
Ein Anstecker als Todesurteil: Wenn ein StĂŒck Blech den Hass entfesselt

Es ist ein winziges StĂŒck Metall am Revers eines Sakkos. Zwei Flaggen, jene Deutschlands und jene Israels, mehr nicht. Und doch soll dieses kleine Bekenntnis genĂŒgt haben, um einen Menschen fast zu töten. In Höchberg nahe WĂŒrzburg wurde ein deutscher StaatsbĂŒrger derart brutal zusammengeschlagen, dass er nun mit gebrochenem Wirbel auf der Intensivstation um sein Leben ringt. Der Generalbundesanwalt ermittelt â wegen versuchten Mordes.
Die Chronik einer entfesselten Gewalt
Was sich in der Nacht zum Montag abgespielt haben soll, liest sich wie das Drehbuch eines Alptraums, der lĂ€ngst zur bundesdeutschen RealitĂ€t geworden ist. Ein Syrer soll den Deutschen zunĂ€chst auf seinen Anstecker angesprochen und ihm dann ins Gesicht geschlagen haben. Als das Opfer die Flucht ergriff, holte ihn sein Peiniger ein, riss ihn zu Boden und trat mehrfach gegen Kopf und Oberkörper. Erst als die Polizei eingriff, endete die PrĂŒgelorgie.
Wir stehen in voller SolidaritÀt an der Seite unseres schwerverletzten Mitglieds.
So formulierte es die Deutsch-Israelische Gesellschaft in WĂŒrzburg, deren Mitglied der Angegriffene gewesen sei. FĂŒr den kommenden Freitag hat die Vereinigung eine SolidaritĂ€tskundgebung angekĂŒndigt. Notwendig, ja. Doch reicht ein Protestmarsch, um zu heilen, was politisch ĂŒber Jahre hinweg mutwillig zerstört wurde?
Ein importiertes Problem, das niemand benennen will
Die nackten Zahlen sprechen eine Sprache, die in den Amtsstuben der Republik offenbar nicht gehört werden möchte. Allein im vergangenen Jahr, so das Bundesinnenministerium, zĂ€hlte man 540 Gewaltdelikte im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen Israel und der Hamas. Und das Entscheidende: 419 dieser Straftaten â die erdrĂŒckende Mehrheit â ordnete man dem Bereich der âauslĂ€ndischen Ideologieâ zu.
Man muss diese Statistik nur einmal in Ruhe wirken lassen. Der Antisemitismus, den man in Deutschland glaubte, mĂŒhsam ĂŒberwunden zu haben, kehrt zurĂŒck. Doch er kommt nicht aus den Kreisen, die jahrzehntelang öffentlich gebrandmarkt wurden. Er kommt mit jenen, die man in einer Politik der offenen Grenzen und der grenzenlosen NaivitĂ€t ins Land gelassen hat, ohne jemals nach ihrer Gesinnung zu fragen.
Die Quittung einer verfehlten Migrationspolitik
Wer die Nachrichtenlage der vergangenen Wochen verfolgt hat, dem stockt der Atem. Axt-Angriffe in ZĂŒgen, aggressive Ausschreitungen in FreibĂ€dern, Messerstechereien unter Kindern. Und nun ein Mann, der halb totgeschlagen wird, weil er offen zu einem BĂŒndnispartner Deutschlands steht. Ist das noch die Ausnahme? Oder ist es lĂ€ngst zur bitteren NormalitĂ€t geworden?
Die Verantwortung dafĂŒr trĂ€gt eine Politik, die ĂŒber Jahre hinweg das Prinzip Hoffnung ĂŒber das Prinzip Sicherheit gestellt hat. Man importierte Konflikte, die auf deutschem Boden nichts verloren haben, und wunderte sich dann, dass sie hier ausgetragen werden. Wer glaubte, aus fernen Kulturkreisen lieĂen sich Menschen ohne jede PrĂŒfung ihrer Werte in eine offene Gesellschaft integrieren, der irrte gewaltig â und die Opfer dieses Irrtums liegen nun auf Intensivstationen.
Was der BĂŒrger fordert
Es ist nicht allein die Meinung unserer Redaktion, sondern jene eines GroĂteils der deutschen Bevölkerung: Dieses Land braucht endlich Politiker, die fĂŒr Deutschland und seine BĂŒrger regieren, statt gegen sie. Wer nach Deutschland kommt und die Grundwerte dieses Landes mit FĂŒĂen tritt â oder in diesem Fall den Kopf eines Wehrlosen â, der hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt. Alles andere ist ein Verrat an jenen, die friedlich und rechtstreu in diesem Land leben wollen.
In Zeiten, in denen das Vertrauen in staatliche Institutionen und in die StabilitĂ€t unserer Gesellschaft zunehmend erodiert, suchen viele BĂŒrger nach BestĂ€ndigkeit. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber gelten seit Jahrtausenden als krisenfester Anker und sinnvolle Beimischung zu einem breit gestreuten Vermögen â gerade dann, wenn das Vertrauen in politische FĂŒhrung schwindet.
Hinweis: Dieser Beitrag gibt die Meinung unserer Redaktion sowie die uns vorliegenden Informationen wieder und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Jeder Anleger ist verpflichtet, eigenstĂ€ndig zu recherchieren und trĂ€gt die Verantwortung fĂŒr seine Entscheidungen selbst.










