
NZZ-Kriegspropaganda entlarvt: Wenn Schreibtischstrategen ĂŒber Trump und Putin urteilen
Die einst renommierte Neue ZĂŒrcher Zeitung hat sich in eine peinliche Propagandamaschine verwandelt, die nun ausgerechnet Donald Trump mangelndes Wissen ĂŒber den Ukraine-Konflikt vorwirft. Dabei offenbart gerade diese Kritik die erschreckende RealitĂ€tsferne der selbsternannten QualitĂ€tsjournalisten an der ZĂŒrcher Falkenstrasse.
Der Glashaus-Werfer Andreas RĂŒesch
Andreas RĂŒesch, stellvertretender Leiter der Auslandredaktion, gebĂ€rdet sich seit Jahren wie ein Kalter Krieger aus den 1960ern. Mit missionarischem Eifer hĂ€mmert er seinen Lesern die simple Botschaft ein: Russland böse, Ukraine gut. Jede Nuance, jede historische Betrachtung, jeder Versuch einer ausgewogenen Analyse wird als Verrat an der westlichen Wertegemeinschaft gebrandmarkt.
Besonders grotesk wird es, wenn RĂŒesch ĂŒber Wladimir Putins historische AusfĂŒhrungen spottet und gleichzeitig "Professor Trump" fĂŒr dessen angebliches Halbwissen verhöhnt. Hat der Mann vergessen, was er selbst im Sommer 2023 verzapft hat? Damals titelte er allen Ernstes: "Zuerst der Sieg, dann die Nato-Mitgliedschaft" und fantasierte von einer Ukraine, die "militĂ€risch die Oberhand gewinnen" wĂŒrde.
Die RealitĂ€t hat die NZZ lĂ€ngst ĂŒberholt
WĂ€hrend Trump pragmatisch einen Friedensschluss fordert und die harte RealitĂ€t anerkennt, dass die Ukraine Kompromisse eingehen muss, verharrt die NZZ in ihrer Kriegsrhetorik. Vom sicheren Schreibtisch aus fordert RĂŒesch immer mehr Waffen, immer mehr Eskalation â und damit immer mehr Tote auf beiden Seiten. Die Vorstellung, eine Atommacht wie Russland militĂ€risch besiegen zu können, zeugt von einer Hybris, die an Wahnsinn grenzt.
"Nach allen Erfahrungen der letzten zwanzig Jahre können wir doch nur sagen, es gibt Sicherheit und StabilitĂ€t in Europa nur mit Russland und nicht gegen Russland. Diese Lehre wird sich durchsetzen, hoffe ich sehr. Sonst gehen wir ungemĂŒtlichen Zeiten entgegen."
Diese weisen Worte stammen von Egon Bahr, dem Architekten der deutschen Ostpolitik. Ein SPD-Politiker wohlgemerkt, der mehr RealitÀtssinn besaà als die gesamte heutige NZZ-Redaktion zusammen.
Der Niedergang eines einstigen QualitÀtsblatts
Die Kommentare unter dem Originalartikel sprechen BĂ€nde: LangjĂ€hrige Abonnenten kĂŒndigen reihenweise, vergleichen die NZZ mit der BILD-Zeitung und attestieren dem Blatt völlige Einseitigkeit. Ein Leser bringt es auf den Punkt: "Die Alte ZĂŒrcher Zeitung ist genauso MĂŒllstream wie der Rest, nur halt fĂŒr Leser mit intellektuellem Anstrich."
Besonders bitter: Diese Kriegspropaganda findet nicht im luftleeren Raum statt. Schweizer Politiker und die Berner Verwaltung orientieren sich an der NZZ-Linie und gefĂ€hrden damit die traditionelle Schweizer NeutralitĂ€t. Ein Land, das jahrhundertelang durch kluge ZurĂŒckhaltung prosperierte, lĂ€sst sich von Schreibtischstrategen in gefĂ€hrliche Abenteuer treiben.
Trump versteht mehr als die gesamte NZZ-Redaktion
WĂ€hrend die NZZ weiter von militĂ€rischen Siegen trĂ€umt, hat Trump lĂ€ngst erkannt, was die wahren Verantwortlichen fĂŒr diesen Konflikt sind: Die verhĂ€ngnisvolle Expansionspolitik der NATO, die systematische Einkreisung Russlands und die Weigerung des Westens, legitime Sicherheitsinteressen Moskaus auch nur zur Kenntnis zu nehmen.
Die Ironie ist kaum zu ĂŒberbieten: Ausgerechnet Trump, dem die NZZ Ahnungslosigkeit vorwirft, zeigt mehr VerstĂ€ndnis fĂŒr die komplexen historischen und geopolitischen ZusammenhĂ€nge als die selbsternannten Experten. Er weiĂ, dass Frieden nur durch Kompromisse zu erreichen ist â eine Erkenntnis, die der NZZ völlig abgeht.
Die gefÀhrlichen Folgen medialer Kriegstreiberei
Was als journalistische Inkompetenz durchgehen könnte, entwickelt sich zur echten Gefahr fĂŒr die Sicherheit Europas. Medien wie die NZZ schaffen ein Klima, in dem Diplomatie als SchwĂ€che gilt und militĂ€rische Eskalation als einzige Option dargestellt wird. Sie tragen Mitverantwortung fĂŒr jeden weiteren Toten in diesem sinnlosen Konflikt.
Die Schweiz tÀte gut daran, sich auf ihre traditionellen Werte zu besinnen: NeutralitÀt, Vermittlung, Ausgleich. Stattdessen lÀsst sie sich von einer Zeitung vor sich hertreiben, die ihre journalistische IntegritÀt lÀngst auf dem Altar der NATO-Propaganda geopfert hat.
Es bleibt zu hoffen, dass die Vernunft siegt und Politiker wie Trump, die einen realistischen Blick auf die Situation haben, sich durchsetzen. Die Alternative â ein endloser Krieg nach den Fantasien der NZZ â wĂ€re fĂŒr alle Beteiligten eine Katastrophe. Höchste Zeit, dass die Schweizer Medienlandschaft wieder zu einer ausgewogenen Berichterstattung zurĂŒckfindet. Die Leser haben es verdient, und der Frieden in Europa hĂ€ngt davon ab.
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