
Prügelattacke am Bahnhof Jessen: Wieder einmal geben die Behörden die traurige Herkunft der Täter preis
Es ist eine dieser Meldungen, die längst zum bitteren Alltag in unserem Land gehören und dennoch jedes Mal aufs Neue fassungslos machen. In Jessen, einem beschaulichen 13.000-Einwohner-Ort in Sachsen-Anhalt, sollen Ende Juni drei Jugendliche völlig unvermittelt über drei andere Jugendliche hergefallen sein. Geschlagen. Getreten. Am helllichten Tag, mitten am Bahnhof. Und die Frage, die sich unweigerlich aufdrängt, kennt jeder Deutsche mittlerweile im Schlaf, noch bevor die Behörden überhaupt zu Wort gekommen sind.
Die Antwort auf die Frage, die niemand mehr stellen muss
Wie die Polizei nun bestätigte, handle es sich bei den ermittelten Tatverdächtigen um einen 14-Jährigen und zwei 15-Jährige – syrischer und afghanischer Herkunft. In der ursprünglichen Polizeimeldung war noch vom sperrigen Behördendeutsch des „ausländischen Phänotyps“ die Rede. Man kennt diese sprachlichen Verrenkungen inzwischen zur Genüge. Die drei Opfer hingegen, allesamt zwischen 14 und 16 Jahre alt, besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft. Ein 14-Jähriger wurde verletzt und musste anschließend medizinisch behandelt werden.
Als die Beamten am Tatort eintrafen, waren die mutmaßlichen Täter längst über alle Berge. Ein Video, das in den sozialen Medien kursiert, soll den Vorfall dokumentieren. Die Polizei stufte es gegenüber Apollo News als authentisch ein. Darauf sei zu sehen, wie einem Jugendlichen mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen werde. Eine weitere Sequenz zeige, wie auf einen offenbar am Boden sitzenden Jugendlichen eingetreten werde.
Ein Muster, das sich mit erschreckender Regelmäßigkeit wiederholt
Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen: Dieser Fall reiht sich nahtlos in eine schier endlose Kette ähnlicher Vorfälle ein, die sich Woche für Woche in deutschen Städten und Dörfern abspielen. Die Kriminalstatistik erreicht Rekordwerte, doch die politisch Verantwortlichen scheinen sich in einer Mischung aus Ratlosigkeit und beharrlichem Wegschauen zu üben. Wie lange soll das noch so weitergehen?
Wer als 14-Jähriger grundlos auf andere Jugendliche eintritt, hat nichts, aber auch gar nichts in einem Land verloren, das ihn einst aufgenommen hat.
Die unbequeme Wahrheit ist: Eine über Jahre hinweg betriebene Politik der offenen Grenzen und der naiven Willkommenskultur trägt ihre bitteren Früchte. Die vermeintlich „Schutzsuchenden“, die man ins Land ließ, ohne nach Herkunft, Absicht oder Integrationsbereitschaft zu fragen, verwandeln so manchen einst sicheren Bahnhof in einen Ort der Angst. Und die deutschen Familien, deren Kinder nun als Opfer im Krankenhaus landen, dürfen die Zeche zahlen.
Traditionelle Werte statt fortgesetzter Realitätsverweigerung
Es ist eben nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils der Bürger dieses Landes, dass hier etwas fundamental schiefläuft. Sicherheit, Recht und Ordnung – das waren einmal Selbstverständlichkeiten. Heute klingen sie fast wie Forderungen aus einer anderen Zeit. Statt Täter konsequent zur Rechenschaft zu ziehen und die Ursachen dieser Entwicklung offen zu benennen, verliert man sich in Debatten über Formulierungen und „Phänotypen“.
Was Deutschland dringender denn je braucht, sind Politiker, die für dieses Land und seine Bürger regieren – und nicht gegen sie. Es braucht eine Rückbesinnung auf jene Werte, die eine Gesellschaft im Innersten zusammenhalten: Sicherheit, Familie, Verantwortung und den Schutz der eigenen Bevölkerung. Die Bürger in Jessen und anderswo haben ein Recht darauf, sich in ihrer Heimat wieder ohne Furcht bewegen zu können. Alles andere ist ein Armutszeugnis für einen Staat, der seine wichtigste Aufgabe – den Schutz seiner Bürger – sträflich vernachlässigt.
In Zeiten wie diesen, in denen Vertrauen in staatliche Strukturen und die Stabilität unseres Gemeinwesens zunehmend erodieren, gewinnt der Gedanke an echte Werterhaltung wieder an Bedeutung. Wer sein Vermögen krisenfest aufstellen möchte, findet in physischen Edelmetallen wie Gold und Silber seit jeher einen bewährten Anker – als sinnvolle Beimischung zu einem breit gestreuten Portfolio, das gegen die Unwägbarkeiten unserer Zeit gewappnet ist.
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