Kettner Edelmetalle
12.11.2025
06:59 Uhr

Von der Leyens Griff nach der totalen Macht: EU-Kommission errichtet eigenen Geheimdienst

Die Machtgier in BrĂŒssel kennt offenbar keine Grenzen mehr. WĂ€hrend die deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz noch damit beschĂ€ftigt ist, ihre 500-Milliarden-Euro-SchuldenplĂ€ne schönzureden, bastelt Ursula von der Leyen bereits am nĂ€chsten Baustein ihres persönlichen Machtimperiums. Die EU-KommissionsprĂ€sidentin lĂ€sst derzeit einen eigenen Geheimdienst aufbauen – direkt unter ihrer persönlichen Kontrolle. Ein Schachzug, der selbst George Orwell hĂ€tte erblassen lassen.

Der Griff nach der absoluten Kontrolle

Was die Financial Times da aufgedeckt hat, liest sich wie das Drehbuch zu einem dystopischen Thriller. Die neue Geheimdienststruktur soll direkt im Generalsekretariat der Kommission angesiedelt werden. Von der Leyen wĂ€re damit oberste Chefin eines Apparats, der Informationen aus allen nationalen Geheimdiensten der EU-Mitgliedstaaten zusammenfĂŒhren soll. Man stelle sich das vor: Eine nicht gewĂ€hlte BĂŒrokratin, die bereits durch ihre katastrophale AmtsfĂŒhrung als deutsche Verteidigungsministerin glĂ€nzte, soll nun Zugriff auf die sensibelsten Sicherheitsinformationen aller EU-Staaten erhalten.

Besonders pikant dabei: Die EU-VertrĂ€ge sehen eine solche Kompetenz fĂŒr BrĂŒssel ĂŒberhaupt nicht vor. Nationale Sicherheit ist und bleibt ausschließliche Angelegenheit der Mitgliedstaaten. Doch seit wann interessieren sich die Eurokraten fĂŒr lĂ€stige Details wie VertrĂ€ge oder demokratische Legitimation?

Ein Frontalangriff auf die SouverÀnitÀt

Der griechische Ex-Finanzminister Yanis Varoufakis bringt es auf den Punkt, wenn er von der "halbverrĂŒckten von der Leyen" spricht, die "kurz vor dem völligen Wahnsinn" ihre eigene "in BrĂŒssel entstandene CIA" grĂŒnde. Treffender kann man diesen Wahnsinn kaum beschreiben. Hier wird unter dem Deckmantel der "verbesserten Informationsnutzung" ein Instrument geschaffen, das die letzten Reste nationaler SouverĂ€nitĂ€t pulverisieren soll.

Dabei existiert mit dem EU-Lagezentrum (Intcen) bereits eine Struktur zur Koordination von Geheimdienstinformationen. Warum also diese Doppelstruktur? Die Antwort liegt auf der Hand: Es geht nicht um Effizienz, sondern um Macht. Um die direkte, persönliche Kontrolle der KommissionsprĂ€sidentin ĂŒber einen Apparat, der tief in die Sicherheitsarchitektur der Mitgliedstaaten eindringen kann.

Der Weg in den totalen Überwachungsstaat

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um hier Parallelen zu historischen Geheimpolizeien zu ziehen. Die Stasi lĂ€sst grĂŒĂŸen – nur diesmal auf europĂ€ischer Ebene und mit modernster Technologie ausgestattet. In Zeiten, in denen die EU bereits mit digitalen IdentitĂ€tssystemen, BargeldabschaffungsplĂ€nen und immer weitreichenderen Überwachungsmechanismen experimentiert, fĂŒgt sich dieser Geheimdienst nahtlos in ein beunruhigendes Gesamtbild ein.

Besonders besorgniserregend: Die PlĂ€ne wurden den 27 Mitgliedstaaten noch nicht einmal offiziell mitgeteilt. Hier wird im Hinterzimmer an Strukturen gebastelt, die das Potenzial haben, die Grundfesten unserer freiheitlichen Ordnung zu erschĂŒttern. Und das alles unter einer KommissionsprĂ€sidentin, die nie vom Volk gewĂ€hlt wurde und deren AmtsfĂŒhrung von Skandalen und Intransparenz geprĂ€gt ist.

Widerstand ist zwingend geboten

Immerhin regt sich innerhalb der EU-Strukturen noch Widerstand. Hochrangige Beamte des diplomatischen Dienstes lehnen die PlÀne ab und warnen vor der Untergrabung bestehender Strukturen. Doch reicht das? Wo bleibt der Aufschrei der nationalen Regierungen? Wo sind die Verteidiger der SouverÀnitÀt, wenn man sie braucht?

Die neue deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz tĂ€te gut daran, diesem Machtrausch entschieden entgegenzutreten. Statt weitere Milliardenschulden fĂŒr fragwĂŒrdige "KlimaneutralitĂ€t" aufzunehmen, sollte sie sich auf die Verteidigung deutscher Interessen und SouverĂ€nitĂ€t konzentrieren. Doch wer die bisherige Politik der CDU kennt, wird wenig Hoffnung haben.

Das Ende der Freiheit durch die HintertĂŒr

Was wir hier erleben, ist nichts weniger als der Versuch, durch die HintertĂŒr einen europĂ€ischen Überwachungsstaat zu errichten. Schritt fĂŒr Schritt werden nationale Kompetenzen ausgehöhlt, demokratische Kontrolle umgangen und Machtstrukturen zentralisiert. Der neue EU-Geheimdienst ist dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Die BĂŒrger Europas sollten alarmiert sein. Wenn eine Institution, die eigentlich als Wirtschaftsgemeinschaft begann, sich anschickt, einen eigenen Geheimdienst unter der direkten Kontrolle einer einzelnen Person zu errichten, dann ist die rote Linie lĂ€ngst ĂŒberschritten. Es ist höchste Zeit, dass die Völker Europas aufwachen und diesem Treiben Einhalt gebieten – bevor es zu spĂ€t ist.

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