
Gewaltexzesse beim Berliner CSD: Wenn Toleranz zur Farce wird
Was sich beim diesjĂ€hrigen Christopher Street Day in Berlin abgespielt hat, wirft ein grelles Schlaglicht auf die Doppelmoral einer Bewegung, die Toleranz predigt, aber Andersdenkende mit FĂ€usten traktiert. Zwei Mitglieder des Landesverbands der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) wurden Opfer brutaler Attacken â ein Vorfall, der die hĂ€ssliche Fratze eines zunehmend radikalisierten Aktivismus offenbart.
Spucke und FaustschlÀge statt Dialog
Die queerpolitische Sprecherin der Berliner CDU-Fraktion, Lisa Knack, wurde ins Gesicht gespuckt. Ein weiteres LSU-Mitglied namens Alex kassierte einen Faustschlag ins Gesicht. Der LSU-Landesvorsitzende RenĂ© Powilleit sprach von einer "neuen Dimension" der Gewalt. Dass der Truck der Union regelmĂ€Ăig mit Flaschen und Dosen beworfen werde, sei man bereits gewohnt â ein Satz, der aufhorchen lassen sollte. Seit wann ist es normal, politische Gegner mit Wurfgeschossen zu attackieren?
Die Berliner Polizei leitete im Zusammenhang mit dem CSD insgesamt 84 Strafermittlungsverfahren ein. Eine beachtliche Zahl fĂŒr eine Veranstaltung, die sich Liebe, Frieden und Akzeptanz auf die Regenbogenfahnen schreibt. Offenbar haben einige Teilnehmer ihre eigene Definition von Toleranz entwickelt â eine, die Gewalt gegen Konservative explizit einschlieĂt.
Die Heuchelei der selbsternannten Toleranz-Apostel
Besonders perfide ist die Tatsache, dass ausgerechnet homosexuelle CDU-Mitglieder angegriffen wurden. Menschen, die sich innerhalb ihrer Partei fĂŒr queere Rechte einsetzen, werden von jenen attackiert, die vorgeben, fĂŒr genau diese Rechte zu kĂ€mpfen. Diese Ironie entlarvt die wahre Agenda mancher Aktivisten: Es geht nicht um Gleichberechtigung, sondern um ideologische Gleichschaltung.
"Gewalt darf kein Mittel der Auseinandersetzung sein", mahnte Powilleit nach den VorfÀllen. Eine SelbstverstÀndlichkeit, die offenbar nicht mehr selbstverstÀndlich ist.
Der CSD verurteilte die Angriffe zwar in einer Instagram-Stellungnahme, doch die laue Reaktion wirkt wie ein Feigenblatt. Man erkenne "queere Strukturen innerhalb von Parteien" an, heiĂt es dort. Welch gnĂ€dige Geste! Als ob konservative Homosexuelle um Erlaubnis bitten mĂŒssten, existieren zu dĂŒrfen.
Ein Symptom gesellschaftlicher Spaltung
Diese VorfĂ€lle sind symptomatisch fĂŒr eine Gesellschaft, die zunehmend in unversöhnliche Lager zerfĂ€llt. Die politische Linke, die sich gerne als HĂŒterin der Toleranz inszeniert, zeigt ihr wahres Gesicht, wenn es um abweichende Meinungen geht. Wer nicht ins ideologische Schema passt, wird zum Feind erklĂ€rt â und darf offenbar auch physisch attackiert werden.
Die Tatsache, dass Berlins Regierender BĂŒrgermeister erst nach den Angriffen auf dem Wagen erschien, wirft Fragen auf. Wo bleibt die klare Kante gegen Gewalt von links? Wo sind die Sondersendungen, die Leitartikel, die Empörungswellen, die bei Gewalt von rechts zu Recht losbrechen wĂŒrden?
Zeit fĂŒr eine RĂŒckbesinnung auf echte Werte
Deutschland braucht dringend eine RĂŒckkehr zu einem zivilisierten Diskurs. Eine Gesellschaft, in der politische Gegner bespuckt und geschlagen werden, ist auf dem besten Weg in die Barbarei. Die traditionellen Werte von Respekt, Anstand und gewaltfreier Auseinandersetzung mĂŒssen wieder in den Vordergrund rĂŒcken.
Es ist höchste Zeit, dass die schweigende Mehrheit aufsteht und dieser Entwicklung Einhalt gebietet. Wir brauchen Politiker, die fĂŒr ein Deutschland eintreten, in dem unterschiedliche Meinungen respektiert werden â ohne Spucke im Gesicht und blaue Flecken. Die zunehmende Gewaltbereitschaft auf deutschen StraĂen, sei es durch importierte KriminalitĂ€t oder hausgemachten Extremismus, ist ein Alarmsignal, das nicht lĂ€nger ignoriert werden darf.
Diese Meinung teilt nicht nur unsere Redaktion, sondern ein GroĂteil des deutschen Volkes, das sich nach Sicherheit, Ordnung und einem respektvollen Miteinander sehnt. Die Ereignisse beim Berliner CSD zeigen einmal mehr: Wir brauchen eine politische Wende, bevor die Spaltung unserer Gesellschaft unumkehrbar wird.
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