
Deutsche Bank knickt vor politischem Druck ein: Familienunternehmer werden wegen AfD-Kontakt vor die TĂŒr gesetzt
Die Deutsche Bank hat sich einmal mehr als willfĂ€hriger Vollstrecker der herrschenden politischen Korrektheit erwiesen. Der renommierte Verband âDie Familienunternehmer" wurde kurzerhand aus den RĂ€umlichkeiten der Bank geworfen â der Grund: Sie hatten es gewagt, den wirtschaftspolitischen Sprecher der AfD, Leif-Erik Holm, zu ihrem traditionellen Parlamentarischen Abend einzuladen. Ein Vorgang, der zeigt, wie tief die Angst vor der selbsternannten âdemokratischen" Elite mittlerweile in deutschen Konzernetagen sitzt.
Kontaktschuld als neues GeschÀftsmodell
Was sich hier abspielt, erinnert fatal an dunkelste Zeiten deutscher Geschichte. Die Deutsche Bank, die sich wĂ€hrend der NS-Zeit aktiv an der âArisierung" jĂŒdischer Unternehmen beteiligte und von GeschĂ€ften mit Konzentrationslagern profitierte, scheint aus ihrer Vergangenheit nichts gelernt zu haben. Wieder einmal kuscht sie vor der herrschenden Ideologie, wieder einmal macht sie sich zum Handlanger politischer SĂ€uberungen.
Der Rauswurf erfolgte prompt, nachdem bekannt wurde, dass der Unternehmerverband seinen bisherigen Kurs der strikten Abgrenzung zur AfD aufgegeben hatte. âWir verabschieden uns von der Brandmauer", hatte BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Albrecht von der Hagen erklĂ€rt â ein Satz, der in den Ohren der politischen Kaste offenbar wie eine KriegserklĂ€rung klingt.
Die Wirtschaft erwacht aus ihrer Lethargie
Dabei zeigt die Entscheidung der Familienunternehmer nur, was lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llig war: Ein Umdenken in der deutschen Wirtschaft. Zwei Jahre Rezession, Massenentlassungen, Standortflucht â all das geschah unter der Ăgide der etablierten Parteien und ihrer desaströsen Wirtschaftspolitik. Die Brandmauer hat Deutschland nicht vor dem wirtschaftlichen Niedergang bewahrt, im Gegenteil: Sie hat ihn beschleunigt.
âEine Brandmauer, die es auf Landesebene so oder so nie gegeben hat", wird VerbandsprĂ€sidentin Marie-Christine Ostermann zitiert. Man wolle die AfD aber âauf keinen Fall als Koalitionspartner in einer Regierung sehen".
Auch der Bundesverband MittelstĂ€ndische Wirtschaft beginnt umzudenken und möchte âPositionen erarbeiten", wie man mit der AfD umgehen könne. Auf Landesebene werden bereits Politiker der Alternative zu Veranstaltungen eingeladen â ein Zeichen dafĂŒr, dass die RealitĂ€t stĂ€rker ist als ideologische Scheuklappen.
Die Heuchelei der Deutschen Bank
Besonders pikant wird die Angelegenheit, wenn man bedenkt, dass Katar mit zehn Prozent an der Deutschen Bank beteiligt ist. Ein Land, in dem HomosexualitĂ€t mit dem Tod bestraft werden kann, in dem Frauen systematisch unterdrĂŒckt werden und Gastarbeiter unter sklavenĂ€hnlichen Bedingungen schuften mĂŒssen. Aber das stört die moralischen SaubermĂ€nner in Frankfurt offenbar nicht â Hauptsache, man zeigt âHaltung" gegen eine demokratisch gewĂ€hlte Partei.
Die Frage drĂ€ngt sich auf: Wird die Deutsche Bank nun konsequent sein und auch die GeschĂ€ftskonten aller Mitgliedsunternehmen kĂŒndigen? Immerhin sind dort Schwergewichte wie Henkel, Merck, Dr. Oetker, Miele und Deichmann organisiert. Mit deren Milliardenvermögen verdient die Bank prĂ€chtig. Doch auf dieses lukrative GeschĂ€ft wird man wohl kaum verzichten wollen â einen Mietvertrag zu kĂŒndigen ist da deutlich billiger.
De-Banking als politische Waffe
Das gezielte KĂŒndigen von Konten, das sogenannte De-Banking, hat sich lĂ€ngst als Instrument politischer Repression etabliert. Corona-Kritiker wie Stefan Homburg, kritische Journalisten wie Aya Velazquez, aber auch AfD-Landes- und KommunalverbĂ€nde wurden bereits Opfer dieser perfiden Praxis. Konten werden kurzfristig und ohne nachvollziehbare BegrĂŒndung gekĂŒndigt â ein Vorgehen, das in einem Rechtsstaat eigentlich undenkbar sein sollte.
Der BDI in seiner ideologischen Blase
WĂ€hrend immer mehr WirtschaftsverbĂ€nde die Zeichen der Zeit erkennen, verharrt der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in seiner ideologischen Blase. Die starken Wahlergebnisse der AfD seien ein âStandortnachteil" und wĂŒrden die Wirtschaft schwĂ€chen, behauptet man dort allen Ernstes. Eine gewagte These angesichts der Tatsache, dass die deutsche Wirtschaft unter der Ampel-Koalition und nun unter der GroĂen Koalition zwei Jahre in Folge geschrumpft ist â ganz ohne AfD-Regierungsbeteiligung.
Die tĂ€glichen Hiobsbotschaften ĂŒber WerksschlieĂungen, Stellenabbau und Produktionsverlagerungen ins Ausland sprechen eine deutliche Sprache: Die etablierte Politik hat versagt, die Brandmauer hat nichts genĂŒtzt. Im Gegenteil: Sie hat verhindert, dass neue Ideen und AnsĂ€tze in die verkrusteten Strukturen eindringen konnten.
Ein Weckruf fĂŒr die deutsche Wirtschaft
Der Vorfall bei der Deutschen Bank sollte ein Weckruf sein. Er zeigt, wie weit die EinschĂŒchterung und Gleichschaltung in diesem Land bereits fortgeschritten sind. Wer es wagt, mit der âfalschen" Partei zu sprechen, wird gesellschaftlich geĂ€chtet und wirtschaftlich bestraft. Das hat mit Demokratie nichts mehr zu tun â es ist die Fratze eines neuen Totalitarismus, der sich hinter wohlklingenden Phrasen wie âKampf gegen Rechts" oder âVerteidigung der Demokratie" versteckt.
Die deutsche Wirtschaft tĂ€te gut daran, sich von dieser Angstkultur zu befreien. Denn wĂ€hrend man hierzulande noch ĂŒber Brandmauern diskutiert, ziehen internationale Konkurrenten gnadenlos an Deutschland vorbei. Die ideologische Verblendung kostet ArbeitsplĂ€tze, Wohlstand und Zukunftschancen. Es wird Zeit, dass mehr Unternehmer den Mut der Familienunternehmer aufbringen und sich nicht lĂ€nger von politischen Erpressern einschĂŒchtern lassen.
Die Deutsche Bank mag ihre RĂ€ume verweigern können â die RealitĂ€t lĂ€sst sich damit nicht aussperren. Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands ist das Ergebnis einer verfehlten Politik, nicht das Werk einer Oppositionspartei. Je eher diese simple Wahrheit anerkannt wird, desto besser fĂŒr unser Land.










