Kettner Edelmetalle
21.11.2024
14:27 Uhr

Ideologisch gesteuerte Studie: Umweltbundesamt gibt 250.000 Euro fĂĽr Anti-Atomkraft-Propaganda aus

Eine äußerst fragwürdige Vorgehensweise des Umweltbundesamtes sorgt derzeit für Aufsehen: Die dem grün geführten Umweltministerium unterstellte Behörde gab eine Studie zur Atomkraft in Auftrag - allerdings mit bereits vorher festgelegtem Ergebnis. Kostenpunkt für den Steuerzahler: satte 250.000 Euro.

Gezielte Manipulation statt ergebnisoffener Forschung

Besonders brisant: Wie interne Dokumente belegen, sollte die Studie von vornherein zu dem Schluss kommen, dass "Atomenergie nicht nachhaltig und kein Klimaretter" sei. Diese Vorgabe wurde bereits vor der Ausschreibung in einem internen Papier des Bundesamts fĂĽr nukleare Entsorgung festgehalten.

Das eigentliche Ziel der kostspieligen Studie sei die "Beeinflussung des internationalen Diskurses" gewesen, wie aus den Dokumenten hervorgeht.

FragwĂĽrdige Vergabe an ideologisch passendes Institut

Den Zuschlag für die Studie erhielt das Öko-Institut - bezeichnenderweise der einzige Bewerber. Die Wurzeln dieses Instituts liegen in der Anti-Atomkraft-Bewegung der 1970er Jahre, was Fragen zur Neutralität aufwirft. Trotz abgelaufener zweijähriger Frist wurden bislang keine Ergebnisse veröffentlicht.

Gezielte Untergrabung wissenschaftlicher Standards

Besonders bedenklich erscheint der Versuch, die Einschätzungen des Weltklimarats zu Atomkraft zu diskreditieren. Während der Weltklimarat Kernenergie als wichtigen Baustein zur Erreichung der Klimaziele sieht, sollte die Studie gezielt gegenteilige "Erkenntnisse" liefern.

Steuergelder fĂĽr ideologische Kampagnen

Die Vorgänge werfen ein bezeichnendes Licht auf die aktuelle Umweltpolitik. Während Deutschland unter explodierenden Energiepreisen und unsicherer Versorgung leidet, werden Steuergelder zweckentfremdet, um ideologisch motivierte Positionen pseudo-wissenschaftlich zu untermauern.

Dementi trotz klarer Beweislage

Sowohl das Umweltbundesamt als auch das Bundesamt fĂĽr nukleare Entsorgung streiten die VorwĂĽrfe ab. Angesichts der eindeutigen Dokumentenlage erscheinen diese Dementis jedoch wenig glaubwĂĽrdig. Die Formulierungen in den internen Papieren sprechen eine deutliche Sprache.

Der Vorgang reiht sich ein in eine bedenkliche Serie von Entscheidungen, bei denen wissenschaftliche Objektivität ideologischen Zielen geopfert wird. Während andere Länder pragmatisch auf Kernenergie setzen, um Klimaziele zu erreichen, scheint in Deutschland die ideologische Ablehnung der Atomkraft wichtiger als faktenbasierte Energiepolitik.

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