
Berliner Roma-Hotel: Wenn der Staat vor organisierter KriminalitÀt kapituliert
Was sich derzeit in einem Berliner Hotel im Schöneberger Regenbogenkiez abspielt, könnte symboltrĂ€chtiger fĂŒr das Versagen deutscher Politik kaum sein. Seit 2020 dient das Etablissement als Unterkunft fĂŒr Sinti und Roma â und hat sich seitdem zu einem veritablen KriminalitĂ€ts-Hotspot entwickelt, der die Grenzen des ErtrĂ€glichen lĂ€ngst ĂŒberschritten hat. Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei Berlin, findet nun deutliche Worte fĂŒr einen Zustand, den man nur noch als staatliche Kapitulation bezeichnen kann.
Zwei bis drei PolizeieinsĂ€tze tĂ€glich â die neue NormalitĂ€t?
Die nackten Zahlen sprechen eine erschreckende Sprache: Ăber 100 PolizeieinsĂ€tze binnen eines Jahres, zwei bis drei Interventionen tĂ€glich. Körperverletzungen, Bedrohungen, Ruhestörungen â das volle Programm dessen, was passiert, wenn der Rechtsstaat seine Durchsetzungskraft verliert. Jendro bringt es auf den Punkt: âDa werden bewusst Leute klauen geschickt." Ein System organisierter KriminalitĂ€t, das sich unter den Augen der Behörden etabliert hat.
Besonders pikant: Das Hotel liegt ausgerechnet im sogenannten Regenbogenkiez, jenem Vorzeigeviertel Berliner Toleranz und Weltoffenheit. Die RealitĂ€t hat die Ideologie lĂ€ngst eingeholt. Anwohner, die einst fĂŒr bunte Vielfalt schwĂ€rmten, denken nun laut ĂŒber eine Stimmabgabe fĂŒr die AfD nach. Wenn das kein Weckruf fĂŒr die etablierte Politik ist, was dann?
50 Menschen in zwei Zimmern â lukratives GeschĂ€ft mit dem Elend
Die ZustĂ€nde im Hotel selbst spotten jeder Beschreibung. Jendro fragt zu Recht: âWie können auf einer Etage mit zwei Zimmern 50 Leute untergebracht sein?" Die Antwort liegt auf der Hand: Hier verdient sich jemand, wie der GdP-Sprecher es drastisch formuliert, âeinen Reibach" an menschenunwĂŒrdigen ZustĂ€nden. Bis zu 54 Euro pro Person und Tag kassiert die Hotelbesitzerin vom Staat â ein lukratives GeschĂ€ftsmodell auf Kosten der Steuerzahler und der öffentlichen Sicherheit.
WĂ€hrend regulĂ€re Touristen dort lĂ€ngst nichts mehr buchen können, hat sich das Hotel zu einer Art rechtsfreiem Raum entwickelt. Die Betreiberin schweigt eisern zu den VorwĂŒrfen â warum auch sollte sie das goldene Kalb schlachten, das ihr der Staat so bereitwillig vor die FĂŒĂe legt?
Kaputtgesparte Sicherheit und politisches Totalversagen
Jendros Analyse trifft ins Schwarze: Die Berliner Polizei sei âkaputtgespart" worden, die OrdnungsĂ€mter chronisch unterbesetzt. Ein Teufelskreis, der sich in der gesamten Hauptstadt manifestiert. âIn dieser Stadt passiert erst etwas, wenn wirklich was passiert ist. Wenn ein Mensch stirbt", konstatiert der Gewerkschafter bitter. Eine BankrotterklĂ€rung fĂŒr eine Politik, die lieber wegschaut als handelt.
Die Forderung des GdP-Sprechers nach einem Entzug der Schengen-Reisefreiheit fĂŒr kriminelle EU-AuslĂ€nder mag drastisch klingen, erscheint aber angesichts der ZustĂ€nde als logische Konsequenz. Warum sollte ein Staat Anreize fĂŒr Menschen schaffen, die seine Gastfreundschaft mit FĂŒĂen treten und seine BĂŒrger terrorisieren?
Die neue Bundesregierung muss handeln
Die GroĂe Koalition unter Friedrich Merz hat versprochen, fĂŒr Recht und Ordnung zu sorgen. Hier wĂ€re ein perfekter Testfall. Doch statt konsequent durchzugreifen, plant man lieber ein 500-Milliarden-Sondervermögen fĂŒr Infrastruktur und verankert KlimaneutralitĂ€t im Grundgesetz. Die PrioritĂ€ten könnten verquerer kaum sein.
Was in diesem Berliner Hotel geschieht, ist kein Einzelfall, sondern Symptom einer verfehlten Politik, die Multikulti-Romantik ĂŒber die Sicherheit der eigenen BĂŒrger stellt. Es ist höchste Zeit, dass die Politik aufwacht und erkennt: Toleranz endet dort, wo sie zur Selbstaufgabe wird. Die zunehmende KriminalitĂ€t in Deutschland, die vielen Messerangriffe und Gewalttaten â all das ist das Ergebnis einer Fehlpolitik, die endlich korrigiert werden muss. Und das ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines GroĂteils des deutschen Volkes.
Solange jedoch Hotelbesitzer mit der Unterbringung von Menschen in menschenunwĂŒrdigen VerhĂ€ltnissen Kasse machen können, solange die Politik wegschaut und die Polizei kaputtgespart wird, werden sich solche ZustĂ€nde weiter ausbreiten. Berlin mag ein Extrembeispiel sein â aber es zeigt, wohin die Reise geht, wenn der Staat seine Kernaufgaben vernachlĂ€ssigt.










