
WHO plant globale Machterweiterung: Neuer Pandemievertrag steht kurz vor Abschluss
Was wĂ€hrend der Corona-Krise noch undenkbar schien, könnte bald bittere RealitĂ€t werden: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht kurz davor, ihre Befugnisse massiv auszuweiten. Eine Grundsatzeinigung fĂŒr einen internationalen Pandemievertrag wurde bereits erzielt - ein Schritt, der die nationale SouverĂ€nitĂ€t der Mitgliedsstaaten erheblich einschrĂ€nken könnte.
Geheimverhandlungen hinter verschlossenen TĂŒren
Besonders besorgniserregend erscheint die Tatsache, dass die Verhandlungen komplett unter Ausschluss der Ăffentlichkeit stattfanden. Die französische Co-Verhandlungsleiterin Anne-Claire Amprou verkĂŒndete am Samstag in Genf stolz den vermeintlichen Durchbruch. Bereits am kommenden Dienstag soll der finale Vertragstext zur Abstimmung vorgelegt werden - ein Tempo, das angesichts der weitreichenden Konsequenzen mehr als bedenklich erscheint.
WHO könnte zum "globalen Gesetzgeber" aufsteigen
Die möglichen Auswirkungen des Abkommens sind erschreckend: Der WHO-Generaldirektor könnte kĂŒnftig einen gesundheitlichen Notstand ausrufen, ohne dass tatsĂ€chlich eine internationale Gesundheitsbedrohung vorliegt. Noch alarmierender ist die Möglichkeit, dass temporĂ€re NotstĂ€nde beliebig verlĂ€ngert werden könnten - selbst wenn die ursprĂŒngliche Gefahr lĂ€ngst nicht mehr besteht.
Demokratische Kontrolle in Gefahr
Renommierte Juristen warnen bereits vor den Konsequenzen: Die WHO könnte sich im Falle einer Gesundheitskrise zum "globalen Gesetzgeber" aufschwingen. Die bisher unverbindlichen Empfehlungen könnten durch rechtlich bindende Vorgaben ersetzt werden - ein massiver Eingriff in die nationale Selbstbestimmung der Mitgliedsstaaten.
Tedros trÀumt von "historischem Vertrag"
WHO-Generaldirektor Tedros A. Ghebreyesus spricht bereits von einem "historischen Vertrag" und fordert einen "Paradigmenwechsel in der weltweiten Gesundheitspolitik". Was sich hinter diesen wohlklingenden Phrasen verbirgt, dĂŒrfte fĂŒr viele BĂŒrger einem Albtraum gleichkommen: Die Ăbertragung weitreichender Befugnisse an eine Organisation, die wĂ€hrend der Corona-Krise nicht gerade durch Transparenz und ausgewogene Entscheidungen glĂ€nzte.
Demokratische HĂŒrden noch nicht genommen
Immerhin gibt es noch einen Hoffnungsschimmer: FĂŒr die Annahme des Pandemievertrags ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit der 194 WHO-Mitgliedsstaaten erforderlich. Es bleibt zu hoffen, dass sich genĂŒgend LĂ€nder finden, die ihre nationale SouverĂ€nitĂ€t nicht leichtfertig aus der Hand geben wollen.
Die Ereignisse erinnern fatal an die Entwicklungen wĂ€hrend der Corona-Krise, als ĂŒberstĂŒrzte Entscheidungen und mangelnde demokratische Kontrolle zu weitreichenden Eingriffen in die Grundrechte fĂŒhrten. Die BĂŒrger sollten jetzt genau hinschauen und ihre gewĂ€hlten Vertreter an ihre Verantwortung erinnern, die nationale SouverĂ€nitĂ€t zu wahren.
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