
Linksextreme Brandstifter terrorisieren Hamburgs Nobelviertel â und treffen die Falschen
Die selbsternannten âKĂ€mpfer gegen das Kapital" haben wieder zugeschlagen â und dabei eindrucksvoll ihre eigene Inkompetenz unter Beweis gestellt. In zwei aufeinanderfolgenden NĂ€chten brannten in Hamburgs feinen Stadtteilen GroĂ Flottbek und Nienstedten insgesamt vier Luxusfahrzeuge. Die mutmaĂlichen TĂ€ter aus dem linksextremen Spektrum bekannten sich stolz zu ihren Taten auf der einschlĂ€gigen Plattform âIndymedia". Nur dumm, dass sie beim ersten Anschlag die falschen Autos erwischten.
Wenn RevolutionÀre zu dumm zum Googeln sind
In der Nacht zum Samstag gingen gegen 3:40 Uhr zwei Mercedes-Fahrzeuge in Flammen auf â ein GLE und eine C-Klasse wurden komplett zerstört. Die selbsternannten FreiheitskĂ€mpfer prahlten anschlieĂend im Internet damit, die Fahrzeuge von Karl Gernandt, einem engen Vertrauten des Hamburger MilliardĂ€rs Klaus-Michael KĂŒhne, âabgefackelt" zu haben. Die RealitĂ€t holte die Möchtegern-RevolutionĂ€re jedoch schnell ein: Die Polizei bestĂ€tigte am Montagabend, dass die Brandstifter völlig Unbeteiligte getroffen hĂ€tten. Man könnte fast Mitleid haben â wenn es nicht so gefĂ€hrlich wĂ€re.
Der 64-jĂ€hrige Gernandt, ehemaliger Chef der KĂŒhne Holding, dĂŒrfte sich vermutlich köstlich amĂŒsiert haben ĂŒber die UnfĂ€higkeit seiner vermeintlichen Verfolger. WĂ€hrend er vermutlich gemĂŒtlich in seinem Bett lag, zerstörten die Brandstifter das Eigentum unschuldiger BĂŒrger. So viel zur revolutionĂ€ren PrĂ€zision der linken Szene.
Der zweite Streich: Diesmal traf es den Richtigen
Offenbar wollten die TĂ€ter ihre Blamage vom Vortag wiedergutmachen. In der folgenden Nacht brannte um 4:30 Uhr im noblen Nienstedten ein Mini-Cabrio auf dem GrundstĂŒck von Kajetan von Mentzingen. Der 54-jĂ€hrige Manager des Technologieunternehmens Vincorion, das auch im RĂŒstungsbereich tĂ€tig ist, wurde diesmal tatsĂ€chlich getroffen. Die Flammen griffen auf einen Saab ĂŒber und drohten sogar, das Wohnhaus zu erfassen. Nur dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass nicht noch Schlimmeres passierte.
âAntimilitaristischer Widerstand" oder feige Brandstiftung?
In ihrem Bekennerschreiben auf âIndymedia" schwadronieren die TĂ€ter von âantimilitaristischem Widerstand" und kritisieren die deutsche AufrĂŒstungspolitik sowie den neu eingefĂŒhrten Veteranentag. Man wolle ein Zeichen gegen die âWelt der Reichen" setzen. Welch heroische Tat, nachts heimlich Autos anzuzĂŒnden! WĂ€hrend unsere Soldaten ihr Leben fĂŒr die Sicherheit Deutschlands riskieren, verstecken sich diese selbsternannten WiderstandskĂ€mpfer hinter der AnonymitĂ€t des Internets und gefĂ€hrden das Leben unbeteiligter BĂŒrger.
Die RealitÀt ist: Diese BrandanschlÀge sind keine politischen Statements, sondern schlicht kriminelle Handlungen. Sie gefÀhrden Menschenleben, zerstören Eigentum und sÀen Angst in der Bevölkerung. Dass dabei auch noch die Falschen getroffen werden, zeigt die ganze ErbÀrmlichkeit dieser Aktionen.
Staatsschutz ermittelt â hoffentlich mit mehr Erfolg als die TĂ€ter
Der Staatsschutz hat die Ermittlungen ĂŒbernommen und wertet derzeit Ăberwachungskameras aus der Umgebung aus. Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen von Brandstiftung mit Brandbeschleunigern aus. Hinweise aus der Bevölkerung werden unter der Nummer 040/4286-56789 entgegengenommen.
Es bleibt zu hoffen, dass die Ermittler mehr Kompetenz an den Tag legen als die Brandstifter selbst. Die zunehmende Gewalt aus dem linksextremen Spektrum zeigt einmal mehr, dass Deutschland ein massives Problem mit politischem Extremismus hat. WĂ€hrend die Politik sich in Gendersternchen und Klimapanik verliert, brennen in unseren StĂ€dten die Autos. Es wird Zeit, dass wir uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren: Recht und Ordnung, Sicherheit fĂŒr alle BĂŒrger und eine konsequente Verfolgung von Extremisten â egal aus welcher politischen Ecke sie kommen.
Die traurige Bilanz dieser NĂ€chte: Vier zerstörte Fahrzeuge, traumatisierte Anwohner, ein beinahe abgebranntes Wohnhaus und TĂ€ter, die zu dumm waren, die richtigen Autos anzuzĂŒnden. Wenn das der âantimilitaristische Widerstand" sein soll, dann gute Nacht, Deutschland.
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