
Islamistischer Terror mitten in Deutschland: Wenn Jugendliche zu Dschihadisten werden
Die Nachricht aus Mannheim lĂ€sst einem das Blut in den Adern gefrieren: Zwei BrĂŒder, gerade einmal 15 und 21 Jahre alt, standen vor Gericht â angeklagt wegen der Vorbereitung eines islamistischen Terroranschlags. Was lĂ€uft in diesem Land schief, wenn Teenager sich Sturmgewehre besorgen wollen, um im Namen des IS zu morden?
Die erschreckende RealitÀt des hausgemachten Terrors
Der Fall der deutsch-libanesischen BrĂŒder zeigt exemplarisch, wohin die jahrelange Verharmlosung islamistischer Strömungen in Deutschland gefĂŒhrt hat. WĂ€hrend die Politik noch ĂŒber "Integration" und "Dialog" schwadroniert, radikalisieren sich junge Menschen in ihren Kinderzimmern. Die Anklage zeichnet ein verstörendes Bild: Jahrelanger Konsum von IS-Propagandavideos, systematische Selbstradikalisierung und schlieĂlich der konkrete Plan, Menschen zu ermorden.
Besonders perfide: Die TĂ€ter sind keine Zugereisten, sondern in Deutschland geboren. Sie kennen unsere Gesellschaft, unsere Werte â und verachten sie offenbar zutiefst. Ein 23-jĂ€hriger Komplize aus dem hessischen Hochtaunuskreis sollte die Waffe beschaffen. Bei seiner Festnahme fanden die Ermittler tatsĂ€chlich ein Sturmgewehr samt Munition. Man mag sich nicht ausmalen, was geschehen wĂ€re, hĂ€tten die Behörden nicht rechtzeitig eingegriffen.
Das Versagen der Integrationspolitik
Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern Symptom einer gescheiterten Politik. Wie kann es sein, dass junge Menschen, die hier aufgewachsen sind, sich derart radikalisieren? Die Antwort liegt in der naiven Multikulti-Politik der vergangenen Jahrzehnte. Statt klare Kante gegen extremistische Strömungen zu zeigen, wurde weggeschaut, relativiert und beschwichtigt.
Die neue GroĂe Koalition unter Friedrich Merz hatte versprochen, hĂ€rter durchzugreifen. Doch was sehen wir? Business as usual. WĂ€hrend in Mannheim ein Terrorprozess unter Ausschluss der Ăffentlichkeit stattfindet â warum eigentlich diese GeheimniskrĂ€merei? â, diskutiert Berlin ĂŒber weitere Afghanistan-Abschiebungen. Als ob das Problem nur bei den Neuankömmlingen lĂ€ge!
Die tickende Zeitbombe der Parallelgesellschaften
Die bittere Wahrheit ist: In deutschen StÀdten haben sich lÀngst Parallelgesellschaften etabliert, in denen der deutsche Rechtsstaat nur noch auf dem Papier existiert. Dort werden Kinder und Jugendliche systematisch gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung aufgehetzt. Die Propaganda des IS findet fruchtbaren Boden, weil jahrzehntelang niemand den Mut hatte, diese Entwicklungen beim Namen zu nennen.
Besonders erschreckend: Der jĂŒngere der beiden BrĂŒder ist erst 15 Jahre alt. In einem Alter, in dem andere Jugendliche sich fĂŒr FuĂball oder Computerspiele begeistern, plante er einen Massenmord. Das wirft fundamentale Fragen auf: Was lĂ€uft in unseren Schulen schief? Warum greifen die PrĂ€ventionsprogramme nicht? Oder existieren sie nur auf dem Papier, wĂ€hrend die RealitĂ€t lĂ€ngst eine andere ist?
Zeit fĂŒr einen radikalen Kurswechsel
Es reicht nicht, solche FĂ€lle als bedauerliche EinzelfĂ€lle abzutun. Deutschland braucht endlich eine ehrliche Debatte ĂŒber die gescheiterte Integrationspolitik und ihre fatalen Folgen. Wir mĂŒssen aufhören, aus falsch verstandener Toleranz die Augen vor der RealitĂ€t zu verschlieĂen.
Die Tatsache, dass in Deutschland geborene junge Menschen sich dem IS zuwenden, zeigt das komplette Versagen unserer Gesellschaft. Hier hilft kein Schönreden mehr. Wir brauchen eine Politik, die unsere Werte verteidigt, statt sie auf dem Altar der politischen Korrektheit zu opfern. Eine Politik, die klar macht: Wer in Deutschland leben will, muss unsere Grundordnung nicht nur akzeptieren, sondern aktiv mittragen.
Der Mannheimer Prozess sollte ein Weckruf sein. Doch die BefĂŒrchtung ist groĂ, dass auch dieser Fall wieder schnell in der Versenkung verschwindet, wĂ€hrend die nĂ€chsten Dschihadisten bereits in den Startlöchern stehen. Es ist höchste Zeit, dass Deutschland aufwacht â bevor es zu spĂ€t ist.
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