
Deutschkurse des AMS versinken im Chaos: Wenn Integration zur Farce wird
Was sich derzeit in den Deutschkursen des österreichischen Arbeitsmarktservice (AMS) abspielt, gleicht einem Offenbarungseid gescheiterter Integrationspolitik. Eine Lehrkraft aus Niederösterreich hat nun den Mut gefasst, ĂŒber ZustĂ€nde zu berichten, die jeden vernĂŒnftigen BĂŒrger fassungslos zurĂŒcklassen mĂŒssen. WĂ€hrend die Politik weiterhin von gelungener Integration schwadroniert, sieht die RealitĂ€t in den Klassenzimmern völlig anders aus.
Respektlosigkeit als Dauerzustand
Die Schilderungen der PÀdagogin lesen sich wie ein Protokoll des Scheiterns: Kursteilnehmer, die schreien, beleidigen und provozieren. Die zu spÀt kommen oder gleich ganz fernbleiben. Die sogar Kaffee und Kuchen verlangen, als wÀren sie in einem Café statt in einem Integrationskurs. Besonders pikant: Es handele sich dabei vorwiegend um junge MÀnner aus Afghanistan, Syrien, Tschetschenien, dem Irak und dem Iran. Ein Schelm, wer dabei an kulturelle Muster denkt.
Das Perfide an der Situation: WĂ€hrend engagierte Teilnehmer, die wirklich lernen wollen und sich integrieren möchten, unter diesen ZustĂ€nden leiden, bleiben die Störenfriede völlig unbehelligt. Trotz mehrfacher schriftlicher Beschwerden unternehme das AMS nichts. Man könnte meinen, die Behörde habe kapituliert â oder wolle die unbequeme Wahrheit einfach nicht wahrhaben.
Das System schĂŒtzt die Falschen
Was hier geschieht, ist symptomatisch fĂŒr die verfehlte Migrationspolitik der letzten Jahre. Anstatt klare Regeln durchzusetzen und Konsequenzen folgen zu lassen, wird weggeschaut. Die LehrkrĂ€fte werden mit den Problemen alleingelassen, wĂ€hrend die Politik weiterhin Multikulti-MĂ€rchen erzĂ€hlt. "Viele Kollegen haben endgĂŒltig genug", berichtet die Lehrerin, doch aus Angst vor negativen Folgen traue sich kaum jemand, öffentlich Stellung zu beziehen.
"Das Schweigen schĂŒtzt nur das System, nicht die Lehrer."
Wie recht sie hat! Dieses System des Wegschauens und Verschweigens kennen wir nur zu gut aus Deutschland. Ob in Brennpunktschulen, bei der KriminalitĂ€tsstatistik oder bei Messerattacken â ĂŒberall dasselbe Muster: Die Probleme werden totgeschwiegen, wĂ€hrend die BĂŒrger die Konsequenzen tragen mĂŒssen.
Die Guten leiden unter den Schlechten
Dabei betont die Lehrkraft ausdrĂŒcklich, dass viele Teilnehmer durchaus engagiert seien, ein beachtliches Sprachniveau erreicht hĂ€tten und bereits gut integriert seien. Diese Menschen, die sich wirklich bemĂŒhen und einen Beitrag zur Gesellschaft leisten wollen, werden durch die Störenfriede in Geiselhaft genommen. Ein klassisches Beispiel dafĂŒr, wie falsch verstandene Toleranz am Ende allen schadet.
Zeit fĂŒr klare Kante
Was es jetzt brĂ€uchte, wĂ€ren klare Konsequenzen: Wer sich in Integrationskursen nicht benehmen kann, hat dort nichts verloren. Wer die Hand beiĂt, die ihn fĂŒttert, sollte keine weiteren Sozialleistungen erhalten. Und wer partout nicht lernen will, sich in unsere Gesellschaft einzufĂŒgen, fĂŒr den gibt es nur eine Lösung: die RĂŒckkehr in die Heimat.
Doch stattdessen erleben wir das Gegenteil: Die Politik kuscht vor den ProblemfÀllen, wÀhrend diejenigen, die sich integrieren wollen, im Stich gelassen werden. Die LehrkrÀfte werden verheizt, die Steuerzahler zur Kasse gebeten, und am Ende profitieren nur diejenigen, die das System schamlos ausnutzen.
Diese ZustĂ€nde in Ăsterreich sollten uns in Deutschland eine Warnung sein. Denn was sich dort abspielt, kennen wir hier nur zu gut. Die zunehmende Respektlosigkeit gegenĂŒber LehrkrĂ€ften und staatlichen Institutionen, die Weigerung, sich an grundlegende Regeln zu halten, die Erwartungshaltung, bedient zu werden statt zu lernen â all das ist auch bei uns lĂ€ngst RealitĂ€t.
Ein System am Ende
Was wir hier beobachten, ist nichts weniger als der Zusammenbruch eines naiven Integrationskonzepts. Die Vorstellung, man könne Menschen aus völlig anderen Kulturkreisen einfach in Sprachkurse setzen und sie wĂŒrden sich dann schon von selbst integrieren, hat sich als Illusion erwiesen. Besonders wenn es sich um junge MĂ€nner handelt, die in ihren HerkunftslĂ€ndern gelernt haben, dass Respektlosigkeit gegenĂŒber Frauen und westlichen Werten zum guten Ton gehört.
Es wird höchste Zeit, dass die Politik aufwacht und erkennt: Integration ist keine EinbahnstraĂe. Sie erfordert den Willen und die Anstrengung derjenigen, die zu uns kommen. Wer diesen Willen nicht aufbringt, hat in unserer Gesellschaft nichts zu suchen. So einfach ist das. Oder sollte es zumindest sein, wenn wir noch einen Funken Selbstachtung hĂ€tten.
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