
Sommer-Albtraum im Freibad: Afghane grapscht Kinder â und spaziert wieder in die Freiheit

Es ist ein Bild, das sich in diesem Sommer mit erschreckender RegelmĂ€Ăigkeit wiederholt. Familien suchen AbkĂŒhlung im Freibad, Kinder planschen unbeschwert â und mittendrin lauert die Gefahr. In SchwĂ€bisch GmĂŒnd hat sich nun ein Vorfall ereignet, der einem die Sommerlaune grĂŒndlich verdirbt und stellvertretend fĂŒr den Zustand eines Landes steht, das seine eigenen BĂŒrger nicht mehr schĂŒtzen kann oder will.
Mindestens vier MĂ€dchen wurden zum Opfer
Im sogenannten Bud Spencer Bad soll ein 21-jĂ€hriger Afghane mindestens vier MĂ€dchen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren sexuell belĂ€stigt haben. Die VorfĂ€lle ereigneten sich nach Angaben der Polizei ausgerechnet im Erlebnis- und SpaĂbecken â jenem Ort, an dem Kinder eigentlich ihre gröĂte Unbeschwertheit erleben sollten. Der Mann soll den MĂ€dchen ans GesÀà und an die Oberschenkel gefasst haben. Bei mindestens einem Kind soll er gar versucht haben, das Bikini-Unterteil herunterzuziehen.
Dass die MĂ€dchen sich tapfer wehrten und der mutmaĂliche TĂ€ter daraufhin ablieĂ, ist das Einzige, was an dieser Geschichte ein wenig Trost spendet. Die Polizei rĂŒckte an und nahm den Mann fest. Doch dann beginnt jener Teil, der bei Millionen Deutschen nur noch fassungsloses KopfschĂŒtteln auslöst.
Haftbefehl ja â aber bitte ohne Vollzug
Zwar wurde gegen den 21-JĂ€hrigen zunĂ€chst ein Haftbefehl erlassen. Doch dieser wurde umgehend wieder auĂer Vollzug gesetzt â unter âAuflagenâ, versteht sich. Und worin bestehen diese famosen Auflagen? Der Mann darf kĂŒnftig keine FreibĂ€der mehr betreten. Man stelle sich das einmal vor: Ein mutmaĂlicher KinderschĂ€nder lĂ€uft wieder frei herum, und das Schlimmste, was ihm droht, ist ein Hausverbot im Schwimmbad.
Wer Kinder begrapscht, bekommt in Deutschland kein GefĂ€ngnis, sondern lediglich die Belehrung, doch bitte zukĂŒnftig dem Planschbecken fernzubleiben.
Die Polizei schlieĂt nicht aus, dass es weitere Opfer geben könnte, und bittet mögliche Betroffene und Zeugen, sich zu melden. Das Verfahren fĂŒhrt die Staatsanwaltschaft Ellwangen.
Bochum: 4.000 GĂ€ste mĂŒssen das Bad rĂ€umen
WĂ€hrend in SchwĂ€bisch GmĂŒnd die Justiz mit Samthandschuhen agierte, spielten sich in Bochum Ă€hnlich groteske Szenen ab. Im Freibad Werne wurde die Polizei zunĂ€chst wegen einer angeblichen MassenprĂŒgelei mit rund 30 Beteiligten alarmiert. Letztlich seien es zwei Frauen im Alter von 33 und 35 Jahren gewesen, die aneinandergerieten und leicht verletzt wurden. Der Betreiber zog die ReiĂleine und lieĂ das gesamte Bad rĂ€umen â rund 4.000 BadegĂ€ste mussten das GelĂ€nde verlassen.
Die Konsequenz? KĂŒnftig mĂŒssen Besucher ab 14 Jahren einen Ausweis vorlegen, Taschen werden kontrolliert, mehr SicherheitskrĂ€fte sollen patrouillieren. Mit anderen Worten: Der unbescholtene BĂŒrger wird unter Generalverdacht gestellt, wĂ€hrend die eigentlichen Verursacher solcher ZustĂ€nde kaum etwas zu befĂŒrchten haben.
Ein Symptom verfehlter Politik
Was hier geschieht, ist kein bedauerlicher Einzelfall, sondern das vorhersehbare Resultat einer jahrelangen Politik, die Grenzen fĂŒr irrelevant erklĂ€rte und die Sicherheit der eigenen Bevölkerung der vermeintlichen Weltoffenheit unterordnete. Die KriminalitĂ€t in Deutschland hat ein Rekordniveau erreicht â das ist keine Meinung, sondern statistische RealitĂ€t. Und ein erheblicher Teil der Bevölkerung erkennt lĂ€ngst, dass diese Entwicklung kein Zufall ist, sondern die direkte Folge politischer Fehlentscheidungen.
Statt TĂ€tern konsequent das Handwerk zu legen, werden Opfer und unbeteiligte BĂŒrger mit immer neuen Kontrollen und EinschrĂ€nkungen belastet. Der ehrliche Familienvater muss seinen Ausweis zĂŒcken, wĂ€hrend der mutmaĂliche SexualstraftĂ€ter mit einem Freibadverbot davonkommt. Wer hier noch von einem funktionierenden Rechtsstaat spricht, hat den Bezug zur Lebenswirklichkeit der Menschen verloren.
Es braucht endlich Politiker, die wieder fĂŒr Deutschland und seine BĂŒrger regieren â und nicht gegen sie. Eine Justiz, die Verbrechen mit harter Hand ahndet, statt sie kleinzureden. Und einen Staat, der die Sicherheit von Kindern höher gewichtet als ideologische Befindlichkeiten. Bis dahin bleibt vielen Familien nur die bittere Erkenntnis, dass der einst unbeschwerte Sommer im Freibad zum SpieĂrutenlauf geworden ist.
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