
Pistorius' Raketen-Wahnsinn: Deutschland wird zur Zielscheibe im neuen Kalten Krieg
Was sich derzeit in den Hinterzimmern der deutschen Verteidigungspolitik abspielt, lĂ€sst einem das Blut in den Adern gefrieren. Verteidigungsminister Boris Pistorius scheint fest entschlossen, Deutschland wieder zum Schlachtfeld eines möglichen Atomkriegs zu machen â und das mit voller Absicht. Seine jĂŒngsten PlĂ€ne, US-amerikanische Tomahawk-Marschflugkörper nicht nur auf deutschem Boden stationieren zu lassen, sondern diese Waffen auch noch fĂŒr die Bundeswehr anzuschaffen, ĂŒbertreffen selbst die dĂŒstersten BefĂŒrchtungen der Friedensbewegung der 1980er Jahre.
Die Geschichte wiederholt sich â nur schlimmer
Wer sich noch an die massiven Proteste gegen den NATO-Doppelbeschluss erinnert, wird ein ungutes DĂ©jĂ -vu erleben. Damals, vor fast 45 Jahren, gingen Hunderttausende auf die StraĂe, um gegen die Stationierung von Pershing-Raketen zu demonstrieren. Der Krefelder Appell mobilisierte die gröĂte Friedensbewegung der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte. Die Sorge war berechtigt: Diese atomwaffenfĂ€higen Mittelstreckenraketen hĂ€tten Deutschland im Ernstfall zur nuklearen Zielscheibe gemacht.
Heute erleben wir eine noch gefĂ€hrlichere Neuauflage dieser verhĂ€ngnisvollen Politik. Die Biden-Regierung plant, ab 2026 Tomahawk-Lenkraketen mit einer Reichweite von bis zu 2.500 Kilometern in Deutschland zu stationieren â genug, um tief in russisches Territorium vorzudringen. Doch als wĂ€re das nicht schon bedrohlich genug, will Pistorius diese Eskalationsspirale noch weiter drehen.
Der Unterschied zwischen Abschreckung und Selbstmordkommando
Die Logik hinter Pistorius' Anfrage an Washington ist so durchschaubar wie gefÀhrlich. Er behauptet, Deutschland könne damit "seine eigene VerteidigungsfÀhigkeit steigern und seine AbschreckungsfÀhigkeit deutlich verbessern". Doch was er als Abschreckung verkauft, ist in Wahrheit eine Einladung zur Vernichtung.
Das Problem liegt in der technischen Natur der Waffen: Die mobilen Typhon-Abschusssysteme machen es unmöglich zu unterscheiden, ob eine anfliegende Tomahawk-Rakete von amerikanischen oder deutschen StreitkrĂ€ften abgefeuert wurde. Noch gravierender: Es lĂ€sst sich wĂ€hrend des Fluges nicht feststellen, ob sie einen konventionellen oder einen nuklearen Sprengkopf trĂ€gt. FĂŒr Russland bedeutet das im Ernstfall nur eines: sofortige nukleare Vergeltung, bevor die Rakete ihr Ziel erreicht.
Die Bumerang-Politik der Ampel-Nachfolger
Es ist bezeichnend fĂŒr den Zustand der deutschen Politik, dass ausgerechnet unter der neuen GroĂen Koalition solche wahnwitzigen PlĂ€ne vorangetrieben werden. WĂ€hrend Bundeskanzler Friedrich Merz noch im Wahlkampf von "Verantwortung fĂŒr Deutschland" sprach, malt sein Verteidigungsminister jedem Deutschen ein Fadenkreuz auf die Stirn.
Die Ironie dabei ist bitter: Diese ĂŒber 40 Jahre alten Tomahawk-Raketen sind der russischen Luftabwehr bestens bekannt. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie abgefangen werden, ist hoch. Als "Abschreckung" taugen sie also kaum â als Provokation und Eskalationstreiber umso mehr.
Ein Volk im Tiefschlaf?
Was besonders erschreckend ist: Die deutsche Bevölkerung scheint diese existenzielle Bedrohung weitgehend zu ignorieren. Wo sind die Massenproteste? Wo ist der Aufschrei der Zivilgesellschaft? Haben wir aus der Geschichte nichts gelernt?
Die Frankfurter Rundschau brachte es auf den Punkt: Mit diesem Schritt "grĂ€bt die Bundesregierung das Kriegsbeil aus". Doch es ist kein Kriegsbeil â es ist ein nuklearer Bumerang, der unweigerlich auf uns zurĂŒckfliegen wird.
Zeit fĂŒr einen neuen Krefelder Appell
Deutschland steht an einem Scheideweg. Entweder wir akzeptieren widerstandslos, dass unser Land zur Abschussrampe und damit zum primĂ€ren Ziel in einem möglichen Atomkrieg wird, oder wir erheben endlich unsere Stimme. Die Politik von Pistorius ist keine Verteidigungspolitik â es ist eine Politik der maximalen Eskalation, die Millionen deutsche Leben aufs Spiel setzt.
Es wird höchste Zeit, dass die Deutschen aufwachen und erkennen, welches gefĂ€hrliche Spiel hier gespielt wird. Denn eines ist sicher: Wenn es zum Ernstfall kommt, werden nicht die Politiker in ihren Bunkern die Konsequenzen tragen, sondern die normale Bevölkerung. Und dann wird es zu spĂ€t sein fĂŒr Proteste.
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