
Trump macht Frieden â Deutsche Medien machen Stimmung
WĂ€hrend der amerikanische PrĂ€sident Donald Trump weltweit Friedensverhandlungen vorantreibt und Konflikte entschĂ€rft, ĂŒben sich deutsche Medien in ihrer Lieblingsdisziplin: moralisierender Empörung. Die Bilanz spricht eine deutliche Sprache â Trump könnte tatsĂ€chlich den Friedensnobelpreis verdienen, wĂ€hrend Berlin und BrĂŒssel nur noch am Spielfeldrand stehen.
Europa verliert den diplomatischen Anschluss
Am 18. August 2025 empfing Trump nicht nur den ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskyj im WeiĂen Haus, sondern orchestrierte ein multilaterales Treffen mit NATO-GeneralsekretĂ€r Mark Rutte, EU-KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen und weiteren europĂ€ischen Regierungschefs. Was bedeutet das? Die USA fĂŒhren, Europa folgt â wenn ĂŒberhaupt.
Besonders pikant: WĂ€hrend Trump nach seinem Alaska-Gipfel mit Putin konkrete FriedensbemĂŒhungen vorantreibt, klammern sich die EuropĂ€er an ihre "Stahlhelm-Diplomatie". Sie liefern Waffen, Geld und moralische Empörung â aber keine Lösungen. Russland lieĂ bereits verlauten, dass diese europĂ€ische Haltung den Friedensprozess torpediere. Man fragt sich: Wollen Berlin und BrĂŒssel ĂŒberhaupt Frieden, oder ist ihnen die moralische Ăberlegenheit wichtiger?
Hillary Clintons ĂŒberraschende Kehrtwende
Selbst Trumps schĂ€rfste Kritiker mĂŒssen mittlerweile kleinlaut eingestehen, dass der Mann Ergebnisse liefert. Hillary Clinton â ja, genau die Hillary Clinton, die 2016 gegen Trump verlor â erklĂ€rte kĂŒrzlich im Podcast "Raging Moderates", sie wĂŒrde Trump "persönlich fĂŒr den Friedensnobelpreis nominieren", sollte er einen echten Ukraine-Frieden erreichen.
"Keine Abtretung ukrainischen Territoriums, Putins Vision eines gröĂeren Russlands vereiteln, die Ukraine gestĂ€rkt aus dem Abkommen hervorgehen lassen" â das seien ihre Bedingungen, so Clinton.
Wenn selbst die Erzfeindin Trumps diplomatisches Geschick anerkennt, sollten deutsche Journalisten vielleicht ihre ideologischen Scheuklappen ablegen.
Trumps beeindruckende Friedensbilanz
Wer nur ARD und ZDF konsumiert, könnte meinen, Trump sei ein diplomatischer Totalausfall. Die Fakten zeichnen ein völlig anderes Bild:
Die Abraham-Abkommen â Ein Meilenstein
Bereits 2020 gelang Trump das scheinbar Unmögliche: Israel normalisierte seine Beziehungen zu den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain, Marokko und dem Sudan. Was Jahrzehnte lang als undenkbar galt, wurde durch amerikanischen Druck, ökonomische Anreize und strategisches KalkĂŒl RealitĂ€t. Mittlerweile arbeiten die USA an einer Ausweitung auf Saudi-Arabien, Syrien und den Libanon.
Weitere diplomatische Erfolge unter Trump
Serbien und Kosovo: Trotz fortbestehender Differenzen konnte eine wirtschaftliche AnnÀherung erreicht werden. Gemeinsame Infrastrukturprojekte entstanden, die Spannungen nahmen deutlich ab.
Indien und Pakistan: Nach TerroranschlĂ€gen in Kaschmir drohte ein Atomkonflikt zwischen den beiden NuklearmĂ€chten. US-VizeprĂ€sident JD Vance und AuĂenminister Marco Rubio verhinderten unter Trumps FĂŒhrung eine Eskalation.
Ruanda und Demokratische Republik Kongo: Ein Friedensvertrag beendete den Vormarsch der M23-Miliz, abgesichert durch amerikanische Wirtschaftsprojekte im Rohstoffsektor.
Iran und Israel: Nach massiven israelischen LuftschlÀgen im Juni 2025 vermittelte Washington erfolgreich einen Deeskalationsprozess.
Kambodscha und Thailand: Nach Grenzgefechten unterzeichneten beide LĂ€nder unter US-Vermittlung einen Waffenstillstand.
Armenien und Aserbaidschan: Am 8. August 2025 gelang ein historischer Friedensvertrag inklusive US-kontrolliertem Transitkorridor.
Deutsche Medien im moralischen Tunnelblick
WĂ€hrend Trump einen Konflikt nach dem anderen entschĂ€rft, erschöpft sich die deutsche Medienlandschaft in moralisierender Empörung. Putin wird zum "neuen Hitler" stilisiert, Selenskyj zum "Churchill von Kiew" verklĂ€rt und Trump als "Polit-Clown" abgetan. Diese schwarz-weiĂe Weltsicht mag fĂŒr Leitartikel taugen, hat aber mit seriöser AuĂenpolitik nichts zu tun.
Das eigentliche Problem: Diese Haltung macht blind fĂŒr diplomatische Lösungen. WĂ€hrend deutsche Journalisten noch ihre moralischen Urteile fĂ€llen, hat Trump lĂ€ngst die nĂ€chsten Friedensverhandlungen eingefĂ€delt. Europa kommentiert nur noch â die USA handeln.
Der Alaska-Gipfel und die deutsche Hysterie
Als Trump sich mit Putin in Alaska traf, ĂŒberschlugen sich deutsche Medien wieder einmal: "Trump hat sich verkauft", "Putin hat gewonnen", "Europa wurde ĂŒbergangen". Was sie nicht verstehen wollen: Diplomatie bedeutet, auch mit Gegnern zu sprechen. Trump behandelte Putin nicht als Monster, sondern als Staatsmann mit legitimen Interessen â genau so funktioniert erfolgreiche AuĂenpolitik.
Die deutschen Leitmedien wollen keine Grautöne. Sie brauchen klare Feindbilder und einfache Narrative. Doch internationale Politik ist komplex, ambivalent und erfordert pragmatische Lösungen statt moralischer Ăberhöhung.
Fazit: Wenn Taten mehr zÀhlen als Worte
Die Ironie der Geschichte: Der Mann, den deutsche Medien als "Trottel" abtun, könnte tatsĂ€chlich das schaffen, woran Baerbock, Scholz und Macron seit Jahren scheitern â echten Frieden in der Ukraine und darĂŒber hinaus. Trumps Bilanz spricht fĂŒr sich: Mehrere internationale Konflikte deeskaliert, respektvolle Diplomatie statt DĂ€monisierung, konkrete Ergebnisse statt leerer Phrasen.
Sollte Trump tatsĂ€chlich den Ukraine-Krieg beenden, werden selbst seine schĂ€rfsten Kritiker nicht umhinkommen, ihm den Friedensnobelpreis zuzugestehen. Und die deutschen Medien? Die werden dann wohl kleinlaut eingestehen mĂŒssen, dass ihre moralisierende Berichterstattung der RealitĂ€t nicht gerecht wurde. Aber bis dahin werden sie weiter Stimmung machen â wĂ€hrend Trump Frieden macht.
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