
Linksextreme Gewalt eskaliert: Humboldt-UniversitÀt mit israelfeindlichen Hassparolen beschmiert
Die renommierte Humboldt-UniversitĂ€t in Berlin wurde erneut Ziel eines erschreckenden antisemitischen Anschlags. In der Nacht zum Montag beschmierten bislang unbekannte TĂ€ter die historische Fassade des HauptgebĂ€udes mit hasserfĂŒllten anti-israelischen Parolen. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen, wĂ€hrend sich die UniversitĂ€t mit einem weiteren kostspieligen Vandalismus-Schaden konfrontiert sieht.
Systematische Hetze gegen Israel und den Westen
Die TĂ€ter hinterlieĂen ihre Spuren zwischen 2 und 5 Uhr morgens. Mit roter Farbe wurden Parolen wie "Wenn Gaza brennt, brennt Berlin" und "Ihr seid Komplizen eines Völkermordes" an die WĂ€nde geschmiert. Besonders besorgniserregend: Die Vandalen malten auch Hamas-Symbole an die Fassade und riefen offen zur Intifada auf - also zu TerroranschlĂ€gen gegen israelische Zivilisten. Ein weiterer erschreckender Beleg dafĂŒr, wie sich antisemitisches Gedankengut unter dem Deckmantel vermeintlicher "PalĂ€stina-SolidaritĂ€t" in Deutschland ausbreitet.
Geschichte wiederholt sich: Erneuter Angriff auf akademische Einrichtung
Der aktuelle Vorfall reiht sich ein in eine besorgniserregende Serie von Ăbergriffen. Erst im April hatten pro-palĂ€stinensische Aktivisten einen Hörsaal der UniversitĂ€t besetzt und dabei einen Sachschaden von etwa 100.000 Euro verursacht. Damals waren bis zu 100 Personen an der Aktion beteiligt, die Banner mit eindeutig israelfeindlichen Parolen wie "Zionismus ist Faschismus" zeigten. Bezeichnenderweise wurde sogar die "Abschaffung Deutschlands" gefordert - ein deutliches Zeichen fĂŒr die demokratiefeindliche Gesinnung der TĂ€ter.
UniversitÀtsleitung zeigt sich machtlos
Besonders bitter: Obwohl 90 TatverdĂ€chtige wegen schwerem Landfriedensbruch und der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole angeklagt wurden, können universitĂ€tsinterne Sanktionen wie SeminarausschlĂŒsse noch nicht verhĂ€ngt werden. Die entsprechende Satzung wird erst im Mai verabschiedet und kann nicht rĂŒckwirkend angewendet werden. Ein Umstand, der die Hilflosigkeit der akademischen Institutionen gegenĂŒber linksextremer Gewalt deutlich macht.
Fazit: Demokratie unter Beschuss
Diese VorfĂ€lle zeigen einmal mehr, wie dringend Deutschland eine Kehrtwende in der Sicherheitspolitik braucht. WĂ€hrend unsere Politiker sich in Gender-Debatten verlieren, werden akademische Einrichtungen zum Spielball linksextremer KrĂ€fte. Die zunehmende Radikalisierung und der offen zur Schau getragene Antisemitismus sind direkte Folgen einer verfehlten Migrations- und Integrationspolitik. Es wird höchste Zeit, dass unsere Regierung endlich die richtigen PrioritĂ€ten setzt und unsere demokratischen Institutionen wirksam schĂŒtzt.










