
Syriens Blutbad: Islamistische Milizen jagen weiter Drusen â und die Ampel-Nachfolger schweigen
WĂ€hrend in Syrien ein regelrechtes Blutbad an religiösen Minderheiten tobt, zeigt sich einmal mehr das völlige Versagen westlicher AuĂenpolitik. Die islamistischen Regierungsmilizen, die noch vor wenigen Monaten von unserer ehemaligen AuĂenministerin Baerbock hofiert wurden, setzen ihre Jagd auf die Drusen fort. Videos zeigen ganze Konvois bewaffneter KĂ€mpfer, die in die sĂŒdsyrische Region Suweida ziehen â offenbar mit nur einem Ziel: die systematische Vernichtung einer weiteren religiösen Minderheit.
Das Massaker eskaliert â 600 Tote und kein Ende in Sicht
Die Zahlen sprechen eine erschreckende Sprache: Fast 600 Menschen wurden laut der Syrischen Beobachtungsstelle fĂŒr Menschenrechte seit letztem Wochenende getötet. Darunter befinden sich 300 Drusen, von denen 154 Zivilisten waren. Besonders erschĂŒtternd: 83 drusische Zivilisten wurden regelrecht hingerichtet â und das von Truppen, die dem syrischen Verteidigungs- und Innenministerium unterstehen, welches von der regierenden HTS-Miliz kontrolliert wird.
Was sich derzeit in Syrien abspielt, ist nichts anderes als ethnisch-religiöse SĂ€uberung. Die HTS-Miliz, hervorgegangen aus einem Al-Qaida-Ableger, zeigt ihr wahres Gesicht. Ihr AnfĂŒhrer Ahmed al-Scharaa, einst Mitglied des âIslamischen Staates", lĂ€sst die Maske fallen. Doch wo bleibt der Aufschrei unserer neuen GroĂen Koalition? Wo sind die mahnenden Worte von Kanzler Merz?
Ganze StÀmme auf dem Kriegspfad
Die Situation verschĂ€rft sich stĂŒndlich. Ein syrischer Blogger berichtet von ganzen StĂ€mmen, die sich auf den Weg nach Suweida machen. âDas PhĂ€nomen eskaliert unkontrollierbar â eine beispiellose Entwicklung in der modernen Geschichte Syriens", heiĂt es in den sozialen Medien. Die BĂŒchse der Pandora sei geöffnet worden, eine schnelle Lösung nicht in Sicht.
Videos zeigen schwer bewaffnete MÀnner in Bussen, die offenbar Richtung Drusen-Gebiet fahren. Andere Aufnahmen dokumentieren unfassbare GrÀueltaten: Zivilisten werden von Regierungssoldaten gezwungen, von GebÀuden zu springen. Es sind Bilder, die an die dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte erinnern.
Israels notwendige Intervention â wĂ€hrend Deutschland wegschaut
WĂ€hrend unsere Politiker in Berlin ĂŒber KlimaneutralitĂ€t und das 500-Milliarden-Sondervermögen debattieren, musste Israel eingreifen. Die israelische Luftwaffe bombardierte Konvois der syrischen Regierungsarmee auf dem Weg nach Suweida sowie RegierungsgebĂ€ude in Damaskus. Benjamin Netanjahu handelte, wo andere nur zusahen.
Erst nach massivem Druck und US-Vermittlung kam es zu einer fragilen Waffenruhe. Doch wie lange wird sie halten? Die Geschichte zeigt: Islamistische Milizen halten sich selten an Vereinbarungen, besonders wenn es um die Vernichtung von âUnglĂ€ubigen" geht.
Christen solidarisieren sich â aus Angst vor dem eigenen Schicksal
Besonders bewegend ist die Stellungnahme von Pater Toni Butros, einem Vertreter der griechisch-katholischen Kirche in Suweida. âWir haben unsere Heimat nicht verlassen â wir bleiben hier", erklĂ€rt er mutig. Die winzige christliche Minderheit weiĂ genau: Nach den Drusen könnten sie die nĂ€chsten sein.
Bereits Anfang des Jahres hatten die neuen Machthaber ihr wahres Gesicht gezeigt: Bei Racheakten im MĂ€rz wurden 745 alawitische Zivilisten massakriert. Die Alawiten bĂŒĂten fĂŒr ihre Religionszugehörigkeit â sie gehören derselben Glaubensgemeinschaft an wie der gestĂŒrzte Diktator Assad.
Baerbocks fataler Fehler rÀcht sich blutig
Noch am 3. Januar reiste Annalena Baerbock gemeinsam mit dem französischen AuĂenminister nach Damaskus und schĂŒttelte al-Scharaa die Hand. Die HTS-Miliz, in Deutschland als Terrororganisation eingestuft, wurde hofiert. Man wollte sie als âgemĂ€Ăigte Kraft" prĂ€sentieren â ein fataler Irrtum, der nun Hunderte Menschen das Leben kostet.
Die RealitĂ€t zeigt: Wer mit Terroristen paktiert, macht sich mitschuldig. WĂ€hrend Baerbock von âfeministischer AuĂenpolitik" schwadronierte, bereiteten ihre GesprĂ€chspartner das nĂ€chste Massaker vor. Die Drusen bezahlen nun den Preis fĂŒr diese NaivitĂ€t mit ihrem Blut.
âDie BĂŒchse der Pandora ist geöffnet worden, und eine schnelle oder einfache Lösung ist nicht in Sicht."
Diese Worte eines syrischen Beobachters sollten uns alle alarmieren. Syrien versinkt im Chaos, religiöse Minderheiten werden systematisch vernichtet, und unsere Politik schaut tatenlos zu. Schlimmer noch: Sie legitimiert die Mörder durch diplomatische Anerkennung.
Die bittere Wahrheit ĂŒber Deutschlands Versagen
Was in Syrien geschieht, ist auch eine direkte Folge westlicher Fehlentscheidungen. Jahrelang unterstĂŒtzte man âmoderate Rebellen", die sich als islamistische Extremisten entpuppten. Man destabilisierte ein Land und ĂŒberlieĂ es dann seinem Schicksal. Die Drusen, Christen und Alawiten zahlen heute den Preis fĂŒr diese Politik.
Und was macht unsere neue GroĂe Koalition? Sie verspricht 500 Milliarden Euro fĂŒr Infrastruktur und KlimaneutralitĂ€t, wĂ€hrend in Syrien Menschen abgeschlachtet werden. Sie debattiert ĂŒber Gendersternchen, wĂ€hrend Frauen und Kinder von GebĂ€uden gestoĂen werden. Diese PrioritĂ€tensetzung ist nicht nur falsch â sie ist moralisch bankrott.
Deutschland muss endlich aufwachen und erkennen: Die Welt brennt, und wir diskutieren ĂŒber NebensĂ€chlichkeiten. Es braucht eine AuĂenpolitik, die Klartext spricht, Terroristen als solche benennt und verfolgten Minderheiten wirklich hilft. Alles andere ist Verrat an unseren Werten und an der Menschlichkeit selbst.
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