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15.04.2026
09:57 Uhr

Musk entfacht Impfschaden-Debatte neu: Ex-Pfizer-Toxikologe spricht von 60.000 Toten allein in Deutschland

Musk entfacht Impfschaden-Debatte neu: Ex-Pfizer-Toxikologe spricht von 60.000 Toten allein in Deutschland

Es ist ein Thema, das nicht verschwinden will – egal wie sehr sich das politische und mediale Establishment auch bemüht, den Deckel draufzuhalten. Elon Musk, der wohl schillerndste und zugleich polarisierendste Unternehmer unserer Zeit, hat die Debatte um Impfschäden durch die COVID-19-Vakzine erneut auf die Weltbühne katapultiert. Mit einem einzigen Post auf seiner Plattform X, der fast 60 Millionen Mal gesehen wurde, machte er die Aussagen eines deutschen Wissenschaftlers über Nacht zum globalen Gesprächsthema.

Musks persönliche Leidensgeschichte

Der Tech-Milliardär berichtete – nicht zum ersten Mal – von seiner eigenen schweren Nebenwirkung nach der zweiten COVID-19-Impfung. Die Dosis sei „offensichtlich zu hoch und zu oft verabreicht" worden, schrieb Musk. Er habe sich nach der zweiten Spritze „wie sterbend" gefühlt und sei beinahe im Krankenhaus gelandet. Bemerkenswert dabei: Seine erste Infektion mit dem ursprünglichen Wuhan-Virus beschrieb er lediglich als eine Art schwere Erkältung – „schlimm, aber nicht furchtbar". Bereits 2022 hatte sich Musk in ähnlicher Weise geäußert. Doch diesmal traf sein Beitrag auf einen besonders brisanten Kontext.

Der Ex-Pfizer-Toxikologe packt aus

Auslöser für Musks erneuten Vorstoß war die Aussage von Dr. Helmut Sterz, dem ehemaligen Cheftoxikologen des Pharmakonzerns Pfizer. Sterz hatte vor einem deutschen Untersuchungsausschuss zur Corona-Politik eine Bombe platzen lassen: Die Pfizer-Impfung Comirnaty habe in Deutschland mutmaßlich rund 60.000 Menschen das Leben gekostet. Eine Zahl, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. 60.000 Tote – und das wohlgemerkt nur in einem einzigen Land und nur durch ein einziges Präparat.

Doch damit nicht genug. Sterz wies darauf hin, dass die sogenannten Spontanmeldungen eine enorme Dunkelziffer aufwiesen. Die wahre Zahl der Opfer liege vermutlich noch deutlich höher. Bereits im Post-Marketing-Bericht von Pfizer seien innerhalb von nur zwei Monaten nach der Zulassung 1.200 Verdachtsfälle auf Todesfälle gemeldet worden. „An diesem Punkt hätte Comirnaty vom Markt genommen werden müssen", so der Toxikologe unmissverständlich.

Übersprungene Sicherheitsprüfungen – ein Skandal ohnegleichen

Was Sterz weiter offenlegte, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Pfizer habe aus Zeitgründen entscheidende Sicherheitsprüfungen schlicht übersprungen. Weder Karzinogenitätsstudien – also Untersuchungen zur möglichen Krebsauslösung – noch Studien zu Auswirkungen auf Schwangerschaften seien durchgeführt worden. Man erinnere sich: Schwangere Frauen wurden von Politik und Medien regelrecht gedrängt, sich impfen zu lassen. „Solidarität" nannte man das damals. Wie zynisch dieses Wort im Nachhinein klingt, wenn man bedenkt, dass grundlegende Sicherheitsdaten schlichtweg fehlten.

Der Experte forderte unabhängige Langzeitstudien und eine vorübergehende Aussetzung der mRNA-Impfstoffe, bis deren Sicherheit zweifelsfrei nachgewiesen sei. „Wir brauchen echte unabhängige Sicherheitsstudien, um zu verstehen, was wirklich passiert ist. Ohne volle Transparenz wird das Vertrauen in die Ergebnisse fehlen", erklärte Sterz. Eine Forderung, die so selbstverständlich klingt, dass man sich fragt, warum sie überhaupt gestellt werden muss.

