Kettner Edelmetalle
06.07.2025
13:14 Uhr

Grenzkontrollen als Farce: Wenn Gerichte die Sicherheitspolitik aushebeln

Die deutsche Grenzschutzpolitik entwickelt sich zunehmend zur Lachnummer. WĂ€hrend Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) versucht, mit verschĂ€rften Grenzkontrollen wenigstens einen Hauch von Ordnung in das Migrationschaos zu bringen, torpedieren deutsche Gerichte diese BemĂŒhungen systematisch. Das jĂŒngste Kapitel dieser Posse: Drei weitere Asylsuchende klagen gegen ihre ZurĂŒckweisung an der Grenze – und die Erfolgsaussichten stehen gut.

Wenn Recht zur Waffe gegen den Rechtsstaat wird

Das Berliner Verwaltungsgericht hatte bereits im Juni drei Somaliern Recht gegeben, die gegen ihre ZurĂŒckweisung geklagt hatten. Die BegrĂŒndung der Richter liest sich wie eine KapitulationserklĂ€rung vor der unkontrollierten Migration: Deutschland sei aufgrund des Dublin-Abkommens verpflichtet, jeden Asylantrag zu prĂŒfen – selbst wenn die Einreise aus einem sicheren Drittstaat erfolgt. Mit anderen Worten: Die Grenzkontrollen sind reine Makulatur.

Nun liegen dem Bundesinnenministerium drei weitere Klagen vor. Es scheint sich ein perfides System zu etablieren: Asylsuchende werden an der Grenze abgewiesen, klagen dagegen – und bekommen mit hoher Wahrscheinlichkeit Recht. Die Botschaft an alle Migrationswilligen weltweit könnte klarer nicht sein: Deutsche Grenzen existieren nur auf dem Papier.

Die ĂŒblichen VerdĂ€chtigen mischen mit

Besonders pikant: Im Hintergrund agieren die ĂŒblichen VerdĂ€chtigen. Die NGO Pro Asyl, die sich selbst als Menschenrechtsorganisation versteht, aber faktisch als Schleuserhilfsorganisation agiert, verteidigt das Vorgehen der KlĂ€ger vehement. Man spreche von "Hetze", wenn Kritik an dieser Praxis geĂŒbt werde. Die Polizeigewerkschaft hat mittlerweile sogar Strafanzeige gegen unbekannte Schleuser gestellt und dabei mehrfach Pro Asyl erwĂ€hnt – ein deutliches Signal, wer hier die FĂ€den zieht.

"In unserem Rechtsstaat ist es selbstverstÀndlich, dass Gerichte angerufen werden können"

So Ă€ußerte sich der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm. Eine bemerkenswert defensive Haltung angesichts der Tatsache, dass hier der Rechtsstaat gegen sich selbst instrumentalisiert wird. WĂ€hrend Throm auf eine KlĂ€rung durch den EuropĂ€ischen Gerichtshof hofft, nutzen findige AnwĂ€lte und NGOs die Zeit, um Fakten zu schaffen.

Die GrĂŒnen wittern Morgenluft

Wenig ĂŒberraschend springt auch der Vize-Fraktionschef der GrĂŒnen, Konstantin von Notz, auf den fahrenden Zug auf. Er bezeichnet die Rechtsauffassung des Innenministeriums als "abwegig" und fordert Dobrindt auf, von den ZurĂŒckweisungen Abstand zu nehmen. Man könnte meinen, die GrĂŒnen hĂ€tten vergessen, dass Grenzen und deren Kontrolle zu den Grundpfeilern staatlicher SouverĂ€nitĂ€t gehören.

Die Argumentation der GrĂŒnen offenbart einmal mehr ihre PrioritĂ€ten: Statt die Sicherheit der deutschen Bevölkerung in den Vordergrund zu stellen, wird jede Maßnahme zur Migrationskontrolle reflexartig bekĂ€mpft. Dass die KriminalitĂ€tsstatistiken seit Jahren explodieren und Messerangriffe durch Migranten zur traurigen NormalitĂ€t geworden sind, wird geflissentlich ignoriert.

Ein System, das sich selbst ad absurdum fĂŒhrt

Was wir hier erleben, ist die Perversion des Rechtsstaats. Gesetze und internationale Abkommen, die einst zum Schutz der BĂŒrger geschaffen wurden, werden nun gegen ebendiese BĂŒrger gewendet. Das Dublin-Abkommen, ursprĂŒnglich gedacht zur geordneten Verteilung von Asylsuchenden in Europa, wird zur Eintrittskarte fĂŒr jeden, der es bis an die deutsche Grenze schafft.

Die Konsequenzen dieser Politik sind verheerend. Nicht nur, dass die Sozialsysteme unter der Last zusammenbrechen – die innere Sicherheit erodiert zusehends. Die BĂŒrger fĂŒhlen sich im eigenen Land nicht mehr sicher, wĂ€hrend Politiker und Richter in ihren geschĂŒtzten ElfenbeintĂŒrmen ĂŒber Feinheiten des Europarechts philosophieren.

Zeit fĂŒr einen Kurswechsel

Es wird höchste Zeit, dass die neue Große Koalition unter Friedrich Merz endlich Taten folgen lĂ€sst. Die vollmundigen Versprechen aus dem Koalitionsvertrag "Verantwortung fĂŒr Deutschland" mĂŒssen sich in konkreten Maßnahmen niederschlagen. Dazu gehört auch, notfalls nationale Interessen ĂŒber europĂ€ische Regelungen zu stellen – so wie es andere EU-Staaten lĂ€ngst vormachen.

Die Alternative ist dĂŒster: Ein Land, das seine Grenzen nicht mehr kontrollieren kann, hat seine SouverĂ€nitĂ€t verloren. Ein Staat, der die Sicherheit seiner BĂŒrger nicht mehr gewĂ€hrleisten kann, hat seine Daseinsberechtigung verwirkt. Die aktuellen Klagen gegen Grenzkontrollen sind nur ein weiteres Symptom einer Politik, die das eigene Volk verraten hat.

Es ist an der Zeit, dass die deutsche Politik wieder fĂŒr Deutschland und nicht gegen Deutschland regiert. Die zunehmende KriminalitĂ€t, die vielen Messermorde und Attacken sind direkte Folgen einer jahrelangen Fehlpolitik. Dies ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht auch der Überzeugung eines Großteils des deutschen Volkes.

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