Kettner Edelmetalle
01.07.2024
08:37 Uhr

Olaf Scholz: Ein Kanzler unter Verdacht

Hinterlistig, tĂ€uschend, irrefĂŒhrend und tĂŒckisch – so könnte man die CharakterzĂŒge von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) beschreiben. Eine alte Vokabel, die etwas aus der Mode gekommen ist, trifft es wohl am besten: verschlagen. FrĂŒher bezeichnete man damit Menschen, die als unehrlich und hinterlistig galten. Besser könnte man den amtierenden Kanzler wohl nicht umschreiben.

Ein Kanzler ohne Vertrauen

Olaf Scholz, Sohn eines Handelsvertreters aus OsnabrĂŒck, hat ein abgeschlossenes Jura-Studium und ist „ruhender“ Rechtsanwalt bei der Anwaltskanzlei Zimmermann, Scholz und Partner in Hamburg. Trotz seiner beruflichen und finanziellen Absicherung lĂ€dt Scholz als komische Kanzlerfigur mit seinem Schlumpfgrinsen und sinnfreier Laber-Rhetorik zu Respektlosigkeit und GelĂ€ster ein, weniger zur sachlichen Auseinandersetzung. Dies könnte ein Fehler sein, denn die politischen Entscheidungen, die hinter verschlossenen TĂŒren getroffen werden, sind oft undurchsichtig und schwer nachvollziehbar.

Ein Blick in die Vergangenheit

Scholz war bereits unter Angela Merkel Finanzminister und Vizekanzler. Viele dachten, mit seinem Amtsantritt als Bundeskanzler könnte die von Merkel begonnene Zerstörung des Landes gestoppt werden. Doch das Gegenteil trat ein. Merkel hĂ€lt weiterhin Kontakt zu Scholz und anderen Politikern der GrĂŒnen, was darauf hindeutet, dass sie im Hintergrund weiterhin Einfluss ausĂŒbt. Scholz selbst bestĂ€tigte, dass er sich bestens mit seiner VorgĂ€ngerin verstĂŒnde, was die Vermutung nĂ€hrt, dass Merkels Politik fortgefĂŒhrt wird.

Die ideologischen Wurzeln

Um das innige VerhÀltnis von Merkel und Scholz zu verstehen, muss man ihre ideologischen Wurzeln betrachten. Beide wuchsen in einem sozialistischen Umfeld auf. Angela Merkel war in der DDR eine privilegierte AnhÀngerin des SED-Regimes und arbeitete als Propagandistin bei der FDJ-Jugendorganisation. Auch Olaf Scholz war als stellvertretender Juso-Bundesvorsitzender und VizeprÀsident der International Union of Socialist Youth aktiv. Er pflegte enge Beziehungen zu DDR-FunktionÀren und trat sogar als Redner bei öffentlichen DDR-Veranstaltungen auf.

Ein Mann ohne GlaubwĂŒrdigkeit

Scholz' Vergangenheit wirft viele Fragen auf. Seine UnterstĂŒtzung fĂŒr den marxistischen Stamokap-FlĂŒgel der Juso-Hochschulgruppen und seine Besuche in der DDR zeigen, dass er tief in sozialistische Netzwerke verstrickt war. Dies macht ihn wenig vertrauenswĂŒrdig. Scholz fiel nicht nur der BĂŒrgerbewegung in der DDR und den Opfern des SED-Regimes in den RĂŒcken, sondern auch allen Demokraten im freien Westen. Er kĂ€mpfte an der falschen Front und scheint sich seiner Vergangenheit nicht zu schĂ€men.

Ein verschlagener Kanzler

Es gibt eine alte Vokabel, die etwas aus der Mode gekommen ist: verschlagen. Verschlagene Charaktere nannte man frĂŒher Menschen, die man als hinterlistig, tĂ€uschend, irrefĂŒhrend, tĂŒckisch empfand. Menschen, die unehrlich sind. Wenn Sie an diese Eigenschaften denken und das Grinsen des Herrn Scholz demnĂ€chst wieder auf ihren Bildschirmen sehen, dann ĂŒberprĂŒfen Sie mal Ihre EinschĂ€tzung. Im Volksmund nennt man gewisse hinterfotzige Handlungen auch schlicht „verarschen“, was wiederum auch zu „verschlagen“ passt.

Achtung, der Kanzler spricht: „Ein ZurĂŒck in die gute alte Zeit, die meistens nie so gut war, das wird es nicht geben“, sagte soeben Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag. Sein Grinsen ist nicht dumm. Es ist verschlagen.

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