
Schuhkette Onygo kapituliert: Wenn politisches Versagen auf die Schuhsohlen drĂŒckt
Die deutsche Wirtschaft strauchelt weiter â und wieder einmal trifft es den Einzelhandel mit voller Wucht. Die Schuhkette Onygo, einst hoffnungsvoller Stern am Modehimmel, schlieĂt nach nur neun Jahren Unternehmensgeschichte endgĂŒltig ihre Pforten. Alle 23 Filialen bundesweit stehen vor dem Aus, 150 Mitarbeiter verlieren ihre ArbeitsplĂ€tze. Ein weiteres Opfer der desaströsen Wirtschaftspolitik, die Deutschland seit Jahren in den Abgrund treibt.
Vom HoffnungstrÀger zum Insolvenzfall
Noch im MĂ€rz 2024 klang alles nach Aufbruch und Neuanfang. Der Unternehmer Frank Revermann ĂŒbernahm die Onygo Retail GmbH von Deichmann und sprach vollmundig davon, dem "auf eine junge modische Kundin ausgerichteten GeschĂ€ftsmodell" eine neue Zukunft zu geben. Kaum mehr als ein Jahr spĂ€ter folgt die bittere RealitĂ€t: Insolvenz in Eigenverwaltung im April, nun die endgĂŒltige GeschĂ€ftsaufgabe.
Revermann selbst nennt als Grund die "weiterhin massive KonsumzurĂŒckhaltung im Segment Schuhe". Doch wer genauer hinsieht, erkennt die wahren Schuldigen: Eine Politik, die den BĂŒrgern mit immer neuen Belastungen, Steuern und ideologischen Experimenten das Geld aus der Tasche zieht. Wenn die Menschen zwischen Heizkosten, explodierenden Lebensmittelpreisen und der nĂ€chsten Klimaabgabe wĂ€hlen mĂŒssen, bleibt fĂŒr modische Schuhe schlicht nichts mehr ĂŒbrig.
Die Insolvenzwelle rollt ungebremst
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im Juli 2025 verzeichneten deutsche Amtsgerichte einen Anstieg der Firmeninsolvenzen um satte 19,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das ist kein Zufall, sondern das direkte Ergebnis einer Politik, die Unternehmer wie Feinde behandelt und gleichzeitig Milliarden fĂŒr grĂŒne Luftschlösser verpulvert.
"Das Management von Onygo sah sich trotz der bislang erfolgreich umgesetzten RestrukturierungsmaĂnahmen nach intensiver AbwĂ€gung der GesamtumstĂ€nde dazu veranlasst, den GeschĂ€ftsbetrieb kurzfristig einzustellen."
Diese diplomatische Formulierung kann nicht darĂŒber hinwegtĂ€uschen, dass hier ein Unternehmen an den Rahmenbedingungen gescheitert ist, die unsere Regierung geschaffen hat. WĂ€hrend Bundeskanzler Merz von einem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen fĂŒr Infrastruktur trĂ€umt â trotz seines Versprechens, keine neuen Schulden zu machen â, gehen real existierende ArbeitsplĂ€tze verloren.
Ein Symptom fĂŒr Deutschlands Niedergang
Was bei Onygo passiert, ist kein Einzelfall. Die Einzelhandelsgruppe "Der Stoff" mit 39 Filialen befindet sich ebenfalls im Insolvenzverfahren. Traditionsbrauereien schlieĂen nach Jahrhunderten, Autozulieferer mit dreistelligen MillionenumsĂ€tzen melden Insolvenz an. Die deutsche Wirtschaft, einst Motor Europas, verwandelt sich in einen Schrottplatz gescheiterter Existenzen.
Besonders bitter: Onygo wurde 2016 gegrĂŒndet, in einer Zeit, als Deutschland noch Hoffnung auf wirtschaftliche StabilitĂ€t hatte. Neun Jahre spĂ€ter ist von dieser Hoffnung nichts mehr ĂŒbrig. Stattdessen regiert eine GroĂe Koalition, die mit ihrer KlimaneutralitĂ€t bis 2045 im Grundgesetz Generationen von Deutschen zu Schuldensklaven macht.
Die wahren Leidtragenden
Hinter den nĂŒchternen Zahlen stehen 150 Schicksale. VerkĂ€uferinnen und VerkĂ€ufer, die ihre Familien ernĂ€hren mĂŒssen. Menschen, die morgens aufgestanden sind, um ehrliche Arbeit zu leisten â und die nun vor dem Nichts stehen. WĂ€hrend in Berlin ĂŒber Gendersternchen und KlimaneutralitĂ€t debattiert wird, verlieren diese Menschen ihre Existenzgrundlage.
Die "massive KonsumzurĂŒckhaltung", von der Revermann spricht, ist kein Naturgesetz. Sie ist das Ergebnis einer Politik, die den BĂŒrgern systematisch die Kaufkraft raubt. Wenn der Mindestlohn auf 12,82 Euro steigt, die Inflation aber gleichzeitig durch die Decke geht, bleibt unterm Strich weniger ĂŒbrig als zuvor.
Zeit fĂŒr echte Alternativen
In Zeiten wie diesen zeigt sich der wahre Wert bestĂ€ndiger Anlagen. WĂ€hrend Unternehmen reihenweise in die Insolvenz schlittern und die Politik mit immer neuen Schulden die Inflation anheizt, bewĂ€hren sich physische Edelmetalle als Fels in der Brandung. Gold und Silber kennen keine Insolvenz, keine politischen Experimente und keine ideologischen Verirrungen. Sie sind das, was bleibt, wenn alles andere zusammenbricht â ein Gedanke, der angesichts der aktuellen Entwicklungen immer mehr Deutsche umtreibt.
Die Geschichte von Onygo ist mehr als nur eine weitere Insolvenz-Meldung. Sie ist ein Weckruf an alle, die immer noch glauben, dass sich die deutsche Wirtschaft von selbst erholen wird. Ohne einen fundamentalen Politikwechsel, ohne eine RĂŒckkehr zu wirtschaftlicher Vernunft und traditionellen Werten, werden wir noch viele solcher Meldungen lesen mĂŒssen. Die Frage ist nur: Wie viele Unternehmen, wie viele ArbeitsplĂ€tze, wie viele Existenzen mĂŒssen noch geopfert werden, bevor endlich ein Umdenken stattfindet?
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