
Deutschland â Die Sozialkasse der Welt
Ein Mitarbeiter der Bundesagentur fĂŒr Arbeit hat ausgepackt: Weil die Familienkasse in AntrĂ€gen auf Sozialleistungen erstickt und sie mangels Personals nicht bewĂ€ltigt bekommt, gilt intern die Devise: âEinfach durchwinken!â Es zeigt sich: Der Kinderzuschlag ist offenbar zum Einfallstor fĂŒr Missbrauch und Betrug geworden.
Ein System am Limit
Deutschland scheint zum Goldesel fĂŒr viele Menschen aus aller Welt geworden zu sein. Milliarden flieĂen in die UnterstĂŒtzung von Zugewanderten, in die Entwicklungshilfe, die oft in korrupte KanĂ€le geleitet wird, in sinnlose Vakzine und Maskenbestellungen und in einen aufgeblĂ€hten Regierungsapparat. Der Steuerzahler fragt sich, wohin all diese Gelder flieĂen und warum sie nicht sinnvoller eingesetzt werden.
Die EnthĂŒllungen eines Insiders
Nun hat ein Mitarbeiter der Bundesagentur fĂŒr Arbeit (BA) enthĂŒllt, dass die Familienkasse in AntrĂ€gen auf Sozialleistungen erstickt und diese mangels ausreichendem Personal nicht mehr bewĂ€ltigen kann. Intern gilt daher die Anweisung: âEinfach durchwinken!â Offiziell wird dies als âBeschleunigungâ der AblĂ€ufe und âBĂŒrokratieabbauâ bezeichnet, doch in der Praxis bedeutet es eine Pervertierung des Sozialstaates.
Missbrauch und Betrug
Der Kinderzuschlag, der eigentlich erwerbstĂ€tige Eltern mit niedrigem Einkommen unterstĂŒtzen soll, ist in der Praxis zum Einfallstor fĂŒr Missbrauch und Betrug geworden. Ein Beispiel: Eine syrische Familie kassiert 2.710 Euro Kindergeld pro Monat. Der Mann arbeitet, verdient jedoch so wenig, dass die Familie zusĂ€tzlich Anspruch auf Kinderzuschlag hat. Die Frau könnte arbeiten, tut es aber nicht. Auf die Frage, ob die Frau arbeiten könne, wird geantwortet, dass es in Syrien nicht ĂŒblich sei, dass Frauen arbeiten.
Interne Anweisungen
Die interne Anweisung an die Mitarbeiter lautet, AntrĂ€ge nicht mehr sorgfĂ€ltig zu prĂŒfen, sondern schnell durchzuwinken. Dies wird als âglaubende Bearbeitungâ bezeichnet und von vielen Vorgesetzten eingefordert. Selbst bei fehlenden Nachweisen, etwa ĂŒber das Gehalt, wird weggeschaut. Diese âpositive BewilligungsmentalitĂ€tâ bedeutet, dass den Angaben der Antragsteller immer geglaubt wird, auch wenn es Anhaltspunkte fĂŒr Betrug gibt.
Reaktionen und Kritik
Die Bundesagentur fĂŒr Arbeit erklĂ€rte auf Anfrage, dass die Familienkasse das Verfahren âvereinfachtâ habe, um den Antrag âmöglichst unbĂŒrokratisch zu gestaltenâ. Trotzdem sei laut Sprecher âdie RechtmĂ€Ăigkeit der Leistungserbringung weiterhin sichergestelltâ. Der CDU-WirtschaftsflĂŒgel kritisiert diese Praxis. Mittelstands-Chefin Gitta Connemann sagte: âEntbĂŒrokratisierung ja. Aber das ist kein Blankoscheck, Steuergelder mit der GieĂkanne auszuschĂŒtten. Wer Leistungen vom Staat will, muss mitmachen. Der Steuerzahler kann verlangen, dass der Staat mit seinem Geld kein Schindluder treibt.â
Ein System am Scheideweg
Deutschland hĂ€lt nicht nur die geographischen Grenzen sperrangelweit offen, sondern auch den Zustrom in den Sozialstaat. Solche âEinladungenâ verbreiten sich weltweit in Lichtgeschwindigkeit. Die Folge: FĂŒr zehn mĂŒhsam zurĂŒckgefĂŒhrte Ausreisepflichtige kommen Tausende nach. FachkrĂ€fte sind es in den seltensten FĂ€llen.
Der deutsche Steuerzahler steht vor der Frage, wie lange dieses System noch aufrechterhalten werden kann, bevor es zusammenbricht. Politische Vernunft und Verantwortung scheinen in diesem Land abhanden gekommen zu sein. Die massenhaften Einladungen nach Deutschland als der Welt-Sozialkasse begannen bereits unter der CDU-Kanzlerin Merkel und setzen sich bis heute fort.
Fazit: Deutschland ist nicht nur der geographische Mittelpunkt Europas, sondern auch die Sozialkasse der Welt. Ein System, das dringend reformiert werden muss, um den Missbrauch und Betrug zu stoppen und die sozialen Sicherungssysteme zu schĂŒtzen.










