
Politische SĂ€uberung in Sachsen: AfD-Abgeordneter verliert Polizeiamt wegen Corona-Spaziergang
Ein Urteil, das die Grundfesten unseres Rechtsstaates erschĂŒttert: Das Verwaltungsgericht Dresden hat den AfD-Bundestagsabgeordneten Steffen Janich aus dem Polizeidienst entfernt. Der Grund? Er hatte im April 2020 zu einem friedlichen Spaziergang gegen die damaligen Corona-MaĂnahmen aufgerufen. Was sich wie eine Szene aus einem totalitĂ€ren Regime anhört, ist bittere RealitĂ€t im Deutschland des Jahres 2025.
Ein Polizist, der fĂŒr Grundrechte eintrat
Steffen Janich, 45 Jahre alt und aus Pirna stammend, war jahrelang ein pflichtbewusster Polizeibeamter in der SĂ€chsischen Schweiz. Seine Kollegen schĂ€tzten ihn, die BĂŒrger vertrauten ihm. Doch dann kam das Jahr 2020 â und mit ihm die beispiellosen EinschrĂ€nkungen der Grundrechte unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes. WĂ€hrend viele schweigend zusahen, wie die Freiheitsrechte StĂŒck fĂŒr StĂŒck demontiert wurden, erhob Janich seine Stimme.
Sein "Vergehen"? Er teilte in sozialen Netzwerken mit, dass er bei einem Spaziergang ĂŒber den "Wahnsinn" der Corona-MaĂnahmen nachdenken wolle. Keine Organisation einer Demonstration, keine Gewaltaufrufe â nur die AusĂŒbung seines Grundrechts auf freie MeinungsĂ€uĂerung. Doch in einem Staat, der zunehmend autoritĂ€re ZĂŒge annimmt, reicht bereits das aus, um die berufliche Existenz zu vernichten.
Die wahren GrĂŒnde hinter dem Urteil
Wer glaubt, es ginge hier tatsĂ€chlich um einen harmlosen Social-Media-Post aus dem Jahr 2020, der irrt gewaltig. Das Urteil gegen Janich ist ein gezielter Schlag gegen die gröĂte Oppositionspartei Deutschlands. Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet ein AfD-Politiker mit Polizeihintergrund ins Visier der Justiz gerĂ€t. Die Botschaft ist unmissverstĂ€ndlich: Wer sich der herrschenden Politik widersetzt, wird vernichtet â beruflich, sozial, existenziell.
Die Richter warfen Janich vor, er habe gezeigt, dass er "nicht bereit sei, ihm nicht genehmes geltendes Recht durchzusetzen". Eine geradezu orwellsche Formulierung, die offenbart, worum es wirklich geht: bedingungslose Unterwerfung unter jeden noch so absurden Regierungserlass. Kritisches Denken? UnerwĂŒnscht. Hinterfragen von MaĂnahmen? Verboten. Die Verteidigung von Grundrechten? Ein KĂŒndigungsgrund.
Der RĂŒckhalt in der Bevölkerung spricht BĂ€nde
Doch die politische Elite hat die Rechnung ohne das Volk gemacht. In Janichs Wahlkreis SĂ€chsische Schweiz-Osterzgebirge erhielt die AfD bei der letzten Bundestagswahl sagenhafte 46,5 Prozent der Zweitstimmen. Janich selbst konnte sogar 49,1 Prozent der Erststimmen auf sich vereinen â fast jeder zweite WĂ€hler gab ihm seine Stimme. Diese Zahlen sind mehr als nur Wahlergebnisse. Sie sind ein donnernder Protest gegen eine Politik, die sich immer weiter von den BĂŒrgern entfernt.
Die Menschen in der SĂ€chsischen Schweiz wissen, wer Steffen Janich ist: Ein Mann, der fĂŒr ihre Interessen einsteht, der ihre Sorgen ernst nimmt und der den Mut hat, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Seit 2021 vertritt er sie im Bundestag, sitzt im Innenausschuss und kĂ€mpft dort fĂŒr Sicherheit, Recht und Ordnung â die wahren Werte, nicht die pervertierte Version davon, die uns die Ampel-Nachfolgeregierung verkaufen will.
Ein PrÀzedenzfall mit fatalen Folgen
Was hier geschieht, folgt einem perfiden Muster: "Bestrafe einen, erziehe Hunderte", wie es einst Mao Zedong formulierte. Die Botschaft an alle Polizeibeamten, Lehrer, Verwaltungsangestellten mit AfD-Parteibuch oder auch nur kritischen Gedanken ist klar: Haltet den Mund, oder ihr seid die NÀchsten. Es ist die Methode totalitÀrer Systeme, Angst zu sÀen und KonformitÀt zu erzwingen.
Besonders perfide: WĂ€hrend kriminelle Migranten trotz dutzender Vorstrafen auf freiem FuĂ bleiben, wĂ€hrend Messerstecher mit BewĂ€hrungsstrafen davonkommen und wĂ€hrend linksextreme GewalttĂ€ter von der Justiz mit Samthandschuhen angefasst werden, trifft es einen unbescholtenen Polizeibeamten mit voller HĂ€rte â weil er das "falsche" Parteibuch hat und den Mut besaĂ, fĂŒr Grundrechte einzutreten.
Der Kampf geht weiter
Janich hat angekĂŒndigt, gegen das Urteil Berufung beim SĂ€chsischen Oberverwaltungsgericht einzulegen. Es bleibt zu hoffen, dass dort noch Richter sitzen, die sich an Recht und Gesetz orientieren und nicht an politischen Vorgaben. Doch selbst wenn das Urteil bestehen bleiben sollte â die Wahrheit lĂ€sst sich nicht auf Dauer unterdrĂŒcken.
Die Entfernung Janichs aus dem Polizeidienst markiert einen neuen Tiefpunkt in der Entwicklung unseres Landes. Es zeigt, wie weit die politische SÀuberung bereits fortgeschritten ist und wie verzweifelt das System versucht, kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen. Doch die Geschichte lehrt uns: Je hÀrter die Repression, desto stÀrker wird der Widerstand. Die fast 50 Prozent Zustimmung in Janichs Wahlkreis sind erst der Anfang.
"Ich stehe fĂŒr die Interessen der Menschen, die sich von der Politik verraten fĂŒhlen", sagte Janich einst in einem Interview. Worte, die heute aktueller sind denn je.
Es ist an der Zeit, dass wir alle aufstehen und sagen: Genug ist genug! Wir lassen uns unsere Freiheit nicht nehmen, wir lassen uns nicht mundtot machen, und wir akzeptieren keine politische Justiz in unserem Land. Die BĂŒrger haben es satt, von einer Politik regiert zu werden, die ihre eigenen Interessen ĂŒber die des Volkes stellt. Das Urteil gegen Steffen Janich ist ein Weckruf â nutzen wir ihn!
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