
Blutige Hammertat in Spanien: Wie Europas Politik der offenen Grenzen mörderische Realität wird

Es sind Bilder, die sich ins Gedächtnis brennen. Ein Mann, von Kopf bis Fuß mit Blut bedeckt, einen Hammer in der Faust, brüllt umstehende Passanten an, sie sollen ihn nicht filmen. Zu seinen Füßen liegt regungslos ein anderer Mann in einer Lache aus Blut. Diese Szene hat sich nicht in einem dystopischen Filmdrehbuch zugetragen, sondern mitten in Europa – im spanischen Torre Pacheco. Ein Video der Bluttat erschüttert derzeit ganz Spanien und sollte auch hierzulande als unmissverständliches Warnsignal verstanden werden.
Drogen, Schulden und ein zertrümmerter Schädel
Was war geschehen? Wie spanische Medien berichten, sei der blutigen Tat ein Streit zwischen drei Migranten vorausgegangen. Die Männer sollen Anwohnern zufolge gemeinsam in einem alten Haus gehaust und dort regelmäßig Kokain konsumiert haben. Ob das Gebäude besetzt oder gemietet war, will die Polizei – man höre und staune – nun mit höchster Akribie klären. Auslöser des tödlichen Konflikts seien angeblich Schulden oder ein Mobiltelefon gewesen.
Ein Algerier soll dabei einem Senegalesen mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen haben. Das Opfer kämpft im Krankenhaus um sein Leben. Ein dritter Beteiligter, ein Mann aus Mali, erlitt Schnittverletzungen am Nacken. Drei Männer, drei Herkunftsländer, ein Tatort mitten in Europa – und eine Gewaltexzess, der seinesgleichen sucht.
Bekannt, gefährlich – und immer wieder freigelassen
Doch der eigentliche Skandal verbirgt sich in einem Nebensatz der Berichterstattung. Der mutmaßliche Täter sei den Sicherheitsbehörden bereits bestens bekannt gewesen. Er gelte als „sehr gewalttätig“ und habe in derselben Straße bereits diverse Diebstähle verübt. Und nun das Entscheidende:
Nachdem der Mann nach den Diebstählen von der Polizei gestellt worden war, sei er von den Behörden immer wieder freigelassen worden.
Immer wieder freigelassen. Diese drei Worte fassen das Versagen eines ganzen Kontinents zusammen. Wie oft müssen wir noch lesen, dass ein als hochgefährlich eingestufter Wiederholungstäter durch die Maschen eines schlafenden Justiz- und Sicherheitsapparats schlüpft, bis er schließlich einem Menschen den Schädel zertrümmert? Es ist die altbekannte Litanei – nur diesmal eben in Spanien statt in Mannheim, Solingen oder Aschaffenburg.
Ein europäisches Problem mit Ansage
Wer geglaubt hat, derartige Szenen seien ein deutsches Phänomen, der irrt gewaltig. Was wir in Torre Pacheco sehen, ist die unmittelbare Konsequenz einer europaweiten Politik, die jahrelang die Augen vor den Folgen einer unkontrollierten Massenzuwanderung verschlossen hat. Wenn Männer ohne geklärten Aufenthaltsstatus in besetzten Häusern Drogen konsumieren und sich mit Hämmern die Köpfe einschlagen, dann ist das kein bedauerlicher Einzelfall, sondern das vorhersehbare Ergebnis einer gescheiterten Migrationspolitik.
Spanien unter der sozialistischen Regierung von Pedro Sánchez setzt – ganz ähnlich wie weite Teile der deutschen Politik – auf großzügige Einbürgerungspläne und ein Klima der Verharmlosung. Hätte man den Täter, wie offenbar geplant, im Schnellverfahren eingebürgert, wäre aus dem algerischen Gewalttäter womöglich über Nacht ein „spanischer Staatsbürger“ geworden – und die Statistik wäre wieder ein Stück sauberer gewesen. So funktioniert die kosmetische Verschleierung der Realität.
Die Reconquista des gesunden Menschenverstandes
Es ist eine bittere Ironie der Geschichte: Spanien, das sich im 15. Jahrhundert in der Reconquista nach Jahrhunderten von fremder Herrschaft befreite, steht heute erneut vor der Frage, wie es seine innere Sicherheit, seine Kultur und das Leben seiner Bürger schützen will. Und die Antwort der herrschenden politischen Eliten lautet allzu oft: gar nicht.
Die Tat von Torre Pacheco muss eine Mahnung sein. Nicht nur für Spanien, sondern für ganz Europa und insbesondere für Deutschland, wo die Kriminalität ein trauriges Rekordniveau erreicht hat. Eine überwältigende Mehrheit der Bürger spürt längst, dass etwas grundlegend falsch läuft – und es ist keineswegs nur die Meinung unserer Redaktion, dass wir endlich eine Politik brauchen, die wieder konsequent für die Sicherheit der eigenen Bevölkerung einsteht statt gegen sie. Wer mehrfach straffällig wird und als hochgefährlich gilt, gehört nicht immer wieder auf freien Fuß, sondern konsequent abgeschoben.
Sicherheit beginnt bei der Eigenverantwortung
In einer Zeit, in der staatliche Strukturen offenkundig an ihre Grenzen stoßen und das Vertrauen in den Schutz durch den Staat zunehmend erodiert, gewinnt der Gedanke der eigenen Vorsorge an Bedeutung – auch im Hinblick auf das eigene Vermögen. Während politische Fehlentscheidungen die wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität untergraben, haben sich physische Edelmetalle wie Gold und Silber über Jahrhunderte hinweg als verlässlicher Anker in unsicheren Zeiten bewährt. Als krisenfeste Beimischung zu einem breit gestreuten Portefeuille bieten sie einen handfesten Schutz, der unabhängig von politischer Willkür und der Tagesform der Regierenden Bestand hat.
Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Die hier geäußerten Einschätzungen entsprechen der Meinung unserer Redaktion und den uns vorliegenden Informationen. Jeder Anleger ist verpflichtet, eigenverantwortlich zu recherchieren und seine Investitionsentscheidungen selbst zu treffen. Für die individuelle Beratung sollten Sie sich an einen entsprechenden Fachmann wenden.
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