
Eltern unter Terrorverdacht: US-Bericht nimmt Corona-Apparat auseinander!

Das US-Justizministerium hat am 5. Oktober 2026 einen brisanten Bericht seiner „Weaponization Working Group“ vorgelegt. Darin wird geschildert, wie die Biden-Regierung im Herbst 2021 Eltern, die bei Schulbehörden gegen Corona-Maßnahmen protestierten, in die Nähe des Inlandsterrorismus rückte. Die interne Kritik daran fiel vernichtend aus und verhallte trotzdem.
Vom Brief zur Bundespolizei in wenigen Tagen
Der Bericht umfasst 22 Seiten Text und mehr als 250 Seiten Anlagen, darunter interne E-Mails. Er zeichnet nach, wie schnell sich die Dinge damals bewegten. Schon am 13. August 2021 hatte das Heimatschutzministerium in einem Terrorismus-Bulletin Unmut über Gesundheitsmaßnahmen und Regierungsauflagen als möglichen Auslöser von Gewalt aufgeführt.
Im September 2021 stand der damalige Interimschef der National School Boards Association, Chip Slaven, dem Bericht zufolge in Kontakt mit Mary Wall vom Corona-Team des Weißen Hauses. Diese habe am 21. September einen Vorabentwurf des Verbandsbriefs angefordert. Bereits am Folgetag sei das Material über die Rechtsabteilung des Weißen Hauses beim Justizministerium gelandet, eine Woche vor der offiziellen Veröffentlichung am 29. September. Darin schrieb der Verband, die Proteste könnten „einer Form von Inlandsterrorismus“ gleichkommen.
„Dumm, dumm, dumm“: Juristen warnten vergeblich
Wie aus den veröffentlichten Unterlagen hervorgeht, schlugen mehr als ein Dutzend Mitarbeiter von Justizministerium und FBI intern Alarm. Die Formulierungen lassen wenig Spielraum für Interpretation:
- „lächerlich“
- „nichts auch nur annähernd Föderales“
- „Sie könnten das verdammte Ding gleich in Anti-MAGA-Task-Force umbenennen“
- „Dumm, dumm, dumm“
Am Ende half das alles nichts. Justizminister Merrick Garland unterzeichnete am 4. Oktober 2021 sein Memo. Es schuf eine Task Force, verpflichtete FBI und Bundesstaatsanwälte zu Treffen mit der lokalen Polizei und richtete eigene Meldewege ein. Das FBI soll den Text erst danach erhalten haben.
Wer in den Akten landete
Laut dem Bericht eröffnete das FBI 25 Prüfverfahren gegen Eltern, einige davon über die Abteilung für Terrorabwehr. Zu einer einzigen Bundesanklage führte keines davon. Eine Mutter geriet ins Visier, weil sie Waffenbesitzerin sei und einer „rechten Müttergruppe“ angehöre. Ein Vater wurde gemeldet, weil er angeblich gegen die Regierung wettere und viele Waffen besitze. Konkrete Hinweise auf eine Straftat gab es dem Bericht zufolge nicht.
Wie wirkte das? Die Sitzungen der Schulbehörden, zu denen zuvor oft Hunderte Bürger erschienen waren, leerten sich nach Darstellung von Kritikern deutlich. Einschüchterung braucht eben keine Anklage. Es reicht schon der Verdacht.
Meinung als Sicherheitsrisiko
Medienberichten zufolge kursierte drei Wochen nach dem Memo im Heimatschutzministerium eine Lageeinschätzung, die Gegner von Maskenpflicht und Impfvorgaben als wachsende Bedrohung für Schulpersonal einstufte. Als Gegenmittel empfahl sie Programme gegen „Misinformation“. Gewaltprävention und Meinungslenkung landeten damit in derselben Akte. Der US-Autor Sayer Ji hatte vor genau dieser Entwicklung früh gewarnt. Ihn selbst hatte eine Lobbyorganisation 2021 zum „Disinformation Dozen“ gezählt, also zu jenem Dutzend angeblicher Hauptverbreiter von Falschinformationen, dessen zugrunde liegende Zahlen selbst Facebook damals öffentlich anzweifelte.
Späte Entschuldigung, offene Fragen
Die heutige Führung des Justizministeriums kündigt an, betroffenen Eltern Einsicht in ihre Akten zu gewähren und die Fälle zu prüfen. Wo Verfassungsrechte verletzt worden seien, wolle man sich formell entschuldigen. Kritiker dürften einwenden, dass der Bericht von einer politisch interessierten Regierung stammt. Die internen E-Mails der eigenen Juristen von damals sind trotzdem schwer wegzudiskutieren.
Und Deutschland? Hierzulande hat der Bundestag 2025 zwar eine Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Pandemie eingesetzt. Eine derart schonungslose Offenlegung interner Behördenkommunikation lässt jedoch weiter auf sich warten. Dabei wäre gerade das der Prüfstein für Vertrauen: Ein Staat, der Bürger wegen ihrer Kritik als Gefahr behandelt hat, muss das offenlegen. Und zwar vollständig.
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