Das Paul-Ehrlich-Institut und die Frage der Dunkelziffer

Das Paul-Ehrlich-Institut – jene Behörde, die in Deutschland eigentlich über die Sicherheit von Impfstoffen wachen sollte – habe bislang 2.133 Todesfälle nach der Impfung registriert. Klingt nach viel? In Wahrheit dürfte es nur die Spitze des Eisbergs sein. In den USA gehe man von einem Untererfassungsfaktor von 30 aus. Rechnet man diesen Faktor auf die deutschen Zahlen hoch, ergibt sich ein Bild, das jeden verantwortungsvollen Politiker zum sofortigen Handeln zwingen müsste.

Doch was geschieht stattdessen? Die Gerichte gehen weiterhin von einem positiven Nutzen der Impfung aus. Tausende Impfgeschädigte – in Deutschland und weltweit – kämpfen um Anerkennung und Entschädigung, während das System, das ihnen den Schaden zugefügt hat, sich hinter bürokratischen Mauern verschanzt. Es ist ein Trauerspiel, das an die dunkelsten Kapitel der Pharmageschichte erinnert – man denke nur an den Contergan-Skandal der 1960er Jahre, als ebenfalls viel zu lange weggeschaut wurde.

Die Macht eines einzelnen Posts

Dass die Aussagen von Dr. Sterz erst durch Musks Verstärkung weltweit Beachtung fanden, obwohl sie bereits Wochen zuvor getätigt worden waren, sagt viel über den Zustand unserer Medienlandschaft aus. Wissenschaftliche Kritik an den COVID-Impfstoffen wird von den etablierten Medien nach wie vor weitgehend ignoriert oder als „Verschwörungstheorie" abgetan. Es braucht offenbar einen Milliardär mit einer Reichweite von Hunderten Millionen Menschen, damit unbequeme Wahrheiten überhaupt ans Licht der Öffentlichkeit gelangen.

Fast 60 Millionen Aufrufe auf einen einzigen Post – das zeigt unmissverständlich, dass das Thema Impfschäden die Menschen nach wie vor umtreibt. Es ist kein Randthema, kein Hirngespinst einiger weniger „Querdenker", wie man es uns jahrelang weismachen wollte. Es ist ein gesellschaftliches Thema ersten Ranges, das Millionen von Menschen betrifft und das einer ehrlichen, schonungslosen Aufarbeitung bedarf.

Deutschland und die verweigerte Aufarbeitung

Während in anderen Ländern zumindest zaghafte Schritte in Richtung einer Aufarbeitung der Corona-Politik unternommen werden, tut sich in Deutschland erschreckend wenig. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz scheint wenig Interesse daran zu haben, die Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten – schließlich war auch die Union seinerzeit Teil des politischen Konsenses, der Impfdruck, 2G-Regeln und die gesellschaftliche Ausgrenzung Ungeimpfter mittrug. Wer erinnert sich nicht an die beschämenden Szenen in deutschen Innenstädten, als ungeimpfte Bürger nicht einmal mehr einen Kaffee trinken durften?

Die Frage, die sich stellt, ist so simpel wie unbequem: Wenn ein ehemaliger Cheftoxikologe von Pfizer – also kein Außenseiter, sondern ein Mann aus dem innersten Kreis der Pharmaindustrie – von 60.000 Toten spricht, warum gibt es dann keine parlamentarische Untersuchungskommission auf Bundesebene? Warum werden die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen? Und warum schweigen die großen deutschen Medien zu diesen Enthüllungen so ohrenbetäubend laut?

Die Antwort liegt auf der Hand: Weil eine ehrliche Aufarbeitung zu viele Karrieren, zu viele Reputationen und zu viele politische Narrative zerstören würde. Doch die Wahrheit hat die unangenehme Eigenschaft, sich nicht dauerhaft unterdrücken zu lassen. Und mit jedem Post von Elon Musk, mit jeder Aussage eines Insiders wie Dr. Sterz, bröckelt die Mauer des Schweigens ein Stück weiter.

Die Impfgeschädigten verdienen Gerechtigkeit. Sie verdienen Anerkennung. Und sie verdienen eine Gesellschaft, die den Mut hat, hinzuschauen – auch wenn das, was sie sieht, zutiefst verstörend ist.

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