.
Trump habe zwar zur Versöhnung aufgerufen, doch âviele Kritiker" sĂ€hen in ihm den eigentlichen Spalter. Dieses Framing â âviele Kritiker befĂŒrchten" â ist mittlerweile das rhetorische Schweizer Taschenmesser des deutschen QualitĂ€tsjournalismus. Wann immer eine konkrete Quelle fehlt, treten anonyme âKritiker" auf den Plan, die genau das behaupten, was der Korrespondent selbst denkt, aber aus journalistischer Restscham nicht offen aussprechen will.
Das groĂe MĂ€rchen von der drohenden MilitĂ€rdiktatur
Besonders pikant wurde es, als TheveĂen die These in den Raum stellte, Trump könnte den Anschlag nutzen, âum die SicherheitsmaĂnahmen in den USA voranzutreiben, den Sicherheitsapparat auszubauen, US-MilitĂ€r möglicherweise auch im Inland einzusetzen, möglicherweise auch bei den Zwischenwahlen im Herbst, um die demokratische Opposition einzuschĂŒchtern". Eine derart schwerwiegende Anschuldigung â ohne jeden Beleg, ohne jede Quelle, allein gestĂŒtzt auf das magische Zauberwort âKritiker glauben". Der Mann unterstellt einem demokratisch gewĂ€hlten PrĂ€sidenten faktisch die Vorbereitung einer MilitĂ€rdiktatur. Und das gebĂŒhrenfinanziert.
Der Twitter-Nutzer Dr. David LĂŒtke brachte es auf den Punkt: Das Framing âviele Kritiker befĂŒrchten" mĂŒsse als Quelle fĂŒr unbewiesene Behauptungen herhalten. QualitĂ€tsjournalismus im Morgenmagazin â ein bitterer Sarkasmus, der das ganze Elend des heutigen Staatsfunks entlarvt.
Begriffsverdrehung als Methode
Auch in einer weiteren Sendung legte TheveĂen nach. Trumps Definition von Terrorismus sei angeblich âso weit gefasst, dass Andersdenkende, dass BĂŒrgerrechtsgruppen, auch die demokratische Partei ins Visier geraten könnten". Das Fazit des Korrespondenten? Es gebe ein âKlima der Verunsicherung", zu dem VorfĂ€lle wie das Attentat ânatĂŒrlich beitragen". Eine bemerkenswerte Volte: Erst wird der PrĂ€sident zum Spalter erklĂ€rt, dann das Attentat auf ihn zur BestĂ€tigung der eigenen These umgedeutet. Der politische Mord als rhetorische Munition gegen das Opfer â man fragt sich ernsthaft, in welcher moralischen Schieflage solche GedankengĂ€nge entstehen.
Eine lange Liste fragwĂŒrdiger Aussagen
TheveĂen ist kein Unbekannter, wenn es um ideologisch eingefĂ€rbte Berichterstattung geht. Erinnert sei an seine Behauptung, der ermordete US-Aktivist Charlie Kirk habe sich fĂŒr die Steinigung von Schwulen eingesetzt â eine Falschaussage, die spĂ€ter korrigiert werden musste. Erinnert sei auch an seine standhafte Verteidigung der geistigen Frische Joe Bidens, die er bis kurz vor dessen erzwungenem RĂŒckzug aus dem PrĂ€sidentschaftsrennen 2024 aufrechterhielt. Wenn die RealitĂ€t nicht passt, wird sie eben passend gemacht â und wenn das nicht funktioniert, bemĂŒht man eben âviele Kritiker".
Der deutsche BĂŒrger zahlt fĂŒr ideologische Einseitigkeit
In den sozialen Medien hagelte es Kritik. Zu Recht. Der deutsche Beitragszahler ĂŒberweist Monat fĂŒr Monat seine RundfunkgebĂŒhren â nicht freiwillig, sondern unter staatlichem Zwang â, um anschlieĂend vorgesetzt zu bekommen, was angeblich âneutrale" Berichterstattung sein soll. Das Ergebnis ist eine politisch eingefĂ€rbte Kommentierung, die den Anschein erweckt, als sei der konservative Teil der westlichen Welt das eigentliche Problem unserer Zeit â nicht etwa die zunehmende politisch motivierte Gewalt, nicht die Eskalation in den westlichen InnenstĂ€dten, nicht der grassierende linke Extremismus auf den UniversitĂ€tsgelĂ€nden.
Wer wirklich zur âSpaltung" beitrĂ€gt, ist eine berechtigte Frage. Sind es die gewĂ€hlten ReprĂ€sentanten, die ihre WĂ€hler vertreten? Oder sind es Medienschaffende, die ihre persönliche politische Agenda zur vermeintlichen Wahrheit erklĂ€ren und Andersdenkende reflexhaft delegitimieren? Die Antwort liegt fĂŒr jeden aufmerksamen Beobachter auf der Hand.
Ein PlĂ€doyer fĂŒr unabhĂ€ngiges Denken â und sichere Werte
In Zeiten, in denen Mainstream-Medien immer offener Partei ergreifen und das Vertrauen in Institutionen schwindet, lohnt es sich, eigene SchlĂŒsse zu ziehen. Wer politische Ereignisse nĂŒchtern bewertet, erkennt schnell, dass die Welt unsicherer geworden ist â wirtschaftlich, gesellschaftlich, geopolitisch. Wer in solchen Zeiten allein auf staatlich gelenkte Narrative oder volatile Finanzprodukte vertraut, riskiert mehr, als ihm lieb sein kann. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich seit Jahrtausenden als verlĂ€ssliche Wertspeicher bewĂ€hrt â unabhĂ€ngig von politischen Moden, ideologischen Verirrungen und medialen Stimmungsmachern. Eine solide Beimischung zum eigenen Vermögen kann gerade in turbulenten Zeiten Sicherheit bieten.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Die hier wiedergegebenen EinschĂ€tzungen entsprechen der Meinung unserer Redaktion auf Grundlage der uns vorliegenden Informationen. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener Recherche und gegebenenfalls nach Konsultation eines unabhĂ€ngigen Fachberaters getroffen werden. Eine Haftung fĂŒr Anlageentscheidungen, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden, ist ausgeschlossen.










