
Linken-Politikerin wirft mit Weinflasche: Wenn aus Opfern TĂ€ter werden
Die parlamentarische ImmunitĂ€t ist eigentlich ein hohes Gut in einer funktionierenden Demokratie. Doch was passiert, wenn Abgeordnete diese Schutzfunktion missbrauchen und selbst zu GewalttĂ€tern werden? Der Fall der Linken-Politikerin Gökay Akbulut zeigt exemplarisch, wie schnell sich vermeintliche Opfer als TĂ€ter entpuppen können â und wie bereitwillig der Bundestag mittlerweile die ImmunitĂ€t seiner Mitglieder aufhebt.
Die Maske fĂ€llt: Vom angeblichen Opfer zur mutmaĂlichen TĂ€terin
Es war ein Januartag, der die 42-jĂ€hrige Mannheimer Abgeordnete Gökay Akbulut in die Schlagzeilen brachte. Allerdings nicht so, wie sie es sich erhofft hatte. ZunĂ€chst inszenierte sie sich medienwirksam als Opfer eines "rechtsextremen" Angriffs in einem Zug voller VfB Stuttgart-Fans. Die ĂŒbliche Opferrolle, die Linken-Politiker so gerne einnehmen, wenn es darum geht, politisches Kapital zu schlagen.
Sexuelle BelĂ€stigung, Beleidigungen, "AfD-Parolen" â das volle Programm der linken Empörungsmaschinerie wurde aufgefahren. Doch dann kam die Wahrheit ans Licht, und die war fĂŒr Akbulut mehr als unangenehm. Augenzeugen berichteten von einem völlig anderen Geschehen. Die Abgeordnete habe sich "fast schon aggressiv und provozierend" verhalten, Mitreisende als "Drecksnazis" beschimpft und ihnen zugerufen, sie sollten sich "ficken".
Der Höhepunkt der Eskalation: Angriff mit der Rotweinflasche
Was dann folgte, könnte man als Paradebeispiel linker Doppelmoral bezeichnen. WĂ€hrend Akbulut öffentlich ĂŒber angebliche rechte Gewalt klagte, griff sie selbst zur Waffe â in Form einer leeren Rotweinflasche. Mehrere Zeugen bestĂ€tigten gegenĂŒber der Stuttgarter Zeitung, dass die Parlamentarierin das FlĂ€schchen in Richtung der Fans geworfen habe. Erst daraufhin sei ein Gegenstand zurĂŒckgeflogen.
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt nun wegen des Verdachts der versuchten gefĂ€hrlichen Körperverletzung. Der Bundestag hob am Donnerstag einstimmig Akbuluts ImmunitĂ€t auf â ein Schritt, der in der heutigen Zeit fast schon zur Routine geworden ist, zumindest wenn es um Oppositionspolitiker geht.
Die Erosion parlamentarischer Schutzrechte
Der Fall wirft ein grelles Licht auf den Zustand unserer parlamentarischen Demokratie. Die ImmunitĂ€t von Abgeordneten, einst ein wichtiger Schutz vor politischer Verfolgung, ist heute nur noch eine leere HĂŒlle. Besonders fĂŒr Oppositionspolitiker existiert dieser Schutz faktisch nicht mehr. Die Kartellparteien haben sich darauf verstĂ€ndigt, bei Bedarf schnell und effizient die ImmunitĂ€t aufzuheben â natĂŒrlich immer im Namen der Gerechtigkeit.
Interessant ist dabei, wie unterschiedlich mit Regierungs- und Oppositionspolitikern umgegangen wird. WĂ€hrend bei Mitgliedern der Ampelkoalition oft beide Augen zugedrĂŒckt werden, reicht bei AfD-Abgeordneten schon der kleinste Verdacht fĂŒr eine Aufhebung der ImmunitĂ€t. So wurde am selben Tag auch die ImmunitĂ€t des AfD-Politikers Ingo Hahn aufgehoben â wegen einer angeblichen Urheberrechtsverletzung an Videomaterial des Landtages. Ein Schelm, wer dabei an politische Justiz denkt.
Die Justiz als verlÀngerter Arm der Politik
Die deutsche Justiz ist lĂ€ngst zum willfĂ€hrigen Instrument des Parteienstaates verkommen. Jeder Staatsanwalt und Richter weiĂ genau, welche Urteile karrierefördernd sind und welche das berufliche Aus bedeuten können. In diesem System genieĂen Abgeordnete der Regierungsparteien weiterhin ein gewisses MaĂ an Narrenfreiheit, wĂ€hrend Oppositionspolitiker mit der vollen HĂ€rte des Gesetzes rechnen mĂŒssen.
Der Fall Akbulut zeigt exemplarisch, wie die linke Empörungsindustrie funktioniert. Erst wird sich als Opfer inszeniert, die Medien springen bereitwillig auf den Zug auf, und am Ende stellt sich heraus, dass die vermeintlichen Opfer selbst die TĂ€ter sind. Doch dann ist das mediale Interesse meist schon wieder erloschen, und die Richtigstellung erreicht nur einen Bruchteil der Menschen, die die ursprĂŒngliche Falschmeldung konsumiert haben.
Was bleibt vom Rechtsstaat?
Die Frage, die sich angesichts solcher VorfĂ€lle stellt, ist fundamental: Leben wir noch in einem funktionierenden Rechtsstaat? Wenn Politiker ungestraft Gewalt ausĂŒben können, wenn sie sich als Opfer inszenieren, wĂ€hrend sie selbst TĂ€ter sind, wenn die Justiz nach politischer Couleur urteilt â dann ist die Antwort eindeutig.
Deutschland braucht dringend eine politische Wende. Wir brauchen Politiker, die wieder fĂŒr Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren. Die zunehmende Gewaltbereitschaft, auch unter Politikern, ist ein Symptom einer tief gespaltenen Gesellschaft. Und diese Spaltung wird von genau jenen befeuert, die sich dann als Opfer der VerhĂ€ltnisse darstellen.
Der Fall Akbulut sollte ein Weckruf sein. Nicht nur fĂŒr die WĂ€hler, die solche Politiker ins Parlament schicken, sondern auch fĂŒr all jene, die immer noch glauben, in Deutschland herrsche Gleichheit vor dem Gesetz. Die RealitĂ€t sieht anders aus, und es wird Zeit, dass sich das Ă€ndert. Denn eines ist sicher: Mit Rotweinflaschen werfenden Linken-Politikerinnen, die sich dann als Opfer rechter Gewalt inszenieren, ist kein Staat zu machen.
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