
SPD Neukölln auf Einbürgerungs-Mission: „Andere reden von Abschiebungen, wir bürgern ein"
Während die Mehrheit der deutschen Bevölkerung sich endlich konsequente Abschiebungen krimineller Ausländer und eine restriktivere Migrationspolitik wünscht, schlägt die Berliner SPD im Bezirk Neukölln einen diametral entgegengesetzten Kurs ein. Mit beinahe trotzigem Stolz präsentieren die örtlichen Sozialdemokraten auf Instagram ihren eigens veranstalteten „Workshop zur Einbürgerung". Der Slogan, mit dem die Genossen offensiv hausieren gehen, könnte als politisches Statement kaum eindeutiger ausfallen: „Andere reden von Abschiebungen, wir bürgern ein."
Eine Partei im Realitätsverlust
Der Berliner SPD-Politiker Joachim Rahmann stellt die Initiative gemeinsam mit seinem Parteikollegen Hakan Demir in einem Video vor. Beide klopfen sich gegenseitig dafür auf die Schulter, dass man parteiintern darüber beraten habe, wie sich Einbürgerungen noch effizienter bewerkstelligen ließen. Demir beklagt, dass „Millionen Menschen in Deutschland" weder Bürgermeister noch Abgeordnete wählen könnten – schlicht, weil ihnen der deutsche Pass fehle. Genau dies wolle man nun ändern. Schließlich, so die Begründung, hätten diese Menschen „Anspruch" auf die deutsche Staatsbürgerschaft, weil sie hier arbeiteten und Deutsch sprächen.
Rahmann ergänzt, Berlin sei eine „weltoffene Stadt", weshalb es selbstverständlich dazugehöre, Einbürgerungen zu erleichtern. Es gehe darum, „Hürden abzubauen und Teilhabe zu ermöglichen", lobt Demir die Workshop-Teilnehmer. Was dabei geflissentlich unter den Tisch fällt: Die deutsche Staatsbürgerschaft sollte eigentlich kein beliebiges Verwaltungsdokument sein, das man wie eine Stempelkarte verteilt – sondern der Abschluss einer gelungenen Integration und ein Bekenntnis zum Land.
Neukölln – Aushängeschild gescheiterter Integration
Ausgerechnet Neukölln. Der Bezirk gilt seit Jahren als Hotspot organisierter Clankriminalität, Drogenhandels und gescheiterter Parallelgesellschaften. An vielen Schulen lässt sich kaum noch ein Kind ohne Migrationshintergrund finden. Polizeibeamte sprechen seit Jahren von No-Go-Areas, in denen Recht und Ordnung zur Disposition stehen. Doch statt sich diesen Problemen mit Härte und konsequenter Rechtsdurchsetzung zu stellen, plant die SPD lieber Workshops, um noch mehr Menschen den deutschen Pass auszuhändigen.
Einbürgerungsrekorde am laufenden Band
Dabei sind die Zahlen ohnehin schon erschütternd: Laut Berichten der „Welt am Sonntag" wurde im Jahr 2025 ein neuer Höchststand bei Einbürgerungen erreicht – seit Beginn der einheitlichen Statistik im Jahr 2000 sei noch nie so massenhaft eingebürgert worden. Bereits in 14 Bundesländern seien rund 309.852 Personen die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen worden. Der ohnehin schon enorme Rekord aus 2024 mit 291.955 Einbürgerungen wurde damit erneut deutlich übertroffen.
Verantwortlich für diese Entwicklung ist nicht zuletzt das von der zerbrochenen Ampel-Koalition durchgepeitschte Staatsbürgerschaftsgesetz, das die Hürden zum deutschen Pass dramatisch abgesenkt hat. Bereits nach fünf Jahren Aufenthalt, in Sonderfällen sogar nach drei Jahren, lässt sich die Staatsangehörigkeit erlangen – Doppelpässe inklusive. Was früher mit gutem Grund als Privileg galt, wird mittlerweile mit Rabattmarken-Mentalität verschleudert.
Wählerstimmen-Beschaffung mit Ansage?
Kritiker werfen der SPD seit Langem vor, mit dieser Politik schlicht neue Wählerschichten zu erschließen. Wer von der Sozialdemokratie eingebürgert werde, so der Vorwurf, würde sich bei künftigen Wahlen kaum gegen seine Wohltäter entscheiden. Ob diese Rechnung tatsächlich aufgeht, sei dahingestellt – die wahltaktische Komponente einer derart offensiven Einbürgerungskampagne lässt sich jedenfalls nur schwerlich ignorieren.
Die Mehrheit der deutschen Bürger sieht diese Entwicklung mit wachsender Sorge. Während Kriminalität und Messerangriffe Rekordwerte erreichen, während Sozialsysteme an ihre Belastungsgrenzen kommen und während die innere Sicherheit zunehmend zur Farce gerät, fühlt sich die Berliner SPD bemüßigt, in Werbevideos auf Instagram mit ihrer Einbürgerungspraxis zu prahlen. Es handelt sich dabei nicht nur um die Meinung unserer Redaktion, sondern um die Empfindung eines beträchtlichen Teils der deutschen Bevölkerung, der sich nach Politikern sehnt, die endlich wieder für Deutschland regieren – und nicht gegen die eigenen Interessen des Landes.
Vermögenssicherung in Zeiten politischer Verirrungen
In Zeiten, in denen politische Entscheidungen immer abenteuerlicher werden, in denen das Vertrauen in die Stabilität staatlicher Institutionen schwindet und in denen Inflation und Schuldenpolitik die Kaufkraft der Bürger systematisch erodieren, gewinnt eines an Bedeutung: die eigene Vermögenssicherung. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte hinweg ihre Funktion als Krisenwährung und Wertanker bewiesen. Als Beimischung in einem breit gestreuten Anlageportfolio bieten sie eine bewährte Möglichkeit, sich gegen die Unwägbarkeiten politischer Fehlentscheidungen abzusichern.










