
Vance packt aus: Wie fremde Regierungen versuchen, Amerika in ewige Kriege zu ziehen
Es ist ein Satz, der in Washington einschlĂ€gt wie eine Bombe â und der in unseren gleichgeschalteten Staatsmedien natĂŒrlich weitgehend totgeschwiegen wird. US-VizeprĂ€sident JD Vance hat in einem vielbeachteten GesprĂ€ch mit dem Podcaster Joe Rogan offen ausgesprochen, was viele lĂ€ngst ahnten, aber nur wenige zu sagen wagten: Teile der israelischen Regierung hĂ€tten gezielt versucht, die amerikanische Ăffentlichkeit zu beeinflussen, um ein Ende des Krieges mit dem Iran zu verhindern.
«Jenseits jedes Zweifels» â klare Worte eines VizeprĂ€sidenten
Vance formulierte es unmissverstÀndlich. Ihm sei «jenseits jedes Zweifels» bekannt, dass einzelne Vertreter der israelischen Regierung darauf hingearbeitet hÀtten, die US-Politik von einem Abkommen abzubringen und die MilitÀrkampagne gegen Teheran auf unbestimmte Zeit fortzusetzen. Ein bemerkenswerter Vorgang. Denn hier spricht nicht irgendein Randpolitiker oder Verschwörungstheoretiker, sondern der zweitmÀchtigste Mann der Vereinigten Staaten.
Der VizeprĂ€sident stellte zugleich klar, dass er weiterhin gute Beziehungen zu Teilen der israelischen Regierung pflege. Doch es gebe eben auch jene Akteure, die â so seine Darstellung â die amerikanische öffentliche Meinung so lange zu manipulieren versuchten, bis der Krieg endlos weiterlaufe. Man fragt sich unweigerlich: In wessen Interesse wĂ€re ein solcher ewiger Konflikt eigentlich?
Einflussversuche fremder Staaten auf die US-Politik seien grundsĂ€tzlich nichts Ungewöhnliches â problematisch werde es erst dann, wenn solche Kampagnen das politische Urteilsvermögen der Vereinigten Staaten trĂŒbten, so Vance sinngemĂ€Ă.
Das WeiĂe Haus rudert nicht zurĂŒck â aber beschwichtigt
ErwartungsgemÀà bemĂŒhte sich das WeiĂe Haus umgehend um Schadensbegrenzung. Sprecherin Karoline Leavitt erklĂ€rte, zwischen PrĂ€sident Donald Trump und seinem Vize bestehe kein Widerspruch. Beide seien sich hinsichtlich des aktuellen Kurses «vollstĂ€ndig einig». Man darf durchaus fragen, ob diese betonte Einigkeit tatsĂ€chlich der RealitĂ€t entspreche oder ob hier lediglich eine wohlklingende Formel verbreitet werde, um interne Differenzen zu kaschieren.
Warum das fĂŒr Deutschland und Europa hochbrisant ist
Was auf den ersten Blick wie ein rein amerikanisches Problem wirkt, geht uns EuropÀer sehr direkt an. Denn das Muster, das Vance hier beschreibt, kennen wir nur allzu gut: Fremde Interessen, die versuchen, souverÀne Regierungen in Konflikte hineinzuziehen oder in bestehenden Kriegen festzuhalten. Man denke nur an die endlose Debatte um immer neue Waffenlieferungen und die scheinbar grenzenlose Bereitschaft mancher europÀischer Politiker, auf Kosten der eigenen Bevölkerung Eskalation zu betreiben.
Wer profitiert eigentlich, wenn Kriege sich in die LĂ€nge ziehen? Diese Frage sollten sich mĂŒndige BĂŒrger stellen dĂŒrfen, ohne gleich in eine bestimmte Ecke gestellt zu werden. Vance hat den Mut bewiesen, sie auszusprechen. In der deutschen Politiklandschaft wĂ€re eine solche Offenheit kaum vorstellbar â zu groĂ ist hierzulande die Angst, vom vorgegebenen Meinungskorridor abzuweichen.
Krisen, Kriege und die Lehre fĂŒr den Vermögensschutz
Eines zeigt dieser Vorgang mit erschreckender Deutlichkeit: Die geopolitische Lage ist so instabil wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Der Nahostkonflikt schwelt weiter, der Ukraine-Krieg dauert an, und die Handelspolitik der neuen US-Regierung sorgt weltweit fĂŒr Verwerfungen. In solchen Zeiten der Unsicherheit besinnen sich kluge Menschen auf das, was ĂŒber Jahrtausende Bestand hatte.
WĂ€hrend PapierwĂ€hrungen durch Schuldenexzesse und Inflation entwertet werden â man denke nur an das gigantische 500-Milliarden-Sondervermögen der Bundesregierung â behalten physische Edelmetalle wie Gold und Silber ihren Wert. Sie sind keine Versprechen auf einem StĂŒck Papier, sondern realer, greifbarer Besitz, der von keiner fehlgeleiteten Regierung und keinem geopolitischen Machtspiel einfach wegdekretiert werden kann. Wer sein Vermögen breit streuen und krisenfest aufstellen möchte, kommt an einer soliden Beimischung physischer Edelmetalle kaum vorbei.
